Das ist neu

Internationaler Frauentag 2026: Mitbestimmen. Mitgestalten. MehrWert Gleichstellung Neuer Standort für nachhaltige Mode an der Elbchaussee Nachhaltigkeit bleibt in Unternehmen Chefsache – doch die Dynamik ist dahin Ein neues Wandbild zum UN-Nachhaltigkeitsziel (SDG) 14 ist am Neuen Kamp in Hamburg installiert

Zivilgesellschaft fordert Ernährungswende in öffentlich finanzierten Einrichtungen

Petition und Positionspapier zeigen dringenden Handlungsbedarf Hamburg, 1.9.2022 (pushdienst) Das aktuelle Ernährungs- und Landwirtschaftssystem verursacht Schäden mit hohen gesellschaftlichen und ökologischen Folgekosten. Deswegen wenden sich 41 zivilgesellschaftliche Organisationen an den Hamburger Senat und fordern schnelle politische Maßnahmen für eine Ernährungswende in öffentlich finanzierten Einrichtungen. In ihrem Positionspapier und einer Online-Petition verlangen sie eine zukunftsfähige Ernährung und faire Preise bei der Verpflegung in Kitas, Schulen und anderen öffentlich finanzierten Einrichtungen. „Die Politik steht in der Verantwortung, in Einrichtungen, die mit Steuergeldern finanziert sind, eine Ernährungswende voranzubringen. Wir brauchen mehr Klima- und Umweltschutz beim Essen. Gleichzeitig muss die Politik für faire Löhnemehr dazu

Antikriegstag 2022

Chawla: „Krieg kann niemals ein legitimes Mittel zur Durchsetzung politischer Interessen sein!“ Mit aller Brutalität hat der russische Angriffskrieg auf die Ukraine deutlich gemacht, dass Krieg immer noch als probates Mittel zur Durchsetzung politischer Interessen angesehen wird. Am Antikriegstag 2022 erinnert der DGB Hamburg deswegen nicht nur an die Gewalt der beiden Weltkriege, sondern auch an die Millionen von Toten und Vertriebenen aus den aktuellen gewaltvollen Konflikten weltweit. Die Vorsitzende des DGB Hamburg Tanja Chawla mahnte: „Die UNHCR hat schon im zweiten Quartal dieses Jahres bekannt gegeben, dass erstmals die Marke von weltweit 100 Millionen Menschen auf der Flucht vormehr dazu

Hamburger Klimaplan: Zwischenbericht ist heute bereits sechs Monate überfällig

BUND zum Hamburger Klimaplan: Verdrängen, verschleppen, verlieren Zwischenbericht zum Hamburger Klimaplan seit einem halben Jahr überfällig / BUND fordert vollständige Transparenz zum ausbleibenden Bericht und zur Novellierung von Klimaplan und Klimaschutzgesetz  Mit scharfer Kritik kommentiert der BUND Hamburg, dass der Zwischenbericht zum Hamburger Klimaplan sechs Monate nach der im Hamburger Klimaschutzgesetz vorgegebenen Frist zum heutigen Tag immer noch nicht vorliegt. In dem am 29. Februar 2020 in Kraft getretenen Gesetz heißt es: „Der Senat berichtet der Bürgerschaft alle zwei Jahre über den Stand der Zielerreichung und der Umsetzung der Maßnahmen des Hamburger Klimaplans.“ Dieser Bericht liegt bis heute nicht vor,mehr dazu

COALSCAPES – Suffizienz-Strategien für Hamburg

Einladung zur Vernissage COALSCAPES mit Expertendiskussion Suffizienz-Strategien RENN.nord lädt herzlich zur Vernissage COALSCAPES mit Expertendiskussion am 16. September 2022 ab18.00 Uhr ins WÄLDERHAUS einladen.  18:00 Uhr: Ausstellung COALSCAPES Über zwei Jahre dokumentierten die Fotografen Julius Schrank, Lucas Wahl und Florian Manz mit Kamera-Drohnen ökologische und soziale Veränderungen in den Kohlrevieren. Die daraus resultierende Ausstellung COALSCAPES vereint beeindruckende Luftaufnahmen und 360°-Filme, die eine Mond- und Kraterlandschaft in mitten Deutschlands dokumentieren. Mittels VR-Brillen fliegen die Besucher und Besucherinnen entlang monströser Kohle-Bagger und steiler Abbruchkanten durch die Mondlandschaften des Tagebaus. Vom 16. September 2022 – 15. Januar 2023 präsentiert die SDW Hamburg diemehr dazu

Vortrag: Nachhaltigkeit – Warum ist alles andere immer wichtiger?

Kurztrip nach Mallorca, Schnäppchenkauf bei Amazon, Autofahrt zum Bäcker, Kaffee to go im Plastikbecher, usw. Obwohl wir genau wissen, was gut und was schlecht für die Umwelt ist, entscheiden wir uns doch so oft für den falschen Weg. Was hindert uns aus psychologischer Sicht, das umzusetzen, was nötig ist, um die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten? Was kann der Einzelne und was müssen letztlich Wirtschaft und Politik zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Prof. Dr. Marcel Hunecke, Leiter der AG „Umweltpsychologie in der transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung“ an der Fachhochschule Dortmund und lädt Dich herzlich zu seinem Vortrag plusmehr dazu

Hamburger Bildungswochen Wetter.Wasser.Waterkant vom 26.9. – 14.10.2022

Programm ist online: https://www2022.de Anmeldestart am 26.08. ab 17 Uhr Es geht um Extremwetter, den Klimawandel und die vielfältigen Aspekte der Nachhaltigkeit. Und auch um den gesellschaftlichen Wandel, den wir gerade durchleben, der jedoch in vielen Lebens- und Politikbereichen viel mutigere Veränderungsperspektiven verlangt. Für all dies bieten wir für Hamburger Schüler:innen Anregungen und Auseinandersetzungen mit Expert:innen. Bereits zum achten Mal veranstaltet der Verein Klimabotschafter – bekannt vor allem auch durch seine zahlreichen Wetterstationen an Hamburger Schulen – die Bildungswochen Wetter.Wasser.Waterkant. In den beiden Wochen vor den Hamburger Herbstferien, also vom 26. September bis zum 7. Oktober 2022 haben Hamburger Schulklassenmehr dazu

Futur 2 Festival läuft mit Wasserstoff, 27.08.22, Elbpark Entenwerder

Hamburg, 23.08.2022 (BUKEA) In wenigen Tagen – am 27.08 – findet zum dritten Mal das von der Umweltbehörde geförderte Futur 2 Festival im Elbpark Entenwerder statt. Das nachhaltig veranstaltete Festival, das seine Energie bislang aus Solarenergie und Muskelkraft bezogen hat, wartet dieses Jahr mit einer großen Innovation auf. Denn das Festival wird als erstes Festival weltweit im Wesentlichen durch grünen Wasserstoff versorgt. Der Wasserstoff wird aus Windenergie in Nordfriesland gewonnen und versorgt das Festival komplett ohne schädliche CO2 Emissionen mit grüner Energie. Als Restprodukte bleiben lediglich Wasser und reiner Sauerstoff, der der Atmosphäre zugeführt wird und so für verbesserte Luftmehr dazu

Vertriebene können ihre Rechte gegen Hamburger Kaffeekonzern Neumann nicht durchsetzen

Neue Studie weist auf Schlupflöcher im Lieferkettengesetz hin Hamburg, 17.08.2022 (ECO-News) Anlässlich des 21. Jahrestags der gewaltsamen Vertreibung von rund 4.000 Menschen in Uganda für die Kaweri Kaffeeplantage der Neumann Kaffee Gruppe (NKG) weisen die Hamburger Initiative Lieferkettengesetz und die Menschenrechtsorganisation FIAN Deutschland auf die Schwächen des deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) hin. Beide Organisationen fordern zudem eine deutliche Verbesserung des Entwurfs der Europäischen Kommission (EU) für eine entsprechende Verordnung. Die dazu veröffentlichte Studie der Hamburger Menschenrechtsorganisation Goliathwatch belegt die Schwächen beider Gesetzestexte. © Goliathwatch e.V. Vom 17. – 21. August 2001 hat die ugandische Armee die Bewohner*innen von vier Dörfern gewaltsammehr dazu