Das ist neu

Hamburg Sustainability Week: „Wir machen Zukunft. Und zwar gemeinsam.“ Extremwetter in Hamburg: Wie schützen wir vulnerable Gruppen vor Hitze? Klimastammtisch 17.06.26 Hamburger Stiftungstage 2026: Zivilgesellschaft macht SDGs erlebbar Hamburg baut sein Engagement für eine offene und transparente Verwaltung weiter aus

Impulse für den nachhaltigen Haushalt

In einer gemeinsamen Veranstaltung haben die Freien Hansestädte Hamburg und Bremen einen Überblick über den Umsetzungsstand nachhaltiger Haushalts- und Finanzpolitik gegeben. Die Hansestädte Hamburg und Bremen haben die Transformation hin zu nachhaltigen Haushalten bereits eingeleitet – das wurde in der vergangenen Woche auf der digitalen Veranstaltung der beiden Stadtstaaten unter der Überschrift „Nachhaltigkeit im öffentlichen Sektor: Zwischen ambitionierten Zielen und praktischer Umsetzung“ in der Landesvertretung Bremen deutlich. So will Hamburg bis 2055 die Emissionen der Stadt um 95 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 1990 verringern. Die Hansestadt Bremen gestaltet ihre Beschaffung seit 2009 nachhaltig um. Stadtwirtschaftsstrategie in Hamburg Um nachhaltig zumehr dazu

Klimareport Hamburg: BUND fordert wirksamen Klimaplan

Hansestadt ist von Klimafolgen besonders betroffen Umweltsenator Kerstan hat heute zusammen mit dem Deutschen Wetterdienst einen Klimareport für Hamburg vorgestellt. Dieser zeigt, dass der Klimawandel längst in der Hansestadt angekommen ist und die Temperaturen hier sogar stärker steigen als im Bundesmittel und deutlich stärker als im weltweiten Mittel. Dazu Christiane Blömeke, Vorsitzende des BUND Hamburg: „Hamburg ist vom Klimawandel stärker betroffen als viele andere Regionen und hat deshalb auch eine besondere Verantwortung, den Klimawandel mit allen Mitteln zu bekämpfen. Wir brauchen jetzt eine sehr ambitionierte Klimapolitik, aber auch eine Politik, die dazu geeignet ist, die schlimmsten Klimafolgen für Hamburg undmehr dazu

BUND: Luftreinhaltepolitik des Hamburger Senats ist gescheitert

Bundesverwaltungsgericht weist Revision der Umweltbehörde zurück Nach der Ende letzter Woche eingegangenen Urteilsbegründung des Bundesverwaltungs­gerichts (BVerwG) zur Luftreinhaltung in Hamburg fordert der BUND die Umweltbehörde (BUKEA) auf, unverzüglich einen neuen Luftreinhalteplan für die Hansestadt vorzulegen. Die Leipziger Richterinnen und Richter hatten bereits am 28. Mai dieses Jahres die Revision der Stadt gegen das Urteil des Hamburger Oberverwaltungsgerichts (OVG Hamburg – 1 E 23/18) zurückgewiesen (BVerwG 7 C 4.20) und die Stadt dazu verurteilt, den Luftreinhalteplan so fortzuschreiben, dass dieser die erforderlichen Maßnahmen zur schnellstmöglichen Einhaltung der NO2-Grenzwerte enthält. BUND Hamburg erreicht Urteil mit bundesweiter Bedeutung 39_Luftreinhaltung_Urteilsbegruendung-BVerwG „Die Urteilsbegründung des Bundesverwaltungsgerichtsmehr dazu

Klimaschutz muss jetzt Chef*innensache werden!

20 Verbände und Initiativen aus Hamburg senden gemeinsamen Brief an Senat und Bürgerschaft HAMBURG, den 17.09.2021 – Angesichts der weltweiten Klimakatastrophe, des jüngsten Berichts des Weltklimarates und des wegweisenden Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutzgesetz des Bundes wenden sich heute 20 Organisationen in einem gemeinsamen Brief an den Ersten Bürgermeister, die zweite Bürgermeisterin und den Umweltsenator. Gleichzeitig wurden die Fraktionen in der Hamburgischen Bürgerschaft über den Brief informiert. Die Organisationen fordern den Senat dazu auf, das hamburgische Klimaschutzgesetz so zu reformieren, dass die Folgen der Klimakrise für die Gesellschaft tatsächlich abgewendet werden können. Die Hamburger Bürger*innen sehen sich den Gefahren dermehr dazu

Zivilgesellschaft fordert Gerechtigkeit jenseits von Rhetorik

Vorstellung des  Berichtes Spotlight on Sustainable Development 2021 #SpotlightSDGs Globaler Bericht der Zivilgesellschaft fordert Gerechtigkeit jenseits von Rhetorik New York, 17. September 2021 (GPF) Die politischen Reaktionen auf die COVID-19-Pandemie und die daraus resultierende Wirtschaftskrise haben die nationalen und globalen Ungleichheiten stark verschärft. Eklatante Beispiele sind die ungerechte Verteilung der Pflegearbeit, die hauptsächlich auf Frauen angewiesen ist und, wenn überhaupt, schlecht bezahlt wird, und die weltweite Ungleichheit bei der Verteilung von Impfstoffen. Bisher haben mehr als 60 Prozent der Menschen in Ländern mit hohem Einkommen mindestens eine Dosis des COVID-19-Impfstoffs erhalten, aber weniger als 2 Prozent in Ländern mit niedrigem Einkommen.mehr dazu

13. Hamburger Klimawoche „Für eine gesunde Zukunft!“

Die Hamburger Klimawoche / Klimawoche e.V. lädt ein: Nun ist es nur noch ein Tag, bis die 13. Hamburger Klimawoche unter dem Motto „Für eine gesunde Zukunft!“ startet. Die ersten drei Tage sind wir bei unseren engagierten Partner*innen von „Die Altstadtküste lebt – AUF!“ Das große Stadtteilfest findet rund um die Hauptkirche St. Katharinen zwischen dem 17. und 19. September statt. Und passend zu den Forderungen der Bewohner*innen in der Altstadt geht es zum Start der Klimawoche um Mobilität und Stadtentwicklung – und wie wir die Stadt lebenswerter bekommen. So geht’s los Am Freitag um 14 Uhr spricht der Präsidentmehr dazu

Fahrraddemo für mehr Gleichstellung, 18.09.2021

Von Sorgearbeit über systemrelevante Berufe bis zum Minijobverlust: Frauen erleben tagtäglich strukturelle Benachteiligungen und sind umso härter von der Corona-Pandemie betroffen. Trotzdem spielen Frauen-, Gleichstellungs- und Familienpolitik in den Debatten vor der Bundestagswahl kaum eine Rolle. Das wollen wir ändern und bringen im Zuge eines bundesweiten Frauenaktionstages gemeinsam mit dem Landesfrauenrat Hamburg e.V. unsere Forderungen auf die Straße mit einer   Fahrraddemonstration Samstag, 18.09.2021, ab 11.00 Uhr   Auftaktkundgebung am Museum der Arbeit (Wiesendamm, 22305 Hamburg) Zwischenkundgebung gegen 11.40 Uhr vorm Quarree (Wandsbeker Marktstraße, 22041 Hamburg) Abschlusskundgebung gegen 12.30 Uhr am Gewerkschaftshaus (Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg) Rednerinnen: Auftakt: Tanja Chawlamehr dazu

Hamburger Masterplan BNE 2030 – Wer möchte ein Forum leiten?

Auftaktveranstaltung am Do, 30.09.2021, 15:00-17:30 Zugangsdaten und Ablauf: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZYpceqtqjIqH9fkPKyjUeGpZUWjXITYz77t Einladung: Einladungsschreiben_Masterplan_Auftakt_210909 (003) Information zum Stand des Masterplans BNE und Wahl der zivilgesellschaftlichen Leitungen der sechs Foren Die Umsetzung des Masterplans BNE, kann nur in Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Behörden gelingen. Daher möchten wir die bisherigen Arbeitsgruppen der sechs Bildungsbereiche als Foren weiterführen. Zu jedem der Bereiche (Frühkindliche Bildung, Schule, Berufliche Bildung, Hochschule, Außerschulische Bildung und Bezirke) wird ein Forum eingerichtet, das den Umsetzungsprozess mitgestaltet. Jedes dieser sechs Foren wird zwei Leitungen haben, eine behördliche und eine zivilgesellschaftliche. Während die behördlichen Leitungen von den jeweiligen Fachbehörden bereits benannt wurden, sollen diemehr dazu