Das ist neu

Jens Martens’ Vision für eine globale Nachhaltigkeitsagenda nach 2030 10 Jahre Bund-Länder-Programm: Innovation für dezentrale Entwicklungszusammenarbeit AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein

4. Hamburger Klimagipfel am 19. Januar 2023

Sie sind herzlich zu dem 4. Hamburger Klimagipfel 2023 eingeladen. Wann? Am Donnerstag, 19. Januar 2022, 17.30–20.30 Uhr Wo? Katholische Akademie- Herrengraben 4, 20459 Hamburg Anmeldungen unter www.bund-hamburg.de/klimagipfel2023 Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher will die Stadt zur ersten großen Industriestadt Europas machen, die klimaneutral ist. Ein neuer Klimaplan und ein neues Klimaschutzgesetz sollen im nächsten Jahr den Weg dafür aufzeichnen. Kopenhagen will dieses Ziel bereits 2025 erreichen und die Industriestadt Mannheim will bis 2030 klimaneutral sein. Beim 4. Hamburger Klimagipfel wollen NRO mit Politik, Wissenschaft, Umweltverbänden und mit unseren Gästen diskutieren, wo die Chancen und Hindernisse für einen wirksamen Klimaschutzmehr dazu

Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher zu Nachhaltigkeit in Hamburg

„Wie Hamburg Vorreiter für Nachhaltigkeit wird“ Ein Gespräch mit Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Hamburg, 8. Dezember 2022 – Zum Ende des Jahres positioniert sich Hamburgs Erster Bürgermeister, Dr. Peter Tschentscher, klar für mehr Nachhaltigkeit in der Hansestadt. Dr. Tschentscher betont in einer exklusiven Talkrunde mit Dr. Johannes Merck, Vorstand der Umweltstiftung Michael Otto, dass Hamburg als Vorbild in der Welt zeigen kann, wie nachhaltiges Leben, Arbeiten und Wirtschaften möglich sind. Denn wenn der Kurs steht, rudern alle mit, so das Erfolgsrezept von Hamburg, laut Dr. Tschentscher. In einem 40-minütigen Video sprechen Tschentscher und Merckmehr dazu

Tag des Bodens: Senat verschleppt Entsiegelung von Flächen

Zunehmende Flächenversiegelung verstärkt Klimakrise und schadet der Gesundheit BUND fordert Entsiegelungsmaßnahmen in Stadtteilen Zum Internationalen Tag des Bodens am 5. Dezember fordert der BUND Hamburg, dass der Senat umgehend eine Entsiegelungsstrategie für die Stadt vorlegt. Diese ist im Rot-Grünen Koalitionsvertrag vorgesehen, aber nach mehr als zwei Jahren Regierungszeit noch immer nicht umgesetzt. Unversiegelte Böden sind wichtig für den Naturschutz und die Artenvielfalt, schützen aber auch bei Hitze und Starkregen. Sie nehmen Regenwasser auf und speichern es, darauf wachsende Pflanzen sorgen für eine natürliche Kühlung in heißen Sommermonaten. Intakte Böden tragen zur Grundwasserneubildung bei. Trotzdem werden in Hamburg jedes Jahr inmehr dazu