Das ist neu

Jens Martens’ Vision für eine globale Nachhaltigkeitsagenda nach 2030 10 Jahre Bund-Länder-Programm: Innovation für dezentrale Entwicklungszusammenarbeit AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein

Dokumentation: 12. Hamburger Ratschlag. Frieden und Nachhaltigkeit in Zeiten multipler Krisen

Die Dokumentation vom 12. Hamburger Ratschlag liegt vor. Hier ist das Dokument zum Herunterladen (pdf, 1047 KB): Zum 12. Hamburger Ratschlag „Die Zukunft, die wir wollen – das Hamburg, das wir brauchen“ luden verschiedene Hamburger NRO ein, die sich für ökologische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Nachhaltigkeit engagieren. Stellvertretend verantwortlich dafür Arbeitsstelle Weitblick – Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein, SID Hamburg–Gesellschaft für internationale Entwicklung e.V., Marie-Schlei-Verein e.V., Zukunftsrat Hamburg e.V., W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V., Sozialverband Deutschland e.V. – Landesverband Hamburg und BUND-Landesverband Hamburg e. V. Begrüßung durch Amy Geisler (W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.)mehr dazu

Vorbereitung einer großen Veranstaltung für sozial-ökologischen Wandel unserer Stadt

In Hamburg arbeiten vielfältige Initiativen und Netzwerke für nachhaltige Entwicklung. Der jüngste Hamburger Ratschlag mündete in der Forderung, alle zusammenzubringen, um gemeinsam wirkungsvoller zu handeln. Jetzt wird eine große Veranstaltung dazu geplant. Sie findet 25.-27. September in der Markthalle statt. Soviel steht fest. Alles weitere ist noch vorzubereiten. Hier ist der Aufruf, daran jetzt aktiv mitzuarbeiten: Einladung zu einer großen gemeinschaftlichen Initiative von Hamburger Akteur*innen zum sozial-ökologischen Wandel unserer Stadt Hunderte von Gruppen und Initiativen arbeiten für mehr soziale Gerechtigkeit, ein gutes Leben für Alle und eine tragfähige Zukunft für kommende Generationen. Wir wollen den Klimawandel stoppen, die Artenvielfalt schützenmehr dazu

Gegen den Krieg! Kundgebung 24. Februar 2023 16 Uhr Rathausmarkt

Anlässlich des Jahrestages des russischen Angriffs auf die Ukraine ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Hamburg gemeinsam mit Kirchen und Sozial- und Wohlfahrtsverbänden zur Kundgebung gegen den Krieg und für Demokratie, Solidarität und soziale Gerechtigkeit auf.  Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine dauert nun schon ein ganzes Jahr. Mit jedem Tag wird er brutaler. Die Hamburger Gewerkschaften, Kirchen und Sozial- und Wohlfahrtsverbände – verurteilen die kriegerische Aggression Russlands auf die Ukraine auf das Schärfste. Viele Menschen fanden bereits den Tod, erlitten grausame Verluste, sind auf der Flucht. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Hamburger Gewerkschaften, Kirchen und Sozial- undmehr dazu

Der Köhlbrandtunnel wird teurer als gedacht

Umweltverbände kommentieren Köhlbrandquerung: Besser ein gutes Vorhaben statt zwei schlechte Laut Hamburger Abendblatt vom 18. Februar 2023 belaufen sich neue Kostenschätzungen für einen Köhlbrandtunnel als Ersatz für die abgängige Brücke statt der ursprünglich geplanten gut drei, mittlerweile auf über fünf Milliarden Euro. Der Hamburger Hafen hat nationale Bedeutung, weswegen sich der Bund am Vorhaben beteiligen wird. Unklar ist jedoch weiterhin, in welcher Höhe. Denn eine Köhlbrandquerung ist noch nicht einmal im vordringlichen Bedarf des ohnehin vielfach überzeichneten Bundesverkehrswegeplans (BVWP).  Zudem soll der Bund auf Hamburgs Wunsch nur wenige Kilometer weiter südlich Deutschlands teuerstes Autobahnvorhaben finanzieren: die A 26 Ost. Diemehr dazu

Hamburg legt erstmals Bericht zur gleichstellungswirksamen Haushaltssteuerung vor

Für das Haushaltsjahr 2022 legt Hamburg erstmals einen Bericht über die gleichstellungswirksamen Ziele und Kennzahlen der Behörden und Ämter vor. In den Haushaltsplänen werden Art und Umfang der zu erbringenden Leistungen in Form von Zielen und Kennzahlen dargestellt. Bei vorhandenem Gleichstellungsbezug werden diese Ziele und Kennzahlen abgebildet und erläutert. Der Bericht ist Teil der gleichstellungswirksamen Haushaltssteuerung, mit der der Senat das Ziel verfolgt, die Umsetzung des verfassungsrechtlichen Gleichstellungsauftrags im Haushaltsprozess und bei den haushaltsrelevanten Entscheidungen zu berücksichtigen. Senator Dr. Andreas Dressel: „Die Verteilung der öffentlichen Ressourcen stellt einen wesentlichen Baustein für die Herstellung tatsächlicher Gleichstellung dar. Der Bericht über diemehr dazu

BUND nennt Mängel und Lösungen für das neue Hamburger Klimaschutzgesetz

Neues Hamburger Klimaschutzgesetz: Umsetzung gefährdet, Klagemöglichkeit nötig In dem heute im Rahmen der Landespressekonferenz im Rathaus vorgestellten Entwurf für ein neues Hamburger Klimaschutzgesetz klafft aus Sicht des BUND eine erhebliche Lücke zwischen dem Anspruch und den Inhalten des Regelwerks. Mit dem beabsichtigten Gesetzesrahmen sei eine Reduktion des CO2-Ausstoßes um 70 Prozent bis zum Jahr 2030 und 98 Prozent bis 2045 kaum zu erreichen. „Deshalb fordern wir, im neuen Klimaschutzgesetz auf Landesebene die Befugnis einer Klagemöglichkeit für Bürger*innen und Umweltverbände zu verankern, so wie sie zur Verletzung von Naturschutzbelangen bereits auf Bundes- und europäischer Ebene vorliegt“, so Lucas Schäfer, Landesgeschäftsführer desmehr dazu

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Senat beschließt Entwurf der Novellierung des Klimaschutzgesetzes: Verbändeanhörung startet

Der Senat hat heute den Entwurf des neuen Hamburgischen Klimaschutzgesetzes (HmbKliSchG) beschlossen und gibt die Novelle für die Verbändeanhörung frei. Durch die Gesetzesänderungen werden die im Dezember 2022 beschlossenen neuen Hamburger Klimaschutzziele gesetzlich festgelegt und entscheidende Weichen für deren Umsetzung gestellt. Wesentliche Neuerungen sind u. a. die Verpflichtung, beim Heizungstausch Erneuerbare Energien einzusetzen, die von 15 auf 65 Prozent erhöht wird, die Einführung einer Solargründach-Pflicht, einer PV-Pflicht für offene Stellplatzanlagen sowie eine Stärkung des Ausbaus der Infrastruktur für Strom, Wasserstoff und öffentliche Ladepunkte für Elektrofahrzeuge. Mit dieser Gesetzesnovelle bekräftigt die Freie und Hansestadt Hamburg ihre Vorreiterrolle im Klimaschutz: Durch höhere Klimaschutzziele,mehr dazu

Die Kampagne „Hamburg, mach dich Fair!“ muss fortgeführt werden – Jetzt mitmachen!

Liebe Unterstützer:innen der Kampagne „Hamburg, mach dich Fair!“, liebe Freund:innen des Fairen Handels! Wir müssen handeln! JETZT! Der Fair Trade Stadt Hamburg ist es mit der finanziellen Unterstützung der Stadt Hamburg erstmalig gelungen, im Rahmen der Kampagne „Hamburg, mach dich Fair!“ die Bedeutung und die Wirkung des Fairen Handels breitflächig und gezielt in gesellschaftliche Gruppen der Stadt hineinzutragen. Mit vielfältigen Maßnahmen und Aktionen haben wir es geschafft, mehr Sensibilität und Aufmerksamkeit auf komplexe und menschenunwürdige Arbeits- und Produktionsbedingungen im Globalen Süden zu legen. Zahlreiche Gespräche mit Unternehmensvertreter:innen, Abgeordneten, Hochschulvertreter:innen, Studierenden und Sportakteur:innen sowie Fachveranstaltungen und Interaktionen mit Menschen des öffentlichenmehr dazu