Das ist neu

AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein Wie gelingt sozial gerechter Klimaschutz in Hamburg? BNE-Wochen 2026: Wie lokale Initiativen die Agenda 2030 voranbringen

Hamburger Klimaschutzgesetz in der Umsetzung mangelhaft

Tschentschers Versprechen wird scheitern Zur Novellierung des Hamburger Klimaschutzgesetzes (Klimaschutzstärkungsgesetz) erinnert der BUND Hamburg den Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher an sein Versprechen von 2021, Hamburg zur ersten großen Industriestadt Europas zu machen, die klimaneutral ist.* Sabine Sommer, Vorsitzende des BUND Hamburg, dazu: „So wird das nichts! Denn Ziele sind nichts wert, wenn die erforderlichen Maßnahmen, um diese zu erreichen, nicht umgesetzt werden. Bisher passiert immer noch viel zu wenig, um den Klimaschutz in der Stadt tatsächlich effektiv voranzubringen. Tschentschers Versprechen wird auf ganzer Linie scheitern.“ Der BUND fordert effektiven Klimaschutz jetzt. Dazu gehört eine klare Schwerpunktsetzung im Klimaplan, sprich diemehr dazu

Umweltbehörde veröffentlicht Klimainformationssystem mit Daten, Fakten, Informationen

Hamburg im Klimawandel Wie ist Hamburg vom Klimawandel betroffen? Wo und in welchem Ausmaß treten in Hamburg bereits Klimafolgen ein? Der Senat hat heute das neue Klimainformationssystem vorgestellt, das alle Informationen zum Klimawandel in Hamburg enthält. Die neue Plattform bietet ein breites Spektrum an Informationen an, wie sich das Klima in Hamburg entwickelt. Von der Temperatur und der Sonnenscheindauer bis hin zum Niederschlag mit Trockenperioden und Starkregen. Im neuen Klimafolgen-Monitoring werden dann die konkreten Auswirkungen in Hamburg in acht Handlungsfeldern vom Bauwesen über Gesundheit bis zum Küstenhochwasserschutz dargestellt. Hier sind Informationen zur Intensität von Sturmfluten, die Veränderungen für unsere Vegetation,mehr dazu

Zukunftsrat analysiert Hamburgs Nachhaltigkeitsbericht und fordert öfftentliche Beteiligung ein

Der Zukunftsrat hat eine inhaltliche Stellungnahme zum ersten Nachhaltigkeitsbericht verfasst. Die aktuelle Stellungnahme geht auf die Inhalte einer Auswahl von Aspekten und (Unter)Zielen der SDG ein. Außerhalb der formalen Stellungnahme regen wir außerdem an, dass das Vorwort nicht mit Worten beginnt, die auf die Verantwortung der FHH zur Umsetzung der Agenda 2030 verweisen. Das ist zwar wichtig und gibt den Rahmen für alle Arbeit um Nachhaltigkeit und auch für diesen Bericht, aber es geht um den Erhalt unserer Lebensgrundlagen und um die dazu notwendige Transformation friedlich gemeinsam zu bewerkstelligen. Das ist die zugrundeliegende Motivation, auch die Motivation, dass Deutschland und allmehr dazu

Bundesregierung bringt Nachhaltigkeitsstrategie bis 2024 auf den neuesten Stand

Die Gemeinsame Auftaktkonferenz der Bundesregierung und des Landes Berlin zur Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und zur Entwicklung einer Berliner Nachhaltigkeitsstrategie stand unter dem Titel „Zukunft gestalten – Transformation, gemeinsam, jetzt!“. Neben Svenja Schulze und Steffi Lemke kam viel Prominenz aus der #SDG-Community vor allem aber auch zahlreiche NGOs und Engagierte dabei im Berliner EUREF-Campus zusammen. Denn die Bundesregierung setzt auf eine breite Beteiligung aus allen Bereichen von Wissenschaft, Wirtschaft und der gesamten Gesellschaft. Auf der Grundlage der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger wird die Bundesregierung einen ersten Entwurf der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie veröffentlichen. Die Beteiligung der Öffentlichkeit endet mit der Anhörungmehr dazu

Umweltorganisationen gegen Holzverbrennung im Kohlekraftwerk Tiefstack

Deutsche Umwelthilfe, NABU, ROBIN WOOD und BUND Hamburg übergeben 100.000 Unterschriften Umweltorganisationen protestieren in Hamburg gegen geplante Verbrennung von Holzpellets im umgerüsteten Kohlekraftwerk Tiefstack Hamburger Senat nimmt 100.000 Petitions-Unterschriften entgegen Offener Brief an Politik und Kraftwerksbetreiber fordert klare Absage der Pläne Hamburg, 21.9.2023: Einen Tag vor dem zehnjährigen Jubiläum des erfolgreichen Volksentscheids „Unser Hamburg – Unser Netz“ haben die Umweltschutzorganisationen Deutsche Umwelthilfe (DUH), Naturschutzbund Deutschland (NABU), ROBIN WOOD und BUND Hamburg heute die breite Ablehnung gegen die geplante Umrüstung des Kohlekraftwerks Tiefstack auf Holzverbrennung deutlich gemacht. Während einer öffentlichen Kundgebung in der Nähe des Hamburger Rathausplatzes mit dem Motto „Keinmehr dazu

Zukunftsrat zum Hamburger Nachhaltigkeitsbericht (VLR) 2023

Am 27. Juni hat der Hamburger Senat seinen ersten (!) Nachhaltigkeitsbericht vorgestellt. Der Zukunftsrat Hamburg freut sich, dass dieser nach einer frustrierend langen Wartezeit endlich vorliegt. Denn der Plan war ja, bis Ende 2018 die Entwicklung eines Monitoringsystems aus Zielen und Indikatoren sowie ein 2‑jähriges Berichtssystem zu entwickeln und einen Zwischenbericht vorzulegen. Wir gratulieren der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft zu diesem beachtlichen Erstlingswerk! Wir wissen um die koordinierende Rolle von BUKEA, wundern uns dennoch, dass von dem Ersten Bürgermeister keine Zeile in dem Werk zu finden ist. Diese Stellungnahme bezieht sich nicht auf einzelne Nachhaltigkeitsziele, sondern auf dasmehr dazu

Nachhaltigkeit bei der Handelskammer Hamburg

Was können Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit tun? Wie sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Anreize für nachhaltiges Handeln? Das erfahren Sie auf der neuen Themenseite der Handelskammer Hamburg. Für Unternehmen sind die UN-Nachhaltigkeitsziele im Rahmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung eine wichtige Orientierungsgröße. Zudem gibt es gesetzliche Regelungen, die auf die Umsetzung einzelner SDGs abzielen. Diese Nachhaltigkeitsziele bieten Orientierung für Politik, Gesellschaft und Unternehmen, um das eigene Handeln nachhaltig auszurichten. Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz #LkSG verfolgt das Ziel, die internationale Menschenrechtslage durch Gestaltung von Lieferketten bestimmter inländischer Unternehmen zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden, indem den betroffenen Unternehmen menschenrechts- und umweltbezogene Handlungspflichten auferlegt werden.mehr dazu

Die Klima-Monologe, Erlebnisse von Menschen, die vom Klimawandel betroffen sind, Theater und Musik – 25.09.

Herzliche Einladung: Am ersten Abend der AktiKo.DREI – Hamburg kann mehr!, am 25.9.23, treten die Klimamonologe auf! Freut euch auf dokumentarisches, menschennahes Theater 🎭 mit Musik ab 20.00 Uhr in der Markthalle Hamburg! Die Klima-Monologe erzählen von den weltweiten Kämpfen verschiedener Menschen gegen die Klimakrise. 🔥 Eindrücklich werden wir Einblicke bekommen, wie Menschen in unterschiedlichen Regionen der Welt ganz konkret die Folgen der Klimakrise in ihren eigenen Biografien spüren. Von Ernteausfällen und dem Leben als Tagelöhner in der Stadt, zwischen Sicherheit und Identität, zwischen Hunger und Risiko 💀. Existentielle Entscheidungen müssen getroffen werden, zu Hause bleiben oder weggehen? Im Anschluss an die Vorführung gibt es einmehr dazu