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Jens Martens’ Vision für eine globale Nachhaltigkeitsagenda nach 2030 10 Jahre Bund-Länder-Programm: Innovation für dezentrale Entwicklungszusammenarbeit AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein

Baumobilisierung: Mehr soziales Fingerspitzengefühl, wenn es um Nachverdichtung geht

Hamburg 16. Juli 2021. „Nachverdichtung ist das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, schnell und mehr Wohnraum in der Stadt zu entwickeln“, stellt Wicher fest. Dabei sollte die Stadt allerdings sensibel vorgehen: „Gebäudeaufstockungen machen da Sinn, wo die Bebauungspläne bisher bestimmte Geschoßhöhen vorgegeben haben. Dabei sollten zunächst die Stadtteile einbezogen werden, in denen es noch keine hochgeschossige Bebauung gibt. In Stadtteilen wie Steilshoop oder auch rund um die Lenzsiedlung wäre das dagegen kontraproduktiv.“ Große Chancen auf spürbar mehr Wohnraum böten vor allem die vielen unbebauten Grundstücke, verteilt über die ganze Stadt. In Hamburg sind derzeit Wohnbaupotenzialflächen für 81.535 Wohneinheitenmehr dazu