Das ist neu

AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein Wie gelingt sozial gerechter Klimaschutz in Hamburg? BNE-Wochen 2026: Wie lokale Initiativen die Agenda 2030 voranbringen

Hamburger Nachhaltigkeits-Bericht: Kaum Konkretes, viel Lobhudelei

Beim heute stattfindenden 13. Hamburger Ratschlag geht es um den Ersten Hamburger Nachhaltigkeitsbericht. Der SoVD Hamburg fordert eine übergeordnete Strategie und entsprechende Lösungsansätze statt Flickschusterei. Staatsrat Michael Pollmann stellt beim 13. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung den Ersten Hamburger Nachhaltigkeitsbericht vor. Klaus Wicher, Landesvorsitzender des Sozialverband SoVD Hamburg, kommentiert diesen im Rahmen einer Diskussionsrunde aus sozialpolitischer Perspektive. „Kaum Konkretes, viel Lobhudelei“, lautet Wichers Fazit. „Wenn man den Bericht liest, könnte man meinen, dass Hamburg auf bestem Weg ist, die Ziele bis 2030 zu erreichen.“ Dabei basiert der sogenannte Freiwillige Lokale Bericht (Voluntary Local Review) zummehr dazu

Hamburg veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht

Voluntary Local Review der Freien und Hansestadt Hamburg 2023 Um den Fortschritt bei der Zielerreichung der SDGs sichtbar zu machen, berichtet die Freie und Hansestadt Hamburg mit der Senatsdrucksache 2023/01401 über den aktuellen Umsetzungsstand der globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Mit ihrem heute veröffentlichten ersten Nachhaltigkeitsbericht legt die Freie und Hansestadt Hamburg den Stand der Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals – SDGs) dar. Als erstes Bundesland und größte deutsche Stadt hat Hamburg hierfür das Format eines sogenannten Freiwilligen Lokalen Berichts (Voluntary Local Review – VLR) gewählt. Anhand eines Kennzahlsets von 107 Indikatoren und zahlreichen praktischenmehr dazu

4 responses

Gewerkschaften kritisieren die Senatspläne zum Vergabegesetz

Der Hamburger Senat befasst sich heute mit einem sogenannten Vorschaltgesetz zum Vergabegesetz. Ursprünglich waren im Rahmen der Novellierung des Tariftreue- und Vergabegesetzes auch Bestimmungen zur Tariftreue vorgesehen. Diese wurden vorerst ausgeklammert, da weiterhin dringender Diskussionsbedarf besteht. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Hamburg stellt jedoch auch die Sinnhaftigkeit des geplanten Vorschaltgesetzes infrage. DGB-Vorsitzende Tanja Chawla kritisiert insbesondere die geplanten Auftragssummen von 100.000 Euro für Dienstleistungen und 150.000 Euro für Bauleistungen, ab denen das Vergabegesetz erst greifen soll. „Die Festlegung von diesen Vergabegrenzen ist aus unserer Sicht ein No-Go, denn sie sind derart hoch, dass sie das Vergabegesetz quasi direkt wieder aushebeln. Wirmehr dazu

Einladung zum 13. Hamburger Ratschlag am 30. Juni

13. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Freitag, 30.06.2023, 13:00 – 16:00 Veranstaltungsort: Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Neuenfelder Straße 19, Hamburg Mit: Michael Pollmann – Staatsrat der Behörde für Bereich Umwelt und Energie, Klaus Wicher – SoVD, Lucas Schäfer – BUND-Landesverband Hamburg e.V. und Dr. Kai Hünemörder – Zentrum für Energie-, Wasser- und Umwelttechnik; Moderation: Amy Geisler – W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. Zur Anmeldung (guestoo) Veranstaltungsort: Die Veranstaltung findet in Präsenz in der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (Neuenfelder Straße 19 | 21109 Hamburg) statt. Bitte am Empfang melden. Diemehr dazu

1 response