Das ist neu

10 Jahre Bund-Länder-Programm: Innovation für dezentrale Entwicklungszusammenarbeit AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein Wie gelingt sozial gerechter Klimaschutz in Hamburg?

Fast Forward Future! Der Schüler:innenKongress zu den SDGs

Update: Hier sind die Forderungen: Übergabe_Forderungskatalog ÜBERGABETAG_Forderungen_Übersicht_print Deine Stimme – Deine Zukunft – Dein Kongress  Im Juni 2024 kommen ca. 300 Schüler:innen aus ganz Hamburg zusammen, um gemeinsam über ihre Vision für ein nachhaltiges Hamburg zu diskutieren und ihre Forderungen für nötige Veränderungen direkt an die Hamburger Politik zu richten. Mehr dazu: https://www.globales-lernen-hamburg.de/fast-forward-future-sdg-schuelerinnen-kongress/ Szenario Schüler:innen kommen mit ihren vorbereiteten Forderungen zum Kongress ins Bürgerhaus Wilhelmsburg TEIL A Forderungen werden dem Plenum vorgestellt Diskussion und finale Abstimmung des Forderungskataloges TEIL B Planung und Gestaltung der kreativen Aktionen zur Kommunikation der Forderungen Unterstützt durch Künstler:innen unterschiedlichster Kunstformen (Performance, Tanz, Aktionskunst, Comic-Illustration, Musik,mehr dazu

Erinnerungskonzept zum Umgang mit Hamburgs kolonialem Erbe und seinen gesellschaftlichen Folgen

Senat beschließt stadtweites Erinnerungskonzept  „Dekolonisierung hat das Ziel, einer freien, offenen und gerechten Gesellschaft ohne Diskriminierung und Rassismus näherzukommen.“ Nach langjährigem Engagement zivilgesellschaftlicher Initiativen hat der Senat 2014 beschlossen, die koloniale Vergangenheit der Hansestadt aufzuarbeiten. Seither wurden unter anderem mit dem Runden Tisch „Koloniales Erbe“ und dem Beirat zur Dekolonisierung Hamburgs zahlreiche Aktivitäten angestoßen. Der Beirat hat zudem 2020 ein Eckpunktepapier erarbeitet, das die Grundlage für das jetzt vom Senat beschlossene Erinnerungskonzept darstellt. Die Senatsstrategie bündelt erstmals alle bestehenden Maßnahmen und Aktivitäten des Senats, der Fachbehörden, vielfältiger Institutionen und zivilgesellschaftlicher Akteurinnen und Akteure. Sie beschreibt Handlungsfelder, in denen in denmehr dazu

Dashboard für die Hamburger Nachhaltigkeitsindikatoren

Ergänzend zu dem im Juni 2023 veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht der Stadt Hamburg, hat die Stabsstelle Nachhaltigkeit in Zusammenarbeit mit der Senatskanzlei ein digitales Dashboard zum Stand der Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) in Hamburg veröffentlicht. Die digitale Plattform stellt 107 Indikatoren interaktiv dar. Die Daten sind sowohl in deutscher, als auch in englischer Sprache verfügbar. Im Sinne der Barrierefreiheit ist es zudem möglich die Webseite in hoher Kontrastierung darzustellen. Digitales SDG-Dashboard Das digitale SDG-Dashboard übersetzt die 107 Indikatoren des ersten Hamburger Nachhaltigkeitsbericht ins Digitale.  Dieses Dashboard wurde in enger Zusammenarbeit von der Senatskanzlei (Amt für IT und Digitalisierung) und der Behörde für Umwelt,mehr dazu

Metropolregion Hamburg stellt kleine Zukunftsagenda vor

Nur die wichtigsten Maßnahmen aus dem OECD-Gutachten zur Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Metropolregion Hamburg gehen in die Umsetzung. Anlässlich der Sitzung des Regionsrats, dem obersten Gremium der Metropolregion Hamburg, gab es eine Zwischenbilanz in den Schwerpunktthemen Innovation, Energie, Mobilität und Raumplanung. Die OECD hatte 2019 in ihrem Gutachten die Stärken und Schwächen der Metropolregion Hamburg klar benannt. Daraufhin haben die Träger der Metropolregion Maßnahmen mit Priorität beschlossen, um die Entwicklung der Region in den Handlungsfeldern Innovation, erneuerbare Energien, Mobilität, Planung, Wohnen, Fachkräftesicherung, Tourismus und Marketing voran zu bringen. Gemeinsame Innovationsagentur Im Sommer wird ein Projektteam zur Vorbereitung dermehr dazu

Hamburgs digitales Partizipationssystem DIPAS startet mit neuer Version

Neues Design, neue Möglichkeiten, noch barriereärmer! Seit 2016 wurde das digitale Partizipationssystem DIPAS bereits über hundertmal genutzt, um die Hamburgerinnen und Hamburger an städtischen Planungsvorhaben zu beteiligen: bei der Gestaltung von Kinderspielplätzen ebenso wie bei der Entwicklung von Radverkehrskonzepten oder ganzer Quartiere. In der Version 3.0 konnten nun außer einem neuen, modernen Design zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen umgesetzt werden, die in den meisten Fällen auf Wünsche von Nutzerinnen und Nutzern sowie den Anwenderinnen und Anwendern in den Verwaltungen basieren. Zu den Neuerungen zählen ein runderneuertes modernes Design, mehr Flexibilität bei der Gestaltung der Beteiligungsseite und eine bessere Barrierefreiheit. Außerdemmehr dazu