Das ist neu

Internationaler Frauentag 2026: Mitbestimmen. Mitgestalten. MehrWert Gleichstellung Neuer Standort für nachhaltige Mode an der Elbchaussee Nachhaltigkeit bleibt in Unternehmen Chefsache – doch die Dynamik ist dahin Ein neues Wandbild zum UN-Nachhaltigkeitsziel (SDG) 14 ist am Neuen Kamp in Hamburg installiert

Urbane Digitale Zwillinge: Nutzen für nachhaltige Stadtentwicklung

Urbane Digitale Zwillinge revolutionieren die Art und Weise, wie Städte ihre Lebensräume planen, optimieren und auf die Bedürfnisse von Bürgerinnen und Bürgern eingehen – sie sind der Schlüssel zur zukunftsfähigen Stadt. Gemeinsam mit über 40 weiteren Expertinnen und Experten aus Kommunen, Verbänden, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft hat das Team des Kooperationsprojektes Connected Urban Twins (CUT) über zwei Jahre hinweg einen Standard für Urbane Digitale Zwillinge erarbeitet. Die DIN SPEC 91607 „Digitale Zwillinge für Städte und Kommunen“ bildet einen wichtigen Meilenstein für die Standardisierung Digitaler Zwillinge in Deutschland.  Städte und Kommunen erhalten mit der Spezifikation eine umfassende Grundlage, um Digitale Zwillingemehr dazu

Bau-Turbo? Keine Zersiedlung in Hamburg und der Metropolregion!

BUND-Kommentar zum „Bau-Turbo“: Keine Zersiedlung in Hamburg und der Metropolregion!   Anlässlich der heutigen ersten Lesung der Novelle des Baugesetzbuches (BauGB) im Deutschen Bundestag unterstützt der BUND Hamburg die Forderung zahlreicher Verbände nach einer Streichung des § 246e aus dem Baugesetzbuch und kritisiert den „Bau-Turbo” als untaugliche Lösung für die Wohnraumkrise. Um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, plädiert der Umweltverband stattdessen für kluge Wohnkonzepte in Hamburg, die auf der Nutzung und Umgestaltung bestehender Immobilien basieren, ohne dabei die Zersiedlung und Zerstörung von Grünflächen voranzutreiben.   Sabine Sommer, Vorsitzende des BUND Hamburg, kommentiert: „Der als „Bau-Turbo“ angekündigte § 246e befördert Bodenspekulation,mehr dazu

Jetzt die Hamburg Sustainability Conference nutzen, um Hamburgs Nachhaltigkeit voranzubringen

Zivilgesellschaftliches Bündnis liefert Vorschläge für eine schnellereUmsetzung von Nachhaltigkeit in der Stadt   Hamburg, 07. Oktober 2024 Heute beginnt die Hamburg Sustainability Conference, die führende internationale Köpfe ausWirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik zusammenbringt, um innovativeLösungen für eine nachhaltige Zukunft weltweit in die Umsetzung zu bringen. Anlässlich dieserinternationalen Konferenz appelliert das Nachhaltigkeitsforum Hamburg, das vom HamburgerSenat ein Mandat zur kritischen Begleitung der Nachhaltigkeitsprozesse in Hamburg erhaltenhat, an den Ersten Bürgermeister und den Hamburger Senat. Es fordert, den Rückenwind derKonferenz zu nutzen, um Hamburg zu einem Vorreiter der nachhaltigen Entwicklung zutransformieren und konkrete Maßnahmen umzusetzen. Globale Nachhaltigkeitskonferenz kommt erstmals nach Hamburg Diemehr dazu

Sustainability Conference #HSC bringt Impulse für eine Nachhaltigkeitsstrategie nach Hamburg

Die Hamburg Sustainability Conference (HSC) wird am 7. und 8. Oktober 2024 in der Handelskammer Hamburg stattfinden. Die HSC zielt darauf ab, eine neue Ära der Nachhaltigkeit einzuleiten und bringt Verantwortliche aus verschiedenen Bereichen zusammen, um die Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) zu beschleunigen. Es nehmen internationale Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft teil. Diese Konferenz ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), der Freien und Hansestadt Hamburg, der Michael Otto Stiftung und des United Nations Development Programme (UNDP). Das Progrann wurde heute von Entwicklungsstaatssekretär Jochen Flasbarth (BMZ), Staatsrat Jan Pörksen (Freie und Hansestadt Hamburg),mehr dazu

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Hamburg als Standort für Sustainable und Green Finance

(tl;dr) Hamburger Unternehmen und Finanzwirtschaft bündeln ihre Kräfte für die nachhaltige Transformation Gibt es für nachhaltige Geschäftsmodelle bald bessere Zinssätze von den Banken? Und drohen umgekehrt in Zukunft Risikoaufschläge für klimaschädliche Investments? Um diese Fragen sowie mögliche Kriterien für nachhaltige Finanzierungen ging es am Montag, dem 30. September 2024, beim Fachkreis Sustainable Finance der UmweltPartnerschaft Hamburg (UPHH). In den Geschäftsräumen der Commerzbank am Jungfernstieg diskutierten Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) und Finanzsenator Dr. Andreas Dressel (SPD) mit knapp 50 Finanz- und Nachhaltigkeitsfachleuten auch über eine noch bessere Verzahnung von Finanz- und Realwirtschaft am Standort Hamburg. Die Bundesregierung will Deutschland zu einemmehr dazu

Vom Zukunftsgipfel in New York zur Hamburg Sustainability Conference

Nach dem Pakt ist vor der Zukunft  Der in New York verabschiedete Zukunftspakt skizziert Reformvorhaben zur beschleunigten Umsetzung der 2015 beschlossenen globalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) insbesondere in den Bereichen Finanzierung, Sicherheit und Frieden, Wissenschaft, Innovationsentwicklung und Digitalisierung. Auch legt der Pakt erstmalig für die VN einen expliziten Fokus auf junge Menschen und künftige Generationen. Für Anna-Katharina Hornidge und Axel Berger, ist der beschlossene Zukunftspakt ein Spiegel der angespannten geopolitischen Weltlage – und es gilt nun, ihn umzusetzen. Wie die Hamburg Sustainability Conference, die am 7. und 8. Oktober stattfindet, dazu beitragen kann, lesen Sie hier in DieAktuelleKolumne beimmehr dazu

Industriegewerkschaft und Umweltverband fordern Investitionen in Schienenverkehr

(tl;dr) Industriegewerkschaft IG Metall und Umweltverband Germanwatch fordern, Investitionen im Verkehrshaushalt für die Schiene zu priorisieren Frankfurt am Main/Berlin (30. Sep. 2024). IG Metall und Germanwatch fordern die Bundesregierung auf, mehr Geld für den Schienenverkehr zur Verfügung zu stellen und dafür Mittel entsprechend umzuschichten. „Wir sehen dringenden Bedarf für eine Priorisierung der Investitionen im Verkehrshaushalt für die Schiene“, heißt es in einem gemeinsamen Brief der beiden Organisationen an Vertreter der Bundesregierung und Fachpolitiker:innen. Das Schienennetz brauche ausreichende und planungssichere Mittel ohne Renditedruck für Sanierung, Modernisierung und Ausbau. Der Haushaltsausschuss des Bundestags verhandelt derzeit die Details zum Haushaltsplan 2025 und sollmehr dazu