Das ist neu

AktiKo.5 Zukunft. Macht. Sinn. Weltsozialgipfel: Zwischen globalem Versprechen und lokaler Verantwortung Hamburgs Klimabericht 2026 – Fortschritt ohne Fahrplan Senat beruft Klimabeirat für die Jahre 2026 bis 2030

Neue Globale Parlamentarier-Plattform zur Förderung von erneuerbaren Energien

Die neue parteien- und länderübergreifende Plattform für Parlamentarier verfolgt das Ziel, Lösungen zur umfangreichen und schnellen Förderung von erneuerbaren Energien zu entwickeln, denn „nur eine zeitnahe Energiewende hin zu erneuerbaren Energien kann die Klimakrise noch aufhalten und uns vor den verheerenden Auswirkungen schützen“. Hamburg/Kattowitz, den 10. Dezember 2018 – Die 24. UNO-Klimakonferenz (COP24) im polnischen Kattowitz steht im Zeichen verheerender Waldbrände, Dürreperioden und anderer Wetteranomalien in diesem Jahr. Es wird deutlich, dass weitreichende Umstrukturierungen in Wirtschaft und Gesellschaft nötig werden, um den Klimawandel noch aufzuhalten. Um eine schnelle, umfangreiche und reibungslose Energiewende hin zu erneuerbaren Energien zu vollziehen, wird nunmehr dazu

#kehr_wieder: Hamburgs Becher-Poser gekürt

Instagram-Fotoaktion jetzt als Plakat – Lama Bonita kommt groß raus Was haben das Lama Bonita, ein Orang Utan, die Stadtreinigung und der rebelzer-Freak gemeinsam? Sie alle sind „Becher-Poser“ und haben ein Foto mit Mehrwegbecher bei der Instagram-Mitmachaktion der Umweltbehörde eingereicht. Rund 70 Instagrammer hatten unter dem hashtag #kehr_wieder Mehrwegbecher-Fotos gepostet. Die besten Motive sind diese Woche auf 500 städtischen Plakaten zu sehen. Umweltsenator Jens Kerstan: „Die Instagram-Aktion setz auf spielerische Art und Weise ein Statement für Umweltbewusstsein auch beim Kaffeetrinken. Ich freue mich, dass immer mehr Kaffeeliebhaber der Meinung sind: Coffee to go geht nur im Mehrwegbecher. Ich hoffe, dassmehr dazu

Einladung zur Gründungsveranstaltung: SDG WATCH Hamburg

Sonntag, 9. Dezember 2018, 13-18 Uhr Ort: Am Inselpark 19, 21109 Hamburg Anmeldung: https://www.eventbrite.com/e/grundungsveranstaltung-sdg-watch-hamburg-tickets-53230715503?aff=ebdssbdestsearch&fbclid=IwAR0XvXT_0sljNiBELgfmVYjBdP_wv6ZaTLaX7JMX1cHLQbaenaJNFY9fRGA Wir kommen ins Handeln! Sustainable Development Goals (SDGs) in Hamburg! Teil1: 1. Du wolltest schon immer wissen, was die SDGs sind? 2. Du wolltest schon immer wissen, was konkret an der Umsetzung der SDGs in Hamburg passiert? Teil 2: 3. Du wolltest schon immer in einer Initiative mitwirken, Dich informieren und mit anderen austauschen, was den Umsetzungsprozess der SDGs – also Planung, Strategie, Maßnahmen, Indikatoren, Controlling und Beteiligung – in Hamburg und vielleicht sogar darüber hinaus betreffen? Kannst Du zumindest zwei Fragen mit JA beantworten, dannmehr dazu

Hamburger Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung zieht Bilanz für 2018

Drei neue und sechs beendete kriegerische Konflikte Die Zahl der kriegerischen Auseinandersetzungen weltweit ist 2018 zurückgegangen. Das geht aus Untersuchungen der Hamburger Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung (AKUF) der Universität Hamburg hervor. Demnach wurden 2018 insgesamt 28 Kriege und bewaffnete Konflikte geführt. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnete die AKUF damit einen Rückgang von 31 auf 28 kriegerische Konflikte. Insgesamt registrierte die AKUF im Jahr 2018 das Ende von zwei Kriegen und vier bewaffneten Konflikten. Demgegenüber begannen ein Krieg und zwei bewaffnete Konflikte neu. In Russland ging der fast 20 Jahre währende Krieg im Nordkaukasus zu Ende und in der Demokratischen Republik Kongo endete dermehr dazu

„Ausbeutung ist ein risikoloses Geschäft“ – Menschenrechtssituation in Deutschland 2018

3. Menschenrechtsbericht behandelt schwere Ausbeutung von Arbeitsmigranten, Zwang in der Psychiatrie und Rüstungsexportkontrolle Berlin (ots) – Zum dritten Mal stellt das Deutsche Institut für Menschenrechte seinen jährlichen Bericht über die Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland vor. „Menschenrechte müssen immer wieder errungen und bekräftigt werden. Sie erscheinen zwar heute selbstverständlich, in der Lebenswirklichkeit vieler Menschen sind sie es jedoch keineswegs, auch hierzulande“, sagte die Direktorin des Instituts, Beate Rudolf, am Mittwoch in Berlin. „Die Qualität des Menschenrechtsschutzes in einem Staat misst sich gerade daran, ob die Rechte der Schwächsten in Gesetzen verankert und auch in der Praxis geachtet und geschützt werden.mehr dazu

Bundesregierung informiert mit den „Glorreichen 17“ über die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung

„Die Glorreichen 17“ kommen! Mit 17 ungewöhnlichen Charakteren möchte das Bundespresseamt Neugier auf nachhaltige Entwicklung wecken und zum Mitmachen anregen. Die Informationskampagne ist am 3. Dezember unter www.dieglorreichen17.de gestartet. Dafür haben die goldenen Hirschen offenbar ganz tief ins Alsterwasser geguckt. Im Jahr 2015 hat die Staatengemeinschaft die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verabschiedet und die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele formuliert. Die Kampagne stellt nun diese Ziele der Vereinten Nationen vor und informiert darüber, wie sich die Bundesregierung engagiert. Die Agenda 2030 nimmt mit ihren 17 globalen Zielen nicht nur die Politik in die Verantwortung. Ohne das Eintreten von Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft undmehr dazu

Ideen für den neuen Stadtteil Grasbrook?

Einladung zur 1. Grasbrook Werkstatt am 5. Dezember und Start der Online-Beteiligung Der Ideenprozess zum neuen Stadtteil Grasbrook am Südufer der Elbe hat begonnen. Geplant sind 3.000 Wohnungen und 16.000 Arbeitsplätze, Einkaufsmöglichkeiten, Kultur- und Freizeitmöglichkeiten sowie eine Grundschule und Kitas. Entlang des Elbufers sollen ein circa fünf Hektar großer Elbuferpark und vier Kilometer lange grüne Uferpromenaden an der Elbe und den Hafenbecken geschaffen werden. Bereits in dieser frühen Phase laden die die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und die HafenCity Hamburg GmbH im Rahmen von „Grasbrook-Werkstätten“, einer Online-Beteiligung und weiteren Veranstaltungen die Nachbarn aus der Veddel, aus Rothenburgsort, Wilhelmsburg undmehr dazu

Herzliche Einladung zum W3-Kamingespräch

Was haben digitale Technologien mit Nachhaltigkeit, Menschenrechten & neo_kolonialen Effekten zu tun? Mit: Johanna Sydow (germanwatch), Laura Schelenz (Uni Tübingen) & Tom Kopp (I.L.A. Kollektiv / Uni Göttingen), moderiert von Sigrid Thomsen Do, 6. Dezember 2018, 19.30 Uhr Ort: W3-Saal, Nernstweg 32, Hamburg-Altona Eintritt gegen Spende Wie nachhaltig ist die Herstellung und Nutzung digitaler Technologien tatsächlich und was hat beides mit einer imperialen Lebensweise zu tun? Was für ökologische und soziale Folgen sind mit der Digitalisierung verbunden? Könnte ein Recht auf Reparatur dabei helfen, diesen zu begegnen? Und was für Interessen stehen eigentlich hinter dem Export von digitalen Technologien inmehr dazu