Das ist neu

Ein neues Wandbild zum UN-Nachhaltigkeitsziel (SDG) 14 ist am Neuen Kamp in Hamburg installiert Die Hamburg Sustainability Conference 2026 sucht zukunftsweisende Lösungen für alle Online Kurs Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) bei Catalyst AktiKo.5 Zukunft. Macht. Sinn.

17 Ziele im Quadrat – Wanderausstellung von RENN.nord im Lernort KulturKapelle

Wie lange dauert es, bis sich eine Plastikflasche zersetzt hat? Wie viel Wasser steckt hinter der Produktion für ein T-Shirt? Wie viel Geld bekommen Näher*innen für ein T-Shirt? Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt die interaktive Ausstellung zu den 17 Zielen der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung der Weltgemeinschaft. 17 individuell gestaltete Holzkuben machen die Nachhaltigkeitsziele greifbar: Dabei laden viele Elemente zum Anfassen, Anhören und Mitmachen ein. Für Schulklassen (Sekundarstufe I und II, ab 7. Klasse) gibt es spezielles Begleitmaterial in Form von Arbeitsblättern. So können Schülerinnen die Ausstellung selbst erkunden. Ebenso sind interessierte Bürgerinnen herzlichmehr dazu

Bund und Länder starten „Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit“

Von der „Dekade des Handelns“, die von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde, bleiben nur noch acht Jahre, um die globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) zu erreichen. Im Rahmen des ab September geplanten Gemeinschaftswerks Nachhaltigkeit lädt die Bundesregierung deshalb alle ein, sich an den Anstrengungen zur Zielerreichung zu beteiligen. Das Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit ist eine Initiative von Bund und Ländern und wird vom Rat für Nachhaltige Entwicklung koordiniert. Ziel ist es, dass alle gesellschaftlichen Gruppen und alle staatlichen Ebenen bei der Umsetzung der 17 Ziele mitmachen. Ab Herbst 2022 können auf einer Web-Plattform alle Aktivitäten, die in Zusammenhang mit nachhaltiger Entwicklung stehen, gebündelt werden. Den Startschussmehr dazu

Faire Woche in Hamburg vom 16. bis 30. September 2022

Die Vorbereitungen zur bundesweiten Fairen Woche vom 16. – 30. September 2022 laufen auf Hochtouren. In diesem Jahr ist das Thema: „Fair steht dir – menschenwürdige Arbeitsbedingungen und nachhaltiges Wirtschaften in der Textil-Lieferkette“. Allein in Hamburg finden dazu rund 50 Veranstaltungen statt. „Wie wir uns kleiden, ist nicht egal. Unser Lebensstil hat immer Auswirkungen darauf, ob anderswo Menschenrechte verletzt werden oder die Umwelt geschädigt wird“, so Christine Prießner, Projektkoordinatorin von Fair Trade Stadt Hamburg. „Der Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch vor knapp neun Jahren ist ein trauriges Beispiel.“ Das Unglück, bei dem über 1.100 Menschen starben, steht nochmehr dazu

BUND: Energiesparmaßnahmen der Stadt sind kein großer Wurf

Hamburg muss starke Anreize zum Energiesparen für Bevölkerung, Schulen und Unternehmen setzen Die heute von Umweltsenator Jens Kersten und Finanzsenator Andreas Dressel vorgestellten Energiesparmaßnahmen für Hamburg sind aus Sicht des BUND zu zögerlich und wenig ambitioniert. Den kurzfristig erforderlichen Einsparmaßnahmen vor dem Hintergrund der kriegsbedingten Energieknappheit würden sie keinesfalls gerecht. „Was der Senat heute vorgestellt hat, sollte im wesentlichen längst Standard sein: Temperatur drosseln, Licht ausmachen, Heizungs- und andere Anlagen optimieren“, stellt Lucas Schäfer, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg, fest. „Was komplett fehlt, sind sofort mögliche Sparanreize für die Bevölkerung, für Unternehmen und auch für öffentliche Einrichtungen wie etwa Schulen, beimehr dazu

BUND fordert eine Politik für mehr Unabhängigkeit und weniger Umweltverbrauch

Earth Overshoot Day / Welterschöpfungstag am 28. Juli Zum globalen Welterschöpfungstag (Earth Overshoot Day) am Donnerstag, 28. Juli, fordert der BUND auch in Hamburg ein Umdenken in unserer Lebensweise sowie eine Kehrtwende in der Wirtschaftspolitik. Der Welterschöpfungstag beschreibt den Zeitpunkt im Jahr, an dem die natürlichen Ressourcen für das laufende Jahr rechnerisch verbraucht sind. Er liegt einen Tag früher als im letzten Jahr, zur Jahrtausendwende war es noch der 23. September. Der BUND macht darauf aufmerksam, dass Deutschland deutlich mehr Ressourcen verbraucht als andere Nationen. Würde die gesamte Welt auf so großem Fuß leben wie der Durchschnitt der Einwohner*innen Deutschlands,mehr dazu

Nachhaltig produzieren und konsumieren – ein neues Wandbild zum SDG 12 ist am Neuen Kamp 32 installiert

„Nachhaltig produzieren und konsumieren – Sustainable production and consumption“                 ist am Neuen Kamp 32 im Hamburger Karolinenviertel installiert Seit 1970 hat sich der weltweite Ressourcenverbrauch vervierfacht. Ende Juli wird die Weltbevölkerung alle Naturvorräte verbraucht haben, die die Erde in diesem Jahr produzieren kann. Danach leben wir auf Pump – von den zukunftigen Generationen! Denn das Überschreiten der Regenerationsfähigkeit der Erde bedeutet, dass die verbrauchten natürlichen Ressourcen für unsere Nachkommen nicht mehr zur Verfügung stehen. In Deutschland leben die Menschen sogar noch auf viel größerem Fuß: Wir müssten hierzulande unseren Ressourcenverbrauch um etwa zwei Drittel reduzieren, ummehr dazu

11. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Einladung zum 11. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Freitag, 24. Juni 2022 von 13 bis 16.30 Uhr, Moderation: Dr. Anke Butscher Hamburger Nichtregierungsorganisationen laden ein zum digitalen Fachtag AG 1: Donut – Strategie – wie kann sich Hamburger Wirtschaften ändern? AG 2: Donut-Strategie – können wir aus den Strategien von Amsterdam und Barcelona lernen? AG 3: Bildung für nachhaltige Entwicklung – welche Chancen und Herausforderungen für eine soziale Stadtentwicklung? Anmeldung unter: https://www.2030hamburg.de/events/11hhrat/. Teilnahme kostenlos. Mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen hat sich die Weltgemeinschaft 2015 auf 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung geeinigt. Sie sindmehr dazu

Überteuert, intransparent und an Klimazielen vorbei: BUND kritisiert Hamburgs LNG-Pläne

Gasbedarf kann über bestehende mitteleuropäische Infrastruktur gedeckt, und auch von Hamburg noch massiv reduziert werden. Per Beschluss des Deutschen Bundestags von letzter Nacht ermöglicht das sogenannte LNG-Beschleunigungsgesetz deutschlandweit zwölf Terminals, fest und schwimmend, davon eines in Hamburgs Hafen. Die Bundesregierung hat bis heute keine validen Daten zum Gasbedarf vorgelegt. „Vor Installation eines schwimmenden Terminals in Hamburg erwarten wir vollständige Transparenz über den tatsächlichen Gasbedarf. Ein schwimmendes LNG-Terminal kostet €200.000 pro Tag. Angesichts dieses Wahnsinns kann keine einzige verfügbare Einsparmaßnahme an Geldfragen scheitern“, sagt Lucas Schäfer, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg. Sämtliche geplanten Terminals werden mit der Daseinsvorsorge der Bevölkerung begründet. Dabeimehr dazu