Das ist neu

Hamburg Sustainability Week: „Wir machen Zukunft. Und zwar gemeinsam.“ Extremwetter in Hamburg: Wie schützen wir vulnerable Gruppen vor Hitze? Klimastammtisch 17.06.26 Hamburger Stiftungstage 2026: Zivilgesellschaft macht SDGs erlebbar Hamburg baut sein Engagement für eine offene und transparente Verwaltung weiter aus

World Sustainable Development Teach-In Day mit Live-Vorträgen zu den Fortschritten bei der Erreichung der Sustainable Development Goals

Die European School of Sustainability Science and Research (ESSSR) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) organisiert erneut den World Sustainable Development Teach-In Day (kurz: WSDTID), eine jahrzehntelange globale Bewegung, die darauf abzielt, das Bewusstsein für die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UN SDGs) zu schärfen. Der WSDTID präsentiert an diesem Tag mehr als 38 frei zugängliche Online-Vorlesungen auf zwei virtuellen Bühnen. Hochschulmitarbeiter, NGO-Vertreter und weitere Nachhaltigkeitsdozentinnen und -dozenten aus der ganzen Welt stellen vor, wie ihre Maßnahmen und Initiativen zur Erreichung der UN-SDGs beitragen. Das Programm mit Vorträgen auf Englisch, Spanisch und Portugiesisch ist jetzt veröffentlichtmehr dazu

Hamburger Ratschlag beriet Forderungen zu Wachstum und Stadtentwicklung

Heute hat der 10. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung stattgefunden. Hamburger Nichtregierungsorganisationen haben zu diesem digitalen Fachtag eingeladen. Die Dokumentation erscheint demnächst auf www.2030hamburg.de Gemeinsam mit der Zivilgesellschaft will der Hamburger Ratschlag Forderungen mit Bezug auf systemische Wirtschaftsentwicklungsfragen, ökologische Zukunft und nachhaltige Stadtentwicklung diskutieren und Forderungen übermitteln, die dem Hamburger Senat übergeben werden. Zum Hamburger Ratschlag laden 20 Hamburger NRO ein, stellvertretend verantwortlich dafür Arbeitsstelle Weitblick – Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein, BUND e.V., Johann Daniel Lawaetz-Stiftung, Marie-Schlei-Verein e.V., Gesellschaft für internationale Entwicklung Hamburg (SID) e.V., W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik und der Zukunftsratmehr dazu

Altbau kann klimaneutral werden

Das Welterbe Historische Speicherstadt soll klimaneutral werden Gemeinsam mit den Universitäten Stuttgart, Aachen und Hamburg erforscht HHLA Immobilien, wie unter den besonderen Anforderungen eines UNESCO-Welterbes die Hamburger Speicherstadt CO2 neutral betrieben werden kann. Dazu wurde heute ein Kooperationsvertrag unterzeichnet.     Bisher wurde in Deutschland noch nicht erforscht, wie Gebäude unter den besonderen Anforderungen einer Welterbestätte CO2-neutral betrieben werden können. Gemeinsam mit zahlreichen Partnern und Experten will die HHLA die historisch bedeutsame Blockbebauung der Hamburger Speicherstadt bis 2040 CO2-neutral mit Energie versorgen. Block H soll dabei zu einem vielfältig nutzbaren Energieerzeuger werden, für den ein ganzheitlich orientiertes Energieversorgungskonzept entwickelt wird. Weiteres Zielmehr dazu

Hafen-Diskussion – „Wir brauchen einen Richtungswechsel an der Elbe!“

Hafen-Diskussion: Aufbruch in die Zukunft gelingt nicht mit Politik von gestern BUND, NABU, WWF und Rettet die Elbe fordern: „Wir brauchen einen Richtungswechsel an der Elbe!“ „Mit dem Hamburger Hafen in eine nachhaltige Zukunft“ – wie das gelingen kann, diskutierten heute die Umweltverbände BUND, NABU, WWF und Rettet die Elbe mit rund 140 Teilnehmer:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und weiteren Interessierten in Hamburg. Einig waren sich die Teilnehmenden darüber, die Tideelbe als einen ökologisch höchst wertvollen Lebensraum erhalten zu wollen. Gleichzeitig gilt es den Hafenstandort in Hamburg zukunftsfähig zu machen. Angesichts des dramatisch schlechten Zustands der Elbe riefen diemehr dazu

Wissenschaft fordert: Den Weg in eine nachhaltige Zukunft frei machen!

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) hat gemeinsam mit dem Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE), dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR), dem Sustainable Development Solutions Network (SDSN) Germany, der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (wpn2030) und weiteren Beiräten und Beratungsgremien der Bundesregierung einen offenen Brief an die Bundesvorsitzenden, Generalsekretäre sowie die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen von SPD, Bündnis 90/ Die Grünen, FDP und CDU/CSU verfasst. Gemeinsamer Offener Brief des WBGU und 14 weiterer Beiräte und Beratungsgremien der Bundesregierung an die Bundesvorsitzenden, Generalsekretäre sowie die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen von SPD, Bündnis 90/ Die Grünen, FDP und CDU/CSU (zum Download) Ohnemehr dazu

Was kann, was soll, was will Hamburg? | Hamburg Konvent

Der Hamburg Konvent lädt ein, die Zukunft Hamburg mit Peter Tschentscher und der Bürgermeisterin von Liverpool zu diskutieren. Bringen Sie dort die Agenda 2030 als gemeinsames Leitbild ein. Wie soll sich Hamburg entwickeln? Was können wir dabei von Liverpool lernen? Am 27. Oktober lädt Hamburg Konvent Bürger:innen dazu ein, gemeinsam in der Factory Hammerbrooklyn die Zukunft der Stadt zu diskutieren. Mit dabei: Peter Tschentscher, Hamburgs Erster Bürgermeister, und Joanne Anderson, Bürgermeisterin von Liverpool. Die beiden Stadtoberhäupter von Hafenmetropolen setzen sich mit Ideen und Wünschen auseinander, die zuvor in Online-Workshops erarbeitet wurden. Die Workshops, die in Zusammenarbeit mit der Patriotischen Gesellschaftmehr dazu

Jetzt anmelden zum 10. Hamburger Ratschlag am Freitag, 12. November 2021

Wachstum – sozialökologische Transformation – soziale Stadtentwicklung – Daseinsvor- und -fürsorge in der Stadtentwicklung 10. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Freitag, 12. November 2021, 13.00 bis 16.30 Uhr, digitaler Fachtag, Inputs von Anna Reisch, HWR Berlin, und Prof. Dr. Ingrid Breckner, HCU, Moderation Dr. Anke Butscher Wir bitten um Anmeldung unter www.2030hamburg.de/events/10/ Einladung: https://www.2030hamburg.de/10-hamburger-ratschlagzur-umsetzung-der-un-agenda-2030-fuer-nachhaltige-entwicklung/ Mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen hat sich die Weltgemeinschaft 2015 auf 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung geeinigt. Sie sind universell gültig und nehmen Staaten, Kommunen, Zivilgesellschaft und jede einzelne Person in die Verantwortung. Auch Hamburg macht sich mit seinermehr dazu

Migrantische Perspektiven aus Mecklenburg-Vorpommern auf die UN- Entwicklungsziele

Nachhaltig geht nur vielfältig! TUTMONDE e.V. ist eine Migrant*innenorganisation, die sich im Jahr 2006 in Stralsund gegründet hat. „Die starke Präsenz von Rechtsradikalen bestärkte uns damals, den Schritt, einen Verein zu gründen, zu wagen, um in der Stadtgesellschaft gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Akteur*innen auch Migrant*innen zu einer Stimme zu verhelfen und für eine demokratische Gesellschaft zu kämpfen.“ Der Verein bietet auch die Website sdgs-mv.de an, die richtig gut ist.