Das ist neu

AktiKo.5 Zukunft. Macht. Sinn. Weltsozialgipfel: Zwischen globalem Versprechen und lokaler Verantwortung Hamburgs Klimabericht 2026 – Fortschritt ohne Fahrplan Senat beruft Klimabeirat für die Jahre 2026 bis 2030

Hamburg setzt Zeichen als Agenda-2030-Kommune und startet mit Partnern innovativen Prozess für eine nachhaltige Zukunft

Am 28. November 2025 findet erstmals das Sustainability Week Action Lab statt, bei der Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung gemeinsam konkrete Lösungen für die nachhaltige Transformation Hamburgs entwickeln. Kurz nachdem die Freie und Hansestadt am 23. September 2025 dem Club der Agenda 2030 Kommunen beigetreten ist, markiert die Veranstaltung den Startpunkt für die Erarbeitung der ersten Hamburger Nachhaltigkeitsstrategie sowie der inhaltlichen Ausrichtung des Programms der Hamburg Sustainability Week 2026. Hamburg steht für entschlossenes Engagement in Sachen Nachhaltigkeit. Mit dem Beitritt zum Club der Agenda 2030 Kommunen, der Entwicklung der ersten Nachhaltigkeitsstrategie und neuen partizipativen Formaten wie der Hamburg Sustainability Week, setztmehr dazu

Hamburg Week Action Lab: Impulse für Nachhaltigkeit in der Hansestadt

Am Freitag, den 28. November 2025, öffnete das Week Action Lab erstmals seine Türen und bietet eine einzigartige Plattform für den interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung. Unter dem Motto „Wo es knirscht, bewegt sich was – Hamburg nachhaltig weiterdenken“ lädt die Veranstaltung in das Designzentrum Hamburg ein. Ziel ist es, gemeinsam Zielkonflikte der urbanen Nachhaltigkeit zu durchleuchten, Lösungsansätze zu entwickeln und innovative Impulse für die Zukunft der Hansestadt zu setzen. Die Agenda startet am Morgen mit Grußworten von prominenten Vertreterinnen und Vertretern der Stadt, darunter die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank und der Präsident der Universität Hamburg, Univ.-Prof. Dr.mehr dazu

CCS-Gesetz bedroht Klima, Wirtschaft und Trinkwassersicherheit

BUND warnt vor Desaster: Bundesrat muss jetzt eingreifen! Vor der entscheidenden Bundesratssitzung am Freitag warnt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eindringlich vor den Plänen zur Änderung des Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes. In einer einstimmig verabschiedeten Resolution fordern rund 150 Delegierte des BUND die Bundesratsmitglieder auf, den Gesetzentwurf zurückzuweisen. Die vorgesehenen Regelungen zur CO₂-Abscheidung und -Deponierung würden die Energiewende ausbremsen und fossilen Industrien sogar neue Geschäftsmodelle eröffnen – mit gravierenden Folgen für Klima und Umwelt und mit großen Risiken für unser Trinkwasser. Olaf Bandt, Vorsitzender des BUND Bundesverband betont: „Diese Gesetzesänderung setzt auf eine Technik, die weder wirksam noch sicher ist.mehr dazu

5. Hamburger Kulturgipfel zum Thema „zusammen!“

Der fünfte Hamburger Kulturgipfel bringt am 25. November im KörberHaus (Bergedorf) ca. 400 Lehrkräfte, Schüler:innen, Kulturschaffende, Behördenvertreter:innen und andere Interessierte aus dem Bereich Kultur und Schule zusammen, um sich rund um die Themen Demokratie und Kulturelle Bildung auszutauschen und zu vernetzen. Der diesjährige Kulturgipfel steht unter dem Schwerpunktthema „zusammen!“ und schlägt die Brücke zum Motto „Demokratie“ des Jugendkulturgipfels im vergangenen Jahr. Mit künstlerischen, wissenschaftlichen und praktischen Impulsen und Workshops, bietet der Kulturgipfel den Teilnehmenden eine Plattform, um gemeinsam auszuloten, wie mit Kunst und Kultur Räume geschaffen werden können, in denen sich demokratische Prozesse erproben und erleben lassen, sei es immehr dazu

Bürgerbeteiligung als kommunale Pflichtaufgabe

Demokratie braucht Beteiligung Bürgerbeteiligung ist kein Luxus, sondern ein tragender Pfeiler der Demokratie, sie muss deshalb kommunale Pflichtaufgabe werden. Die Mitgliederversammlung des Fachverbands Bürgerbeteiligung beschloss im Oktober 2025 den „Norderstedter Appell“, in dem gefordert wird, dialogische Bürgerbeteiligung zur kommunalen Pflichtaufgabe zu machen. Angesichts knapper Kassen denken Kommunen gerade darüber nach, bei der Bürgerbeteiligung zu sparen. Prozesse werden ausgesetzt oder verschoben, Verwaltungsstellen umgewidmet oder gestrichen. Dazu Jörg Sommer, Vorsitzender des Fachverbands: „Gute Bürgerbeteiligung stärkt die Demokratie. Gerade in Krisenzeiten brauchen wir deshalb mehr Beteiligung, nicht weniger.“ Deshalb fordern die im Fachverband organisierten Beteiligungsprofis aus ganz Deutschland: Eine dauerhaft und verlässlich besseremehr dazu

„Hamburger Erklärung“ fordert: Digitale Teilhabe in allen Lebensbereichen sicherstellen!

70. Treffen der Konferenz der Beauftragten von Bund und Ländern für die Belange von Menschen mit Behinderungen Die Beauftragten des Bundes und der Länder für die Belange von Menschen mit Behinderungen haben auf ihrem 70. Treffen die „Hamburger Erklärung“ verabschiedet. Darin fordern sie eine konsequente Digitalisierungspolitik auf Basis der Grundrechte und der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), um Menschen mit Behinderungen eine barrierefreie Nutzung digitaler Technologien sowie umfassende digitale Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen. Deutschland hat sich mit der Ratifizierung der UN-BRK verpflichtet, Barrierefreiheit auch im digitalen Raum sicherzustellen. Digitale Barrierefreiheit ist eine Grundvoraussetzung, um allen Menschen gleichberechtigte Teilhabe und politische Partizipationmehr dazu

Klima-Bilanz: Wo es in Deutschland hakt

In Deutschland steigt das Risiko, die eigenen Klimaziele nicht einhalten zu können. Eine aktuelle Studie des Exzellenzclusters „Climate, Climatic Change, and Society“ (CLICCS) an der Universität Hamburg bewertet sieben gesellschaftliche Schlüsselprozesse, die für erfolgreichen Klimaschutz in Deutschland auf Kurs sein müssten. Fazit: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft rudern in vielen Bereichen zurück. Die Studie liefert eine fortlaufende Bestandsaufnahme der Klimawende. Im Rahmen der Studie wird auch die erste umfassende Datenbank für Klimaklagen in Deutschland geschaffen. Derzeit ist es kaum realistisch, dass Deutschland bis zum Jahr 2045 klimaneutral werden kann – dieses Ziel hat sich die Bundesregierung gesetzt. Verzögertes Handeln von Politikmehr dazu