Das ist neu

AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein Wie gelingt sozial gerechter Klimaschutz in Hamburg? BNE-Wochen 2026: Wie lokale Initiativen die Agenda 2030 voranbringen

Forderungen des 4. Hamburger Ratschlags zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Die Zukunft, die wir wollen – das Hamburg, das wir brauchen Dokumentation des 4. Ratschlags der Zivilgesellschaft vom 1. Juni 2018  Entwurf Protokoll 4. Hamburger Ratschlag (pdf, 1141 KB) Aktuelle Forderungen: HH_Ratschlag_Forderungen4 Der vierte Hamburger Ratschlag im Bürgersaal Wandsbek konnte erfolgreich an die Vorarbeit der vorherigen Ratschläge anknüpfen. Über 70 Teilnehmende von insgesamt 16 Nicht-Regierungsorganisationen, spiegelten das rege Interesse der Zivilgesellschaft an der Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDG) wider. Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. h.c. Randzio-Plath, Vorsitzende des Marie-Schlei-Vereins für die Veranstalter (Marie-Schlei-Verein e. V., Zukunftsrat Hamburg, Eine Welt Netzwerk Hamburg, W3 — Werkstatt für internationale Kultur und Politikmehr dazu

Neues vom Wettbewerb Zukunftsstadt Lüneburg 2030+

Die Segel sind gesetzt! Mit ordentlich Rückenwind von zahlreichen Lüneburger*innen und einem einstimmigen Votum aus der gestrigen Stadtratssitzung geht die Hansestadt Lüneburg nun in die Bewerbung um Phase III im Wettbewerb Zukunftsstadt. Welche der 17 #LüneburgerLösungen den größten Zuspruch erfahren haben, wie sich die Bewertungen vom Zukunftsstadt-Tag und aus der Aktion #LüneburgGehtWeiter unterscheiden und was die nackten Zahlen letzten Endes für die Bewerbung um Phase III im Wettbewerb bedeuten, haben wir ausführlich i aktuellen Blogpost unter http://www2.leuphana.de/zukunftsstadt2030/2018/06/29/die-segel-sind-gesetzt zusammengetragen. An dieser Stelle nur soviel: Auch wenn es Lüneburger Lösungen gibt, die ganz klar vorn liegen, verschiebt sich das Ergebnis je nach Betrachtungmehr dazu

Alle Jahre früher: Wie retten wir die erschöpfte Erde?

Eine Anmeldung ist erforderlich. Dienstag, 21. August 2018, 19 Uhr Freie Akademie der Künste Hamburg, Klosterwall 23, 20095 Hamburg Die Erde überhitzt. Langsam wird auch bei uns spürbar, was woanders längst Realität ist. Jahreszeiten verschwimmen, extreme Wetterlagen nehmen zu und der Sommer kommt immer früher. Gleichzeitig ruiniert unsere industrielle Landwirtschaft Böden, Wasser und Luft. Die Folgen für Menschen und Tiere sind dramatisch. So sind in den letzten 30 Jahren zum Beispiel drei Viertel der Insekten in Deutschland verschwunden. Am Welterschöpfungstag hat die Menschheit rechnerisch die Ressourcen der Erde für das laufende Jahr verbraucht. Er fällt 2018 auf den 1. August,mehr dazu