Das ist neu

10 Jahre Bund-Länder-Programm: Innovation für dezentrale Entwicklungszusammenarbeit AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein Wie gelingt sozial gerechter Klimaschutz in Hamburg?

Konzept für Bürger*innenbeteiligung in Hamburg

„Bausteine für gelebte Teilhabe: Bürger*innenbeteiligung in Hamburg“ Konzeptpapier vom Nachhaltigkeitsforum Hamburg veröffentlicht Ohne Bürger*innenbeteiligung können wir die in der Agenda 2030 vereinbarten 17 UN-Nachhaltigkeitsziele nicht erreichen. Denn: Nur wenn alle Menschen eine faire Chance zur Mitgestaltung haben, kann Nachhaltigkeit gelebte Realität werden. 📣 Auch Hamburg hat sich zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele verpflichtet und soll gemäß Unterziel 16.7 „dafür sorgen, dass die Entscheidungsfindung auf allen Ebenen bedarfsorientiert, inklusiv, partizipatorisch und repräsentativ ist“. ⚖ Wie dies gelingen kann, skizziert unser Konzeptpapier „Bausteine für gelebte Beteiligung – Bürger*innenbeteiligung in Hamburg“. Es gibt einen knappen Überblick über den Status Quo, stellt das Instrument dermehr dazu

Antikriegstag – Hamburger Gewerkschaften mahnen: Frieden statt Aufrüstung

Anlässlich des Antikriegstags am 1. September ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) dazu auf, die Anstrengungen für Frieden, Rüstungskontrolle und Abrüstung zu verstärken. In Hamburg lädt der DGB gemeinsam mit befreundeten Verbänden zu einer Kranzniederlegung am Ohlsdorfer Friedhof, einer Kundgebung vor dem Gewerkschaftshaus und einer Diskussionsveranstaltung ein. Hamburgs DGB-Vorsitzende Tanja Chawla: „Als Gewerkschaften setzen wir uns mit all unserer Kraft für Frieden, Rüstungskontrolle und Abrüstung, für die Achtung der Menschenrechte und für mehr soziale Gerechtigkeit ein. Wir leben in einer Zeit, in der dieses Engagement besonders gefordert ist. In unserer Nachbarschaft tobt der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Wir fordernmehr dazu

BUND zur Fortschreibung des Hamburger Klimaplans: Ehrgeizige Ziele, mangelhafte Umsetzung

BUND kritisiert fehlende Paragrafen und schlägt Klimabudget für Hamburg vor In der heute von Umweltsenator Jens Kerstan vorgestellten zweiten Fortschreibung des Hamburger Klimaplans sowie der Novellierung des Klimaschutzgesetzes (Klimaschutzstärkungsgesetz) herrscht aus Sicht des BUND Hamburg eine gewaltige Kluft zwischen den ehrgeizigen Klimazielen des Hamburger Senats und der tatsächlichen Anstrengung, diese auch zu erreichen. Mit den derzeitigen Maßnahmen sei eine CO2-Reduktion von 70 % bis 2030 und eine Netto-CO2-Neutralität bis 2045 utopisch. Dazu Sabine Sommer, Landesvorsitzende des BUND in Hamburg: „Wenn Bürgermeister Tschentscher wirklich vorhat, Hamburg europaweit zur ersten klimaneutralen Industriegroßstadt zu machen, sollte er in Sachen Klima-Budgetansatz die Vorreiterrolle einnehmen.mehr dazu

Klimaplan und Klimaschutzgesetz: Senat bringt CO2-neutralen Umbau der Stadt weiter voran

Hamburg, 29. August 2023 |Der Senat hat heute die Novellierung des Klimaschutzgesetzes und die zweite Fortschreibung des Klimaplans beschlossen. Darin enthalten ist auch die Festschreibung der neuen Klimaziele Hamburgs: Bis 2030 soll der CO2 Ausstoß im Vergleich zu 1990 um 70 Prozent sinken, bis 2045 soll Hamburg CO2 neutral werden. Mit den neuen gesetzlich verankerten Zielen und Maßnahmen werden entscheidende Weichen gestellt, um den klimafreundlichen Umbau der Stadt und die notwendige Dekarbonisierung in Wirtschaft und Gesellschaft voranzubringen: Durch höhere Klimaschutzziele, durch die Nutzung und den Ausbau von Erneuerbaren Energien sowie durch ambitionierte Vorgaben für Wärmenetze, für öffentliche Gebäude und fürmehr dazu

BUND fordert ambitioniertes Verpackungsgesetz und verbindliche Ziele im Ressourcenschutz |

BUND Hamburg, Ebert-Stiftung & Böll-Stiftung laden zu Zukunftsfähigkeits-Werkstadt am 02. September in Wandsbek ein Am heutigen 2. August ist der diesjährige Erdüberlastungstag. Die Menschen haben Anfang August alle erneuerbaren natürlichen Ressourcen der Erde für den Rest des Jahres aufgebraucht. Wir leben ab diesem Tag von der Substanz unseres Planeten und auf Kosten aller folgenden Generationen. Vor diesem Hintergrund fordert der BUND deutschlandweit die Bundesregierung auf, zügig ein Ressourcenschutzgesetz mit verbindlichen Zielen auf den Weg zu bringen. Der Ressourcenverbrauch muss bis 2050 um 85 Prozent reduziert werden, um die Grenzen des Planeten einzuhalten. Insbesondere müssen darin die Nutzung von Baumaterialien wie Beton undmehr dazu