Das ist neu

Die Stadt von morgen gestalten: Rückblick auf die Nachhaltigkeits-Werkstatt #HSC26 Nachhaltigkeit wirksam steuern: Was Hamburg jetzt braucht #HSC26 in Hamburg: Wenn die Welt zu Gast ist, was bleibt für die Stadt? Wer das Klima schützt, schützt die Demokratie

Die Stadt von morgen gestalten: Rückblick auf die Nachhaltigkeits-Werkstatt #HSC26

Am 1. Juli 2026 verwandelte sich Hamburg in ein lebendiges Labor für die Zukunft. Im Rahmen der Hamburg Sustainability Week kamen bei der großartigen Nachhaltigkeits-Werkstatt engagierte Bürger:innen, visionäre Unternehmen, kluge Köpfe aus der Wissenschaft und Vertreter:innen der Verwaltung zusammen. Der zentrale Leitgedanke des Tages, der bereits morgens von Bürgermeisterin Katharina Fegebank und Vordenker:innen wie Dr. Auma Obama diskutiert wurde, war „Ko-Kreation“ – die Überzeugung, dass echtes Umdenken nur gemeinsam gelingen kann. In elf intensiven Workshops wurden den ganzen Tag über Ideen geschmiedet, die abends im eindrucksvollen Dome auf dem Zukunftsgarten Rathausmarkt vor einer Jury präsentiert wurden. Zwar wurden am Endemehr dazu

Nachhaltigkeit wirksam steuern: Was Hamburg jetzt braucht

Zum Auftakt der 3. Hamburg Sustainability Conference am 29. Juni 2026 hat das Nachhaltigkeitsforum Hamburg ein Konzeptpapier veröffentlicht, das unbequeme Fragen stellt. Wie kann eine Nachhaltigkeitsstrategie mehr sein als ein gut gemeintes Dokument? Wie werden Ziele zu Entscheidungen, Entscheidungen zu Maßnahmen, Maßnahmen zu Wirkung? Die Antwort liegt nicht in weiteren Bekenntnissen, sondern in handfesten Governance-Strukturen. Die Umsetzungslücke ist das eigentliche Problem Tanja Ferkau, Geschäftsführerin der IMPCT for Change GmbH, die das Papier im Auftrag des Nachhaltigkeitsforums erstellte, bringt es auf den Punkt: „Beim Thema Nachhaltigkeit ist die Wissenslücke mittlerweile kleiner als die Umsetzungslücke.“ Das ist eine ehrliche Diagnose und einemehr dazu

#HSC26 in Hamburg: Wenn die Welt zu Gast ist, was bleibt für die Stadt?

Die dritte Hamburg Sustainability Conference bringt 1.600 Teilnehmende aus 115 Ländern in die Hansestadt. Für die Hamburger Zivilgesellschaft stellt sich die Frage: Ist das nur eine Weltbühne für andere — oder auch eine Chance für uns? Vom 29. bis 30. Juni 2026 tagt die Hamburg Sustainability Conference im Herzen der Stadt. Bundespräsident Steinmeier eröffnet, Altkanzler Scholz lanciert eine neue Nord-Süd-Kommission, und rund 80 Sessions verhandeln die dringlichsten globalen Fragen unserer Zeit. Der Hamburger Ratschlag beobachtet das mit Interesse — und mit einem konkreten Anspruch: Was nützt globale Nachhaltigkeitspolitik, wenn sie nicht mit dem zusammenkommt, was Hamburgs Zivilgesellschaft tagtäglich erlebt undmehr dazu

Wer das Klima schützt, schützt die Demokratie

„Unser Feind ist nicht greifbar, unser Feind ist die Angst. Das Gefühl, nichts mehr tun zu können, die Zukunft zu formen.“ Diese Worte der Poetry-Künstlerin Alhanislam hingen noch im Raum, als das Podium begann, genau dagegen zu arbeiten. Am Sonntagabend versammelten sich bei „Zukunft Formen – Forming Futures“ internationale und lokale Wegbereitende aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft in der St. Katharinenkirche Hamburg. Die Veranstaltung verknüpfte die Hamburg Sustainability Conference und die Hamburg Sustainability Week. Wer Kohle abbaut, finanziert Autokraten Stefan Aykut, Soziologe an der Universität Hamburg, sagte es direkt: Staaten und Technologie allein werden das nicht lösen. Gesellschaftliche Bewegungen habenmehr dazu

Bündnis Starker Sozialstaat Hamburg fordert von der Ministerpräsidentenkonferenz ein klares Nein zum Sozialabbau

Hamburg, 23. Juni 2026 – Anlässlich der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) am 25. Juni fordert ein Hamburger Bündnis aus Verbänden, Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder auf, sich einer Schwächung des Sozialstaats entschieden entgegenzustellen. Es fordert Hamburgs Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher dazu auf, sich bei der MPK klar zu positionieren und für den Erhalt eines lebendigen Sozialstaates und einer solidarischen Gemeinschaft einzutreten.   Das „Bündnis Starker Sozialstaat Hamburg“ erinnert daran, dass das Sozialstaatsprinzip im Grundgesetz als Staatsziel verankert ist. Nach Artikel 20 und 28 ist Deutschland ein demokratischer und sozialer Bundes- und Rechtsstaat. Daraus folgt die Verpflichtung desmehr dazu

Universität Hamburg ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit

Ob mit einer Veranstaltung mit Luisa Neubauer und Boris Herrmann, der Verleihung des ersten F. Laeisz Awards für Maritime Innovation oder dem neuen experimentellen Veranstaltungsformat „Sustainability in Motion – Experience, Discourse & Co-Creation“: Als Universität der Nachhaltigkeit bündelt die Uni Hamburg während der Hamburg Sustainability Week 2026 ihre Aktivitäten auf dem Feld. Die Hamburg Sustainability Week 2026 lädt vom 26. Juni bis 3. Juli alle Interessierten ein, gemeinsam an zentralen Herausforderungen in Hamburg zu arbeiten und Themen der Nachhaltigkeit zu präsentieren und erlebbar zu machen. In dieser Woche kommen auch hochrangige Politikerinnen und Politiker sowie Akteurinnen und Akteure aus allermehr dazu

DGB Hamburg ruft auf zum breiten Protest gegen sozialen Kahlschlag

Hamburg, 18. Juni 2026 – Unter dem Motto „Nein zum sozialen Kahlschlag – Sozialstaatsretter*innen stehen zusammen!“ ruft der DGB Hamburg zu einer Kundgebung am Freitag, 3. Juli 2026, um 15:30 Uhr am Speersort in der Hamburger Innenstadt auf. Gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Bündnispartner*innen setzen die Gewerkschaften ein klares Zeichen gegen geplanten Sozialabbau und für einen starken, solidarischen Sozialstaat. Zu den angekündigten Protesten erklärt Tanja Chawla, Vorsitzende des DGB Hamburg:   „Wer den Sozialstaat angreift, greift die Menschen in diesem Land an. Wir lassen nicht zu, dass Krisen auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden. Eine offene Gesellschaft braucht Solidarität, Respekt und sozialemehr dazu

Hamburg Sustainability Week: „Wir machen Zukunft. Und zwar gemeinsam.“

Hamburg setzt auch in diesem Jahr ein starkes Zeichen für nachhaltige Entwicklung und globale Verantwortung: Vom 26. Juni bis 3. Juli bringt die Hamburg Sustainability Week Menschen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik zusammen. Die stadtweite Aktionswoche, die unter der Schirmherrschaft des Ersten Bürgermeisters Dr. Peter Tschentscher und der Stiftungsgründerin Dr. Auma Obama steht, lädt alle Hamburgerinnen und Hamburger bei über 200 Veranstaltungen dazu ein, die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele vor Ort mit Leben zu füllen. Parallel zur internationalen Hamburg Sustainability Conference (HSC) im Rathaus bildet die Woche so eine direkte Brücke vom globalen politischen Diskurs hinein in die Hamburger Stadtgesellschaft.mehr dazu