Das ist neu

Jens Martens’ Vision für eine globale Nachhaltigkeitsagenda nach 2030 10 Jahre Bund-Länder-Programm: Innovation für dezentrale Entwicklungszusammenarbeit AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein

UNESCO-Lehrstuhl für Gesellschaftliche Klimaforschung und Resilienz

Neuer UNESCO-Lehrstuhl in Hamburg Die UNESCO hat gemeinsam mit der Universität Hamburg den UNESCO-Lehrstuhl für Gesellschaftliche Klimaforschung und Resilienz unter Leitung von Prof. Dr. Beate Ratter eingerichtet. Damit tragen in Deutschland nun 17 UNESCO-Lehrstühle zur Umsetzung der Globalen Nachhaltigkeitsagenda bei. Sie stärken durch ihre Arbeit die Kooperation von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und gesellschaftlichen Akteuren in Ländern des Globalen Südens, in Deutschland und in Europa. „Der Klimawandel bedroht das Zusammenleben auf unserem Planeten“, betont die Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission Prof. Dr. Maria Böhmer. „Wir können ihm nicht allein mit technischen Mitteln begegnen, sondern müssen verstehen, dass Klimaschutz eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Ichmehr dazu

Mit Tarifverträgen endlich die Lohnungleichheit zwischen Geschlechtern bekämpfen!

Equal Pay Day 2024 – Hamburger Gewerkschaften fordern: Mit Tarifverträgen endlich die Lohnungleichheit zwischen Geschlechtern bekämpfen! Wenn Frauen morgen ihr Lohn-Silvester feiern, ist Equal Pay Day: Der Equal Pay Day markiert symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen im Durchschnitt arbeiten müssen, um das zu verdienen, was Männer bereits am Ende des Vorjahres verdient haben. Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen stagniert bei 18 Prozent. Im Jahr 2023 betrug der Verdienstunterschied zwischen Männern und Frauen 4,46 Euro pro Stunde. Im Jahr 2022 lag die Differenz noch bei 4,31 Euro pro Stunde. Deutschland hat die dritthöchste Lohnlücke in der Europäischen Union.mehr dazu

Cociety testet ein innovatives Dialog- und Resonanzformat mit 100 Hamburger:innen

Hamburger Zivilgesellschaft will den Umgang mit Krisen in unserer Gesellschaft verbessern Cociety, das Netzwerk gemeinnütziger Organisationen und Stiftungen von Dr. Michael Otto, Unternehmer, Mäzen und Ehrenbürger Hamburgs, startete am 2. März ein innovatives Projekt zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. 100 Hamburger:innen, die repräsentativ zur Hamburger Bevölkerung ausgewählt wurden, sind an dem innovativen Format „CoSaturday“ beteiligt, mit dem Cociety in den nächsten zwei Jahren menschliche Begegnungen und den Dialog zu gesellschaftlichen Konfliktthemen fördern wird. Das neuartige Vorhaben wird zudem als „Future Resilience Lab“ von der EU wissenschaftlich begleitet, um zu evaluieren, inwiefern diese Maßnahmen zu gesellschaftlicher Resilienz beitragen, d.h. der Fähigkeitmehr dazu

Das Nachhaltigkeitsforum Hamburg bezieht Stellung zum ersten Hamburger Nachhaltigkeitsbericht

Nachhaltigkeitsforum Hamburg appelliert an Stadt: Nachhaltigkeit muss zum Leitbild werden Das Nachhaltigkeitsforum Hamburg (NFH) veröffentlichte jetzt eine umfassende Stellungnahme zum ersten Hamburger Nachhaltigkeitsbericht. Das NFH beleuchtet darin die Potenziale und Auslassungen des Hamburger Nachhaltigkeitsberichts. Die vollständige Pressemitteilung zur Stellungnahme findet sich hier. In der Stellungnahme werden die bisherigen Bemühungen der Stadt Hamburg kritisch betrachtet und konstruktive Impulse für die weitere Entwicklung zu einer nachhaltigen Metropole Hamburg gesetzt. Die Kommentierung unterstreicht die Notwendigkeit eines aussagekräftigen Indikatorensystems zur Messung der Zielerreichung der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele. Ebenso fordert das Nachhaltigkeitsforum Hamburg die FHH dazu auf, eine Nachhaltigkeitsstrategie für Hamburg zu verabschieden. Diese kann bestehendemehr dazu

Hamburger Zukunftsentscheid für ein besseres Klimaschutzgesetz

Unsere Stadt Hamburg verdient eine ehrliche Klimapolitik. Der Hamburger Zukunftsentscheid will das Klimaschutzgesetz unserer Stadt verbessern. Wir wollen den Senat auf einen sozial gerechten, wissenschaftsbasierten und wirtschaftlich ausgewogenen Klimaschutz verpflichten und der Hamburger Klimapolitik einen verlässlichen Rahmen geben. Zum Abstimmungstext Forderungen im Überblick Sozialverträglich Jede Klimaschutzmaßnahme muss sozialverträglich sein. Planbar und Verbindlich Die Hamburger Regierung muss jährliche CO2-Reduktionsziele erreichen – anstatt die Transformation mit Zielen für 2030 und 2045 zu vertagen. Verantwortungsbewusst Mit der Klimaneutralität bis 2040 vergrößern wir unseren Beitrag zum Erreichen des 1,5° Ziels und werden damit unserer Verantwortung als Wirtschaftsstandort Hamburg gerecht. Ein ausgewogener und realistischer Gesetzentwurf bringt soziale, ökologische und wirtschaftliche Akteure zusammen.mehr dazu

Hunger wird geMACHT – Ein neues Wandbild zum UN-Nachhaltigkeitsziel (SDG) 2

Hunger wird geMACHT Ein neues Wandbild zum UN-Nachhaltigkeitsziel (SDG) 2 „Ernährung sichern – Food security“ ist am Neuen Kamp 32 im Hamburger Karolinenviertel installiert Schon heute könnten nach Berechnungen der Welternährungsorganisation FAO etwa zwölf Milliarden Menschen von den vorhandenen ökologischen Ressourcen ernährt werden. Doch aktuell leiden rund 800 Millionen Menschen weltweit an chronischem Hunger. Hunger ist fast immer die Folge von struktureller Ausgrenzung und Diskriminierung, von Politikentscheidungen und ungleicher Verteilung. Millionen Menschen hungern, weil sie gesellschaftlich, politisch, ökonomisch und geografisch diskriminiert und von ausreichender Versorgung ausgeschlossen werden. Hinzu kommen die Folgen von Kriegen, Klimawandel, Pandemien, Lebensmittelverschwendung und eine zunehmende globalemehr dazu

Demonstration „Hamburg steht zusammen – für Vielfalt und Demokratie“

Natur- und Umweltschutz ist politisch Der BUND Hamburg als Teil eines breiten Aktionsbündnisses ruft auf zur Demonstration „Hamburg steht zusammen – für Vielfalt und Demokratie“ am Sonntag, 28.01.2024 um 14.00 Uhr am Jungfernstieg Dazu Sabine Sommer, Vorsitzende des BUND Hamburg: „Die Protestwelle der letzten Tage hat gezeigt, dass sehr viele Menschen in Deutschland sich gegen die extremistischen Pläne von AfD und anderen Akteuren wehren. Mit Demonstrationen in ganz Deutschland haben Menschen klar Position für Demokratie bezogen, auch in Hamburg sind Zehntausende auf die Straße gegangen – ein großartiges Zeichen! Uns allen ist klar, dass eine einmalige Aktion nicht reicht, ummehr dazu

Hamburg Sustainability Conference findet im Oktober 2024 statt

Update: Die erste Hamburg Sustainability Conference findet am 7. und 8. Oktober 2024 statt. Auf diesen Termin haben sich die Initiatoren der Konferenz, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, die Freie und Hansestadt Hamburg und die Michael Otto Stiftung verständigt. Ursprünglich war ein Termin im Juni geplant. Dieser hat sich allerdings mit Blick auf die Personalsituation bei Landes- und Bundespolizei während der Fußball-Europameisterschaft als nicht umsetzbar erwiesen. Zum neuen Termin im Oktober steht die Handelskammer Hamburg als Austragungsort zur Verfügung. Nach dem für September geplanten Zukunftsgipfel der Vereinten Nationen in New York ist der Konferenztermin im Oktober nun geeignet,mehr dazu