Das ist neu

Internationaler Frauentag 2026: Mitbestimmen. Mitgestalten. MehrWert Gleichstellung Neuer Standort für nachhaltige Mode an der Elbchaussee Nachhaltigkeit bleibt in Unternehmen Chefsache – doch die Dynamik ist dahin Ein neues Wandbild zum UN-Nachhaltigkeitsziel (SDG) 14 ist am Neuen Kamp in Hamburg installiert

Bund und Länder starten „Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit“

Von der „Dekade des Handelns“, die von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde, bleiben nur noch acht Jahre, um die globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) zu erreichen. Im Rahmen des ab September geplanten Gemeinschaftswerks Nachhaltigkeit lädt die Bundesregierung deshalb alle ein, sich an den Anstrengungen zur Zielerreichung zu beteiligen. Das Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit ist eine Initiative von Bund und Ländern und wird vom Rat für Nachhaltige Entwicklung koordiniert. Ziel ist es, dass alle gesellschaftlichen Gruppen und alle staatlichen Ebenen bei der Umsetzung der 17 Ziele mitmachen. Ab Herbst 2022 können auf einer Web-Plattform alle Aktivitäten, die in Zusammenhang mit nachhaltiger Entwicklung stehen, gebündelt werden. Den Startschussmehr dazu

Faire Woche in Hamburg vom 16. bis 30. September 2022

Die Vorbereitungen zur bundesweiten Fairen Woche vom 16. – 30. September 2022 laufen auf Hochtouren. In diesem Jahr ist das Thema: „Fair steht dir – menschenwürdige Arbeitsbedingungen und nachhaltiges Wirtschaften in der Textil-Lieferkette“. Allein in Hamburg finden dazu rund 50 Veranstaltungen statt. „Wie wir uns kleiden, ist nicht egal. Unser Lebensstil hat immer Auswirkungen darauf, ob anderswo Menschenrechte verletzt werden oder die Umwelt geschädigt wird“, so Christine Prießner, Projektkoordinatorin von Fair Trade Stadt Hamburg. „Der Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch vor knapp neun Jahren ist ein trauriges Beispiel.“ Das Unglück, bei dem über 1.100 Menschen starben, steht nochmehr dazu

BUND: Energiesparmaßnahmen der Stadt sind kein großer Wurf

Hamburg muss starke Anreize zum Energiesparen für Bevölkerung, Schulen und Unternehmen setzen Die heute von Umweltsenator Jens Kersten und Finanzsenator Andreas Dressel vorgestellten Energiesparmaßnahmen für Hamburg sind aus Sicht des BUND zu zögerlich und wenig ambitioniert. Den kurzfristig erforderlichen Einsparmaßnahmen vor dem Hintergrund der kriegsbedingten Energieknappheit würden sie keinesfalls gerecht. „Was der Senat heute vorgestellt hat, sollte im wesentlichen längst Standard sein: Temperatur drosseln, Licht ausmachen, Heizungs- und andere Anlagen optimieren“, stellt Lucas Schäfer, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg, fest. „Was komplett fehlt, sind sofort mögliche Sparanreize für die Bevölkerung, für Unternehmen und auch für öffentliche Einrichtungen wie etwa Schulen, beimehr dazu