Das ist neu

Internationaler Frauentag 2026: Mitbestimmen. Mitgestalten. MehrWert Gleichstellung Neuer Standort für nachhaltige Mode an der Elbchaussee Nachhaltigkeit bleibt in Unternehmen Chefsache – doch die Dynamik ist dahin Ein neues Wandbild zum UN-Nachhaltigkeitsziel (SDG) 14 ist am Neuen Kamp in Hamburg installiert

50 Jahre „Die Grenzen des Wachstums“ – Nichts dazugelernt?!

Vor 50 Jahren ist der Bericht an den „Club of Rome“ erschienen, ein Bestseller, der sofort eine große Kontroverse auslöste: Nicht allen gefiel die Aussage des Buches. Die dort berechneten Szenarien belegten vor allem, dass bei einem weiteren Wachstumskurs die absoluten Grenzen des Wachstums spätestens in 100 Jahren (ab 1972) erreicht sein werden. Heute, genau 50 Jahre später, hat diese Aussage Bestand und à das Zeitfenster gegenzusteuern wird immer kleiner. Dennoch wird in der Politik an unendlichem Wirtschaftswachstum in einer – was die Ressourcen betrifft – endlichen Welt festgehalten. Die Warnungen der Wissenschaft vor drohenden Katastrophen werden immer schriller. Aber:mehr dazu

Zukunft geMAInsam gestalten: Tausende Menschen in Hamburg bei gewerkschaftlicher Demo am Tag der Arbeit

Hamburg, 01.05.2022 (DGB HH) Hamburgs DGB-Gewerkschaften haben am 1. Mai ein starkes Zeichen für eine sozial gerechte, ökologische und mitbestimmte Zukunft gesetzt. An der ersten gewerkschaftlichen Maidemonstration ohne Corona-Beschränkungen seit 2019, nahmen rund 6670 Menschen teil. 6000 waren es bei der Hauptdemonstration in Eimsbüttel und der Kundgebung am St. Pauli Fischmarkt, 500 in Bergedorf und 170 in Harburg. Unter dem Motto „Zukunft geMAInsam gestalten“ riefen die Gewerkschaften dazu auf, die Tarifbindung in Hamburg zu stärken. Vor dem Hintergrund des andauernden Angriffskrieges gegen die Ukraine betonten die Redner*innen zudem, dass die sozial-ökologische Transformation im Energiebereich dringend umgesetzt werden müsse. Dem Demonstrationszugmehr dazu

Agenda 2030 – Kommunen erarbeiten Fahrplan

  Veranstaltung „Dialog 2030 – Kommunale Entwicklungspolitik für ein Jahrzehnt des Handelns“ am 5. und 6. Mai 2022 in Bonn will Umsetzung der Agenda 2030 vorantreiben. Im Fokus: Die Agenda 2030 auf kommunaler Ebene vorantreiben. Foto: Janine Schmitz/photothek.net Bonn, 29. April 2022. Auf der zweitägigen Konferenz im World Conference Center Bonn wollen Kommunen gemeinsam einen konkreten Fahrplan entwickeln, um die Umsetzung der Agenda 2030 auf kommunaler Ebene weiter voranzutreiben. Denn bei allen Erfolgen bleibt die Erkenntnis, dass das Engagement bis 2030 deutlich erhöht werden muss, um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Die Konferenz knüpft an den 2021 von zahlreichen Kommunen verabschiedeten Bonn-Paktmehr dazu

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Einladung: Quo vadis, SGDs? | Die völkerrechtliche und politische Kraft der UN-Agenda 2030 in Zeiten von Pandemie und Krieg

Die DGVN Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen Nord e.V. lädt ein: Quo vadis, SDGs? | Die völkerrechtliche und politische Kraft der UN-Agenda 2030 in Zeiten von Pandemie und Krieg Wann? Dienstag, 12. April 2022, 18 Uhr Wo? ZOOM. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter diesem Link bis zum 11. April. Die Logindaten werden Ihnen direkt nach Anmeldung angezeigt und später vor Beginn der Veranstaltung noch einmal versendet. Zur Veranstaltung am 12. April anmelden Die Covid-19-Pandemie hat die Umsetzung der Agenda 2030 als Transformationspfad überall auf der Welt, aber besonders in den Ländern des Globalen Südens, zum Teil erheblich zurückgeworfen.mehr dazu

Preissenkungen im ÖPNV als Chance für Klima, Mobilität und Bedürftige

Trotz vergleichsweise hoher Ticketpreise und Rekordfahrgastzahlen war der Betrieb von Bahnen, Bussen und Hafenfähren in Hamburg schon vor Ausbruch der Corona Pandemie ein Minusgeschäft. „Wenn man wenig Geld hat, überlegt man sehr genau, wann man mit dem HVV fährt. Umso positiver wird die dreimonatige Preisreduzierung im Rahmen des Entlastungspakets gerade für Menschen wirken, die finanziell schlecht zurechtkommen. Die Stadt und der HVV sollten dringend darüber nachdenken, die Preise auch langfristig niedriger zu halten – für mehr Mobilität, Klimaschutz und für die Menschen, die wenig haben“, fordert Klaus Wicher, Hamburger SoVD-Landesvorsitzender. Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in Hamburg ist vergleichsweise teuer:mehr dazu

Hamburgs „Stadtwirtschaftsstrategie“ fürs Gemeinwohl

Senat bringt „Hamburger Stadtwirtschaftsstrategie“ auf den Weg Mit der heute vom Senat beschlossenen Stadtwirtschaftsstrategie hat Hamburg erstmalig einen klaren gemeinsamen Kompass für die öffentlichen Unternehmen und die Stadt Hamburg als ihre Gesellschafterin. Unter dem Motto „Gemeinsam fürs Gemeinwohl“ ist unter Federführung der Finanzbehörde in einem umfangreichen Beteiligungsprozess mit Senat, Verwaltung und öffentlichen Unternehmen ein übergreifendes Leitbild entwickelt worden. Kern der Strategie ist, dass die öffentlichen Unternehmen wirtschaftlich effizient und im Sinne des Gemeinwohls handeln, sich zukunftsfähig aufstellen und noch nachhaltiger wirtschaften. Gleichzeitig gibt die Strategie einen Orientierungsrahmen, der deutlich macht, welche Aspekte der Gesellschafterin FHH bei der Unternehmensführung und -steuerungmehr dazu

BUND: Hamburger Klimapolitik bislang gescheitert

Bilanz für 2020 zeigt nur coronabedingten Rückgang von CO2 / Flugverkehr muss dauerhaft reduziert werden.  Anhand der neuesten Energie- und CO2-Bilanz des Statistischen Amtes für Hamburg und Schleswig-Holstein für das Jahr 2020 kritisiert der BUND, dass die Klimapolitik des Senates keine Wirkung zeige. Der viel zu geringe Rückgang des CO2-Ausstoßes von 2018 auf 2020 sei zur Hälfte auf den höheren Anteil erneuerbarer Energie im Stromnetz zurückzuführen, zu dem Hamburg nichts beigetragen habe. Der Rest ginge auf die Coronapandemie zurück, die sich insbesondere auf den Verkehrssektor ausgewirkt habe. „Die Klimapolitik des Hamburger Senats ist auf ganzer Linie gescheitert. Die Zahlen zeigen,mehr dazu

Start des Hamburger Masterplans BNE 2030

Masterplan BNE 2030: 6 Bildungsbereiche, 100 Maßnahmen und ein Ziel: Bildung für nachhaltige Entwicklung in der gesamten Hamburger Bildungslandschaft etablieren Mit dem Senatsbeschluss im Juni 2021 und der damit einhergehenden Bewilligung des „Hamburger Masterplan BNE 2030” wurde der erste Schritt in Richtung Umsetzung geeigneter Maßnahmen getätigt. Das von der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) initiierte Projekt stellt in der Startphase 2021/2022 1,1 Mio € zur Verfügung, um die Hamburger Bildungslandschaft gemäß dem transformativen Charakter einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) weiter zu entwickeln. Eng verknüpft mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und deren 17 Entwicklungszielen (SDGs)mehr dazu