Das ist neu

Jens Martens’ Vision für eine globale Nachhaltigkeitsagenda nach 2030 10 Jahre Bund-Länder-Programm: Innovation für dezentrale Entwicklungszusammenarbeit AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein

Lüneburg wird zur Zukunftsstadt 2030+

Eine frohe Nachricht kommt vom Projekt Zukunftsstadt Lüneburg 2030+: Lüneburg wird zur Zukunftsstadt! Die Freude ist groß bei der Hansestadt Lüneburg, der Leuphana Universität Lüneburg und allen, die am Prozess Zukunftsstadt Lüneburg 2030+ mitwirken, denn das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat Lüneburg neben sechs weiteren Städten unter die Gewinner des bundesweiten Zukunftsstadt-Wettbewerbs gewählt. Eine Jury aus unabhängigen Experten hat das BMBF bei der Auswahl der Sieger unterstützt und schlug die sieben Zukunftsstädte Lüneburg, Bocholt, Dresden, Friedrichsstadt, Gelsenkirchen, Loitz und Ulm aus den zuletzt 22 Bewerbungen vor. Gestartet war der Wettbewerb im Jahr 2015 mit rund 160 teilnehmenden Kommunen.mehr dazu

Wie funktioniert Transfer für eine nachhaltige Entwicklung an Hochschulen?

Lehre und Forschung im Austausch mit der Praxis HNE Eberswalde legt Leitfaden zu Nachhaltigkeitstransfer vor Wie funktioniert Transfer für eine nachhaltige Entwicklung an Hochschulen? Mit dieser Frage befasste sich die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) und legt erstmals einen Leitfaden vor, der anderen Hochschulen helfen kann, eigene Aktivitäten zu optimieren und Nachhaltigkeit dabei im Blick zu behalten. Prof. Dr. Benjamin Nölting (HNEE) erklärt, wie das gehen kann. Wie können Hochschulen eine Kultur der Nachhaltigkeit realisieren? Auf der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am 6.11.2018 haben sich alle Mitgliedshochschulen zu ihrer Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung bekannt. Trotz dieses eindeutigen Bekenntnisses ist nichtmehr dazu

Nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen in die öffentliche Hand nehmen

Mecklenburg-Vorpommerns Engagement für die Agenda 2030 Die Deutschen Länder setzen sich für die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 ein. Auf dem Portal „Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik“ stellen sie vor, wie dieses Engagement aussieht. Neu ist der Text zum Nachhaltigkeitsziel 12 „Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen“ erschienen. Die öffentliche Hand in der Bundesrepublik verfügt mit einem Einkaufsvolumen von insgesamt ca. 13 Prozent des Bruttoinlandsprodukts über eine große Marktmacht. Durch entsprechende gesetzliche Regelungen auf EU-, nationaler und Landesebene ist es seit einigen Jahren möglich, diese auch für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen entlang der globalen Lieferketten einzusetzen, solange ein Bezug zum Auftragsgegenstand besteht.mehr dazu