Das ist neu

Hamburg Sustainability Week: „Wir machen Zukunft. Und zwar gemeinsam.“ Extremwetter in Hamburg: Wie schützen wir vulnerable Gruppen vor Hitze? Klimastammtisch 17.06.26 Hamburger Stiftungstage 2026: Zivilgesellschaft macht SDGs erlebbar Hamburg baut sein Engagement für eine offene und transparente Verwaltung weiter aus

10 Jahre Bund-Länder-Programm: Innovation für dezentrale Entwicklungszusammenarbeit

Das Bund-Länder-Programm (BLP) des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) blickt im Rahmen eines zweitägigen Netzwerktreffens in der hamburgischen Landesvertretung in Berlin auf mehr als zehn Jahre erfolgreiche Kooperation zwischen Bund, Ländern und Partnerländern im globalen Süden zurück. Seit dem Start des Programms haben Bund und Länder gemeinsam 101 Projekte in rund 30 Partnerländern im globalen Süden auf den Weg gebracht. Zum zehnjährigen Jubiläum des Bund-Länder-Programms lässt sich vor allem eines festhalten: Dezentrale Entwicklungszusammenarbeit hat sich von einem ergänzenden Ansatz zu einem zentralen Innovationsfeld deutscher Entwicklungspolitik entwickelt. Das Programm verbindet die strategischen Ressourcen des Bundes mit der fachlichen undmehr dazu

AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation

Plötzlich ist Frühlingsstimmung in Hamburg, die Tulpen blühen – und die Zivilgesellschaft zeigt, wie viel Kraft in ihr steckt. Unter dem kraftvollen Motto „Zukunft. Macht. Sinn!“ fand am 17. und 18. April im Gymnasium Lerchenfeld die fünfte AktionsKonferenz (AktiKo.5) statt. Für mich ist diese Konferenz ein zentraler Pulsschlag auf dem Weg zur Umsetzung der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) in unserer Hansestadt. Das Abschlussevent am Samstagnachmittag war ein beeindruckendes Zeugnis lebendiger Demokratie. In einem dynamischen Pitch-Format hatten die zahlreichen Initiativen jeweils zwei Minuten Zeit, ihre in den Workshops erarbeiteten Handlungsideen vorzustellen. Über direkte Handzeichen spiegelte das Plenum unmittelbar Resonanz und Unterstützungmehr dazu

Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein

(TL;DR) Energiewende, Verkehrswende, Wärmewende, Industriewende: Eine große Modellstudie gibt jetzt EU-weit und sektorspezifisch für Sektoren Orientierung für das nötige Tempo der Umstellung auf fossilfreie Technologien. Das Fazit stimmt zuversichtlich: Der EU Green Deal ist realistisch – und er macht den Alten Kontinent im Ergebnis stärker und unabhängiger von Öl- und Gaskrisen. Die Studie wurde erstellt am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und veröffentlicht in Nature Communications. Um den Raum für sinnvolle Politik-Maßnahmen auszuleuchten, fokussiert das Forschungsteam auf die Frage: Wie kann die EU die für 2050 beschlossene Klimaneutralität 2050 zu minimalen Kosten erreichen? Es stützt sich auf das präzise Energie-Wirtschaft-Klima-Modell REMIND,mehr dazu

Wie gelingt sozial gerechter Klimaschutz in Hamburg?

Hamburg kann seine verschärften Klimaziele nur erreichen, wenn Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit konsequent zusammengedacht werden – genau hier setzt die neue Stellungnahme „Sozialverträglichkeit der Hamburger Klimapolitik“ des Klimabeirates an. Stellungnahme des Klimabeirats Der Klimabeirat reagiert mit seiner Studie auf den Zukunftsentscheid, der Hamburg verpflichtet, schneller und konsequenter klimaneutral zu werden und zugleich die soziale Dimension verbindlich macht. Die Stellungnahme zeigt an den Bereichen Mobilität/Verkehr sowie Gebäude/Wohnen, wo Menschen mit geringem Einkommen, Alleinerziehende oder Haushalte in energetisch schlechten Wohnungen überproportional von Klimaschutzmaßnahmen betroffen sein können. Zugleich formuliert der Beirat einen klaren Auftrag: Klimaschutzmaßnahmen sollen von Beginn an sozialverträglich ausgestaltet oder, womehr dazu

BNE-Wochen 2026: Wie lokale Initiativen die Agenda 2030 voranbringen

Die bundesweiten BNE Wochen 2026 markieren einen bundesweiten Schwerpunktzeitraum für Bildung für nachhaltige Entwicklung, in dem lokales Engagement sichtbar, vernetzt und politisch anschlussfähig gemacht wird. Was die BNE Wochen 2026 sind Die BNE Wochen 2026 laufen vom 01. März bis 31. Mai und bündeln Aktivitäten aus allen Bildungsbereichen auf einer gemeinsamen Bühne. Über 300 Veranstaltungen aus sämtlichen Bundesländern sind bereits im Kalender eingetragen, weitere Termine können fortlaufend über das BNE Portal ergänzt werden. Das BMBFSFJ unterstützt die Wochen, damit lokale und regionale Initiativen überregional sichtbar werden und so den Nationalen Aktionsplan BNE mit Leben füllen. Für drei Monate stellt dasmehr dazu