Das ist neu

Die Stadt von morgen gestalten: Rückblick auf die Nachhaltigkeits-Werkstatt #HSC26 Nachhaltigkeit wirksam steuern: Was Hamburg jetzt braucht #HSC26 in Hamburg: Wenn die Welt zu Gast ist, was bleibt für die Stadt? Wer das Klima schützt, schützt die Demokratie

Lebensmittel lokaler produzieren könnte helfen, Klima-Emissionen zu senken

Der Transport von Lebensmitteln in Städte verursacht erhebliche CO2-Emissionen. Durch die Nutzung lokaler Landressourcen könnten diese Emissionen reduziert werden. Südasien hat das größte Potenzial, die Stadtbewohner mit lokaler Landwirtschaft zu versorgen. Weltweit ist die Situation sehr unterschiedlich, insgesamt könnten etwa 35 Prozent der globalen Stadtbewohner durch lokale Produktion versorgt werden. Ein ungebremster Klimawandel könnte diese Option jedoch vom Tisch nehmen, denn die globale Erwärmung wirkt sich auch auf die Landwirtschaft aus. Milliarden Tonnen von Lebensmitteln aus der Landwirtschaft werden in unsere Städte transportiert. Diese Lebensmittelfracht wird von überall auf der Welt auf Straßen, Schienen oder zu Wasser quer über denmehr dazu

Gewerkschaften warnen vor nuklearem Wettrüsten und steigenden Rüstungsausgaben

Am kommenden Samstag, dem 1. September, findet der jährliche Antikriegstag statt. In zahlreichen Veranstaltungen erinnern Friedensgruppen und Gewerkschaften an den deutschen Überfall auf Polen vor 80 Jahren – den Beginn eines verbrecherischen Vernichtungskrieges ohne Beispiel. Deutschlandweit finden dazu über 180 Veranstaltungen statt, ungefähr so viele die in den letzten Jahren. Bei vielen Veranstaltungen stehen in diesem Jahr das derzeitige nukleare Wettrüsten sowie die Erhöhung der Militärausgaben im Vordergrund. Das Netzwerk Friedenskooperative stellt auch in diesem Jahr umfangreiche Informationen zum Antikriegstag auf seiner Website zur Verfügung. „Noch nie seit dem Ende des Kalten Krieges waren die weltweiten Rüstungsausgaben so hoch wiemehr dazu

Menschenrechte sind nicht verhandelbar – Ein Gesetz als beste Lösung? – Presse- und Fachgespräch

Menschenrechte sind nicht verhandelbar – Ein Gesetz als beste Lösung? – Presse- und Fachgespräch Mo, 23. September 11-13 Uhr im Ökumenischen Forum HafenCity (Shanghaiallee 12, 20457 Hamburg) Was der Arbeitgeberverband „absurd“ findet, wird von NROs und einigen Unternehmen begrüßt: Ein Gesetzesvorschlag von Entwicklungsminister Gerd Müller (BMZ), der Unternehmen verpflichtet, für Menschenrechte und den Schutz der Natur entlang der gesamten Lieferkette Sorge zu tragen. Die Niederlande und Frankreich haben bereits gesetzliche Regelungen eingeführt: Wer ausbeuterische Kinderarbeit in der eigenen Lieferkette zulässt, kann von Betroffenen verklagt werden. In Deutschland gibt es bislang nur einen freiwilligen Aktionsplan der Bundesregierung, der zu versagen scheint.mehr dazu