Das ist neu

10 Jahre Bund-Länder-Programm: Innovation für dezentrale Entwicklungszusammenarbeit AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein Wie gelingt sozial gerechter Klimaschutz in Hamburg?

CETA: Grüne Hamburg müssen sich positionieren!

Der BUND und andere Organisationen der Zivilgesellschaft haben in einem offenen Brief die Hamburger Grünen dazu aufgefordert, Stellung gegen CETA zu beziehen. Hier der Wortlaut: Sehr geehrte Frau Fegebank, seit dem 21. September 2017 wird das Handelsabkommen der EU mit Kanada (CETA) vorläufig angewendet. Um vollständig in Kraft zu treten, müssen in Deutschland sowohl Bundestag als auch Bundesrat über CETA abstimmen. Mit Sorge beobachten wir, dass Bündnis 90/Die Grünen in Hamburg sich im Gegensatz zu anderen Landesverbänden von Bündnis 90/Die Grünen noch immer nicht klar zu CETA positioniert haben. Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen, sich bei einer Entscheidungmehr dazu

Wie bekämpft Hamburg die Steuerflucht?

Die Bekämpfung der Steuerflucht gehört zu den 17 Nachhaltigen Entwicklungszielen (Unterziel 16.4). Deutschland und die Bundesländer haben sich zu diesen Zielen bekannt. Hamburger Initiativen schreiben derzeit Briefe an Finanzsenator Dr. Andreas Dressel. Beteiligen Sie sich, indem Sie den Finanzsenator auffordern, sich im Bundesrat und innerhalb der SPD für den Kampf gegen Steuerflucht einzusetzen. Einen Musterbrief gibt es bei https://www.haus-wasserburg.de/download.html?f=Briefaktion%20Steuerflucht%20Hamburg.pdf Wir stellen der Finanzbehörde folgende Fragen: Welche Pläne zur Bekämpfung der Steuerflucht auf nationaler und internationaler Ebene bringen Sie in den Bundesrat ein? Wie setzt sich Hamburg im Bundesrat für mehr Transparenz in Sachen Steuerfragen ein? Unterstützt Hamburg Initiativen für öffentlichemehr dazu

NABU-Kommentierung: Stadt muss vom Vorkaufsrecht öfter Gebrauch machen, um hörende Mieterhöhungen durch Investoren zu stoppen

Der NABU Hamburg begrüßt, dass die Freie und Hansestadt Hamburg ihr Vorkaufsrecht an der Hein-Hoyer-Straße nutzt, um den Verkauf einer Häuserzeile an einen schwedischen Investor zu verhindern. “Das ist ein wichtiges Signal an internationale Investoren, die mit massivem Aufkauf Hamburger Immobilien die Kauf- und Mietpreise in astronomische Höhen treiben. Hier geht es nur ums Geld und nicht mehr um die Menschen. Das Instrument des Vorkaufsrechts sollte zukünftig von der Stadt öfter eingesetzt werden, vor allem in Stadtteilen mit Sozialer Erhaltungsverordnung.. So kann eine ungebremste Gentrifizierung ganzer Stadtteile verhindert werden“, sagt Malte Siegert, Leiter Umweltpolitik beim NABU-Hamburg. Nach Einschätzung des NABUmehr dazu

Universität Hamburg startet Patenschaftsprogramm für die Sustainable Development Goals (SDGs)

Am 9. November 2018 findet die Auftaktveranstaltung des UHH-Patenschaftsprogramms für die Sustainable Development Goals (SDGs) statt. 51 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hamburg, die bereits zu einem der SDGs forschen, werden in diesem Rahmen als Patinnen und Paten für jeweils eines der SDGs ausgezeichnet. Das Programm SDG-Patenschaften, initiiert und begleitet durch das Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität (KNU), soll zu einer nachhaltigen Entwicklung der Universität Hamburg beitragen, indem es die Nachhaltigkeitsziele bekannt macht und einen Raum eröffnet, um wissenschaftliche Beiträge zu den SDGs herauszuarbeiten. Die Konzepte „Innovating“ und „Cooperating“, die im UHH-Leitbild verankert sind, sollen durch das Patenschaftsprogramm im Zuge der fächerübergreifendenmehr dazu

Umfrage „Global Survey on Sustainability and the SDGs“ #GlobalSurveySDG läuft

Die Umfrage #GlobalSurveySDG erkundet von Hamburg aus die Meinung der weltweiten Zivilgesellschaft zu Nachhaltigkeit und den SDGs. Es wäre schön, auch viele Stimmen aus Hamburg zu kennen. Jetzt mitmachen: http://www.globalsurvey-sdgs.com Weltweite Reichweite, bisher einzigartige Abdeckung unterschiedlichster Perspektiven – alle können sich beteiligen. Vor drei Jahren verabschiedete die UN Vollversammlung die Ziele für nachhaltige Entwicklung (UN Sustainable Development Goals, SDGs). Seitdem ist viel passiert – doch was davon nehmen die Menschen wahr? Wie zufrieden sind sie mit den erzielten Fortschritten? Und was bewegt sie, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht? Erstmals stehen diese Fragen im Fokus einer weltweiten Umfrage –mehr dazu

Bonn Symposium 2018: Lokale Entwicklung neu denken. Wie gelingt der Wandel hin zu Nachhaltigkeit?

Bonn Symposium 2018: 28./29. November 2018 in Bonn Die „Transformation unserer Welt“ hin zu einer nachhaltigen Entwicklung, zu der sich die UN-Mitgliedstaaten mit der Agenda 2030 verpflichtet haben, erfordert mehr als Einzelprojekte. Wie kann ein grundlegender gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Wandel angestoßen werden? Welchen Beitrag können Städte und Kommunen dazu leisten und wie können sie Einfluss auch auf die nationale und internationale Ebene nehmen? Zu diesen Fragen lieferte das Bonn Symposium 2018 Impulse und Ideen. Hier ist die Dokumentation bereit. Weitere Veröffentlichungen zum Thema „It’s not a project, it’s a way of life“ Interview mit Colisile Tfwala über die Einbindungmehr dazu

Nachhaltige Mobilität? Hamburg auf dem drittletzten Platz

Nachhaltige Mobilität: Fehlanzeige Hamburg belegt im bundesweiten Ranking drittletzten Platz In dem heute veröffentlichten „Bundesländerindex Mobilität“ belegt Hamburg den 14. Platz und gehört damit zu den Schlusslichtern in Sachen Nachhaltige Mobilität. 2017 lag Hamburg sogar an letzter Stelle im Ranking der Bundesländer. Die Ergebnisse stammen aus einem wissenschaftlichen Ländervergleich, den das Forschungsinstitut Quotas im Auftrag von Allianz pro Schiene, des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) erstellt hat. Der „Bundesländerindex Mobilität & Umwelt 2018/19“ wertet die mobilitätsrelevanten amtlichen Statistiken und die verkehrspolitischen Weichenstellungen aller 16 Bundesländer aus. Bei Lärm und Luftschadstoffen fällt die Stadtmehr dazu

HAMBURGER ERKLÄRUNG DER VIELEN gegen rechte Tendenzen und Einflussnahme auf die Kunst und Kulturszene

Mit einer gemeinsamen Kampagne setzen Hamburger Kulturinstitutionen ein deutliches Zeichen gegen völkische Tendenzen in der Kunst und Kulturszene. Eine gemeinsame HAMBURGER ERKLÄRUNG DER VIELEN formuliert den Konsens einer offenen und vielfältigen Kunstauffassung, die sich klar von rechtsnationalen Ideologien distanziert. Ab dem bundesweiten Start der Kampagne am 9. November zeitgleich mit Initiativen in Berlin, NRW und Dresden kann die Erklärung auch von Privatpersonen und Initiativen unterzeichnet werden. http://www.kampnagel.de/de/programm/hamburger-erklaerung-der-vielen/ Als Kulturschaffende in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, vom dem aus die größten (Staats-)Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Land wurde Kunst als entartet diffamiert undmehr dazu