Das ist neu

AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein Wie gelingt sozial gerechter Klimaschutz in Hamburg? BNE-Wochen 2026: Wie lokale Initiativen die Agenda 2030 voranbringen

Kohleausstieg wird mit Rückkauf der Wärmegesellschaft konkret

BUND Hamburg begrüßt wichtigen Schritt zur Rekommunalisierung der Fernwärme Die Stadt hat heute fristgerecht die Call Option für den Rückkauf der Fernwärmegesellschaft Vattenfall Wärme Hamburg GmbH ausgeübt. Damit wird der Volkentscheid von 2013 auch im letzten und wichtigsten Schritt umgesetzt. Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie, erklärt: „Der Rückkauf der Fernwärmegesellschaft ist ein Meilenstein für den Klimaschutz und für den Kohleausstieg in Hamburg. Erst mit der Wärme in öffentlicher Hand wird eine innovative Energiewende aus einem Guss möglich. Wie auch beim Strom- und Gasnetz setzen wir den Volksentscheid zum Netzerückkauf im letzten und wichtigsten Schritt nun vollständig um. Beimehr dazu

UNESCO zeichnet Nachhaltigkeits-Initiativen der Universität Hamburg aus

Das Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität (KNU) der Universität Hamburg und das vom KNU koordinierte Verbundprojekt HOCH-N sind im Kontext des UNESCO-Weltaktionsprogramms „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden. Die Deutsche UNESCO-Kommission vergibt am 28. November 2018 an das KNU und an HOCH-N die Auszeichnung als Netzwerke: Das KNU wurde für das Engagement bei der Implementierung von nachhaltiger Entwicklung an der Universität Hamburg gewürdigt. HOCH-N wurde für die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung in allen zentralen Strukturen und Handlungsfeldern der Mitglieder-Hochschulen ausgezeichnet. Das 2011 gegründete KNU hat es sich zur Aufgabe gemacht, zur Entwicklung und Gestaltung der Universität Hamburg als „University for a Sustainablemehr dazu

NABU-Kommentierung zu: Weniger Flächenverkäufe an Investoren

Stadt hat damit Einfluss auf Bebauungsdichte und Freiflächen Viele Facette bestimmen die aktuelle, lebendige Debatte um die Frage, wie sich die Stadt zukünftig entwickeln soll. Die Ankündigung von Stadtentwicklungssenatorin Stapelfeldt, städtische Flächen zukünftig weniger zu verkaufen und mehr in Erbpacht auf 75 Jahre zu vergeben, kommentiert der NABU wie folgt. „Über Jahre hat die Freie und Hansestadt Hamburg ihr Tafelsilber in Form wertvoller Bauflächen an Investoren verkauft und damit viele Hundert Millionen Euro zum Stopfen von Haushaltslöchern eingenommen. Dass dieser schwere Fehler, den auch viele andere deutsche Städte begangen haben, korrigiert wird, hat viele Vorteile. Die Stadt erhält die Steuerungshoheitmehr dazu

1. Grasbrook-Werkstatt: „Der neue Stadtteil und seine Nachbarn“

  Nach dem ersten öffentlichen Auftakt für den Grasbrook bei der Stadtwerkstatt am 1. Juni ist es nun so weit: Die Bürgerbeteiligung zur Planung des neuen Stadtteils beginnt! Wir laden Sie gemeinsam mit der HafenCity Hamburg GmbH herzlich ein, in den kommenden vier „Grasbrook-Werkstätten“ zusammen mit vielen Fachleuten die künftige Entwicklung des neuen Stadtteils zu diskutieren und aktiv Ihre Ideen einzubringen. Die 1. Grasbrook-Werkstatt: „Der neue Stadtteil und seine Nachbarn“ findet statt am Mittwoch, 05. Dezember 2018 18:00- 21:00 Uhr in der Immanuelkirche Veddel und dem Café Nova Wilhelmsburger Strasse 73 20539 Hamburg In der ersten Grasbrook-Werkstatt wollen wir gemeinsammehr dazu

Neuauflage des stadtweit erfolgreichen #moinzukunft Hamburg-Guides ist da

Klima-Tipps für den Alltag in Buchformat Jetzt zum Mitnehmen für alle: Der klimafreundlichen Hamburg-Guide ist in einer aktualisierten Neuauflage erschienen. Mit vielen Tipps für ein klimabewusstes Leben in Hamburg, Tricks für zu Hause und unterwegs. Dieser etwas andere Hamburg-Guide führt zu bekannten und weniger bekannten Orten unserer Stadt, an denen Klimaschutz konkret erlebbar ist und enthält praktische Tipps für den Klimaschutz in allen Lebenslagen – vom ökologischen Lebensmittel-Einkauf, über Fair Fashion, Büchertausch-Börsen, Repair-Cafés bis hin zu Ausflugs-Tipps am Wochenende und Energiesparen in den eigenen vier Wänden. Neben den vielen Infos für ein klimafreundliches Leben in Hamburg enthält das kleine Büchleinmehr dazu

GIGA Forum „Die UNO-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung: eine Zwischenbilanz für den Globalen Süden “ | 12. Dezember

EINLADUNG des GIGA Die UNO-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung: eine Zwischenbilanz für den Globalen Süden Vorträge und Diskussion Foto © Reuters / Arnd Wiegmann Sehr geehrte Damen und Herren, im September 2015 haben die Vereinten Nationen mit der Agenda 2030 ein umfassendes Programm für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Es soll wirtschaftlichen Fortschritt mit sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit in Einklang bringen. Dem Prinzip folgend niemanden zurücklassen zu wollen („to leave no one behind“), stellt die Agenda 2030 ganz besonders die Schwächsten und Verwundbarsten einer Gesellschaft in den Mittelpunkt. Für die Länder des Globalen Südens ist das eine besonders große Herausforderung: Siemehr dazu

UNESCO Hamburg Education Talks: Let’s Talk: Refugees. Is education the solution?

Einladung zu den Hamburg Education Talks Let’s Talk: Refugees. Is education the solution? + Photo Exhibition (Hope in Despair) Wann? Mittwoch, den 28. November 2018, 17.30 – 20.00 Uhr Wo? UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen, Feldbrunnenstraße 58, 20148 Hamburg Sprache: Englisch Gerade wurde der UNESCO-Weltbildungsbericht 2019 zu Flucht und Migration in Berlin vorgestellt. Diesem Thema wird sich auch das UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen in Hamburg bei der zweiten Veranstaltung der Hamburg Education Talks widmen. Welche Rolle spielt Bildung bei der Integration von Zugewanderten in die Gesellschaft der jeweiligen Aufnahmeländer? Diese und andere Fragen zum Thema wird das UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernenmehr dazu

Lüneburg wird zur Zukunftsstadt 2030+

Eine frohe Nachricht kommt vom Projekt Zukunftsstadt Lüneburg 2030+: Lüneburg wird zur Zukunftsstadt! Die Freude ist groß bei der Hansestadt Lüneburg, der Leuphana Universität Lüneburg und allen, die am Prozess Zukunftsstadt Lüneburg 2030+ mitwirken, denn das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat Lüneburg neben sechs weiteren Städten unter die Gewinner des bundesweiten Zukunftsstadt-Wettbewerbs gewählt. Eine Jury aus unabhängigen Experten hat das BMBF bei der Auswahl der Sieger unterstützt und schlug die sieben Zukunftsstädte Lüneburg, Bocholt, Dresden, Friedrichsstadt, Gelsenkirchen, Loitz und Ulm aus den zuletzt 22 Bewerbungen vor. Gestartet war der Wettbewerb im Jahr 2015 mit rund 160 teilnehmenden Kommunen.mehr dazu