Das ist neu

Ein neues Wandbild zum UN-Nachhaltigkeitsziel (SDG) 14 ist am Neuen Kamp in Hamburg installiert Die Hamburg Sustainability Conference 2026 sucht zukunftsweisende Lösungen für alle Online Kurs Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) bei Catalyst AktiKo.5 Zukunft. Macht. Sinn.

BUND kritisiert Pläne für die A26 Ost und fordert zu Einwendungen auf

Wer Autobahnen baut, zerstört die Zukunft Anlässlich der am kommenden Montag beginnenden Auslegung der Planunterlagen für ein Teilstück der Autobahn A26 Ost (Wilhelmsburg) ruft der BUND alle Hamburger-innen und Hamburger dazu auf, schriftliche Einwendungen gegen die Pläne zu erheben. „Diese Autobahn gehört zu den teuersten und umweltschädlichsten Straßenneubauprojekten in Deutschland. Mit rund zwei Milliarden Euro Steuergeld wird auf knapp zehn Kilometern Länge eine Naturlandschaft mit Moorböden sowie seltenen Tier- und Pflanzenarten zerstört“, empört sich Christiane Blömeke, die Vorsitzende des BUND Hamburg. Der BUND kritisiert, dass eine Autobahn, die frühestens nach dem Jahr 2030 zur Verfügung steht, keine Verkehrsprobleme löse, sondernmehr dazu

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Vorankündigung: 9. Hamburger Ratschlag – Armut und soziale Ungleichheit – 23. April 2021

Fr, 23. April 2021, 13 – 16:30 Uhr Digitaler Fachtag 9. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Moderation: Anke Butscher Anmeldung unter: https://www.2030hamburg.de/events/9hhrat/ Erste Einschätzungen der Vereinten Nationen zeigen, dass die weltweite Armut zum ersten Mal seit Jahrzehnten bedingt durch die COVID-19-Pandemie in 2020 wieder gestiegen ist. Soziale Ungleichheit und Armut in Hamburg und der gesamten Welt sind eine Herausforderung für die Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele 2030. Denn Nachhaltigkeit ist ohne soziale Dimension nicht zu denken. Mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen hat sich die Weltgemeinschaft 2015 auf 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung geeinigt. Sie sindmehr dazu

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Evaluation des Hamburger Haushaltswesens: 17 UN-Ziele zur Steuerung bestätigt

Sieben Jahre nach dem Beschluss der Bürgerschaft über die strategische Neuausrichtung des Haushaltswesens, hat die Freie und Hansestadt Hamburg einen hohen Entwicklungsstand bei der Doppik erreicht. Das Hamburger Haushaltswesen erfüllt alle relevanten internationalen Kriterien für ein modernes Haushaltswesen und erreicht auch die selbst gesteckten Ziele. Zu diesem Ergebnis kommt der vom Senat vorgelegte Erfahrungsbericht über die Doppik in Hamburg. Grundlage der Evaluation der Strategischen Neuausrichtung des Haushaltswesens der Freien und Hansestadt Hamburg (SNH) ist die im SNH-Gesetz zugrunde gelegte Zielsetzung und die hieraus abgeleiteten Indikatoren, die am internationalen Bewertungsrahmen „Public Expenditure and Financal Accountability Frameworks“ (PEFA) gespiegelt wurden. Bei denmehr dazu

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Corona verfestigt die Langzeitarbeitslosigkeit

Noch zeigt sich der Hamburger Arbeitsmarkt stabil. „Allerdings ist der überproportionale Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit ein Anlass zu großer Sorge“, sagt Klaus Wicher, Hamburger Landeschef Sozialverband Deutschland (SoVD). Er fordert vom Senat: „Bauen sie endlich einen sozialen Arbeitsmarkt auf, der mehr Langzeitarbeitslosen Beschäftigung bietet!“. Hamburg, 25. März 2021. Dass das „Große Beben“ laut Aussage von Bundesarbeitsminister Heil ausgeblieben ist, hat gute Gründe: Im vergangenen Corona Jahr gab die Bundesagentur für Arbeit (BA) 22 Milliarden Euro allein für Kurzarbeit aus, damit nicht massenhaft Arbeitsplätze verloren gingen. „Ich befürchte aber, dass dies ein Fass ohne Boden werden könnte, wenn immer mehr Menschen aufmehr dazu

SoVD Bilanz: Corona hat soziale Spaltung verschärft

SoVD-Zahlen zeigen: Gerade Senior*innen, Geringverdienende und Pflegebedürftige brauchen während Corona Unterstützung Seit einem Jahr hat die Corona-Pandemie auch die Menschen in Norddeutschland fest im Griff. Die Krise trifft vor allem diejenigen, die ohnehin finanziell benachteiligt oder pflegebedürftig sind. Dass diese Probleme durch die derzeitige Situation verschärft werden, zeigen die aktuellen Zahlen des Sozialverbands Deutschland (SoVD) in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, die die drei Landesverbände am 17. März 2021 in einer gemeinsamen Pressekonferenz vorgestellt haben. „Die Beratung des SoVD ist gerade in diesen schwierigen Zeiten wichtiger denn je“, betonten Klaus Wicher (SoVD-Landesvorsitzender Hamburg), Bernhard Sackarendt (SoVD-Landesvorsitzender Niedersachsen) und Alfred Bornhalm (SoVD-Landesvorsitzendermehr dazu

Nachhaltigkeitsstrategie für Bremen

Im Gegensatz zu vielen Bundesländern und Kommunen hat das Land Bremen bislang keine Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt. Im Jahr 2020 hat die Bremische Bürgerschaft eine Enquetekommission eingesetzt, die den Auftrag hat, eine Klimaschutzstrategie für das Land Bremen zu entwickeln: Ein Schritt in die richtige Richtung! Jedoch ist es wichtig, alle 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen zu beachten. Deshalb fordern die Unterzeichner*innen des Diskussionspapiers eine Nachhaltigkeitsstrategie für Bremen. Die Strategie sollte ambitionierte Indikatoren zu ausgewählten SDG-Zielen, eine Implementierung einer SDG- konformen Steuer- und Haushaltspolitik sowie eine regelmäßige und transparente Berichterstattung enthalten. Wichtig zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang der umfangreiche Indikatorenbericht zur Umsetzung dermehr dazu

„Mit uns! Inklusion gestalten.“ Beteiligungsverfahren zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Menschen mit Behinderungen haben Rechte, die ihnen verbindlich zustehen. Wie diese umgesetzt werden, regelt in Hamburg seit 2012 ein Landesaktionsplan. 2023 soll ein neuer Aktionsplan in die Umsetzung gehen. Zur Entwicklung des neuen Plans gibt es ein mehrstufiges Beteiligungsverfahren. „Nicht über uns ohne uns!“: Unter diesem Leitgedanken der Behindertenrechtskonvention entwickelt Hamburg den Hamburger Landesaktionsplan unter Beteiligung Betroffener weiter. Einen Schwerpunkt bildet eine Online-Befragung vom 22. März bis 3. Mai 2021. Was müssen wir in Hamburg verändern, damit Menschen mit Behinderungen überall die gleichen Chancen haben – zum Beispiel in der Schule oder auf der Arbeit? Wie können wir unsere Stadtmehr dazu