Das ist neu

Jens Martens’ Vision für eine globale Nachhaltigkeitsagenda nach 2030 10 Jahre Bund-Länder-Programm: Innovation für dezentrale Entwicklungszusammenarbeit AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein

Aktuelle Forderungen des Hamburger Ratschlags im Rathaus überreicht

Der Hamburger Ratschlag, ein Zusammenschluss von 15 Hamburger Nicht-Regierungs-Organisationen, mahnt Umsetzungsfortschritte für die Hamburger Nachhaltigkeitsagenda an und überreicht Forderungen zu Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr am 5. Juli 2018 an Staatsrat Pollmann im Hamburger Rathaus. Die Zukunft, die wir wollen – das Hamburg, das wir brauchen Die Sustainable Development Goals (SDG) verlangen die Partizipation aller. So hat sich die Hamburger Zivilgesellschaft zusammengetan, um die Umsetzung der UN Agenda 2030 zu begleiten. Bereits heute leben über 50 Prozent der Weltbevölkerung in Städten. 2050 werden es voraussichtlich 80 Prozent sein. Die Umsetzung der SDGs und damit die Erhaltung der Lebensbedingungen wird daher inmehr dazu

Forderungen des 4. Hamburger Ratschlags zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Die Zukunft, die wir wollen – das Hamburg, das wir brauchen Dokumentation des 4. Ratschlags der Zivilgesellschaft vom 1. Juni 2018  Entwurf Protokoll 4. Hamburger Ratschlag (pdf, 1141 KB) Aktuelle Forderungen: HH_Ratschlag_Forderungen4 Der vierte Hamburger Ratschlag im Bürgersaal Wandsbek konnte erfolgreich an die Vorarbeit der vorherigen Ratschläge anknüpfen. Über 70 Teilnehmende von insgesamt 16 Nicht-Regierungsorganisationen, spiegelten das rege Interesse der Zivilgesellschaft an der Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDG) wider. Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. h.c. Randzio-Plath, Vorsitzende des Marie-Schlei-Vereins für die Veranstalter (Marie-Schlei-Verein e. V., Zukunftsrat Hamburg, Eine Welt Netzwerk Hamburg, W3 — Werkstatt für internationale Kultur und Politikmehr dazu

Dokumentation des 3. Hamburger Ratschlags für die Umsetzung der SDGs

Dialog zur Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDG) Der dritte Hamburger Ratschlag im Baseler Hof konnte erfolgreich an die Vorarbeit deszweiten und ersten Ratschlags anknüpfen. Über 90 Teilnehmende von insgesamt 17 Nichtregierungsorganisationen, Bürgerschaftsabgeordnete, Vertreterinnen von Behörden und Bürgerschaft spiegelten das rege Interesse der Zivilgesellschaft an der Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDG) wider. Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. h.c. Randzio-Plath, Vorsitzende des Marie-Schlei-Vereins für die Veranstalter, Marie-Schlei-Verein e.V., Zukunftsrat Hamburg, Eine Welt Netzwerk Hamburg, W3 – Werkstatt für Kultur und Politik e.V., folgte ein Grußwort von Herrn Staatsrat Pollmann, Behörde für Umwelt und Energie, zu den Herausforderungen und Zielemehr dazu

Hamburger Ratschlag zur Agenda 2030 richtet Forderungen an den Senat

Mit dem Pariser Klimaabkommen  und den UN-Nachhaltigkeitszielen stehen Deutschland und die Bundesländer in der Umsetzungspflicht. Mittelpunkt sind die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) in den Bereichen Soziales, Ökologie und Ökonomie. Der Hamburger Ratschlag von 12 zivilgesellschaftlichen Organisationen hat Forderungen an die Hamburger Politik erarbeitet, , um die UN um die UN -Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in der Hansestadt – umzusetzen, u.a  zu Klimaschutz und Energie, Bildung nachhaltige Entwicklung, Wirtschaft Arbeitswelt, Nachhaltige Stadtentwicklung, Ungleichheit , Armut und Geschlechtergerechtigkeit. Vertreter/-innen des Hamburger Ratschlags  haben am 29. Mai 2017 den Forderungskatalog unter dem Titel  „Die Zukunft, die wir wollen – das Hamburg,mehr dazu

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Forderungen des Hamburger Ratschlags: SDGs in Hamburg umsetzen

Forderungen des Hamburger Ratschlags zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Die Sustainable Development Goals (SDG) verlangen die Partizipation aller, nicht nur der Regierungen in Bund, Ländern und Kommunen, sondern auch der Zivilgesellschaft. Deswegen haben die unterzeichnenden Hamburger Nichtregierungsorganisationen  Forderungen an die Hamburger Politik erarbeitet. Sie erwarten, dass Senat und Bürgerschaft diese bei ihrer Positionierung berücksichtigen und die Zivilgesellschaft kontinuierlich in den Umsetzungsprozess einbinden. Die unterzeichnenden Organisationen empfehlen der Hamburger Bürgerschaft eine Anpassung der Hamburgischen Verfassung an die UN Agenda 2030. Die Präambel sollte die Verpflichtung zur wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltigen Entwicklung aufnehmen. Die nachstehenden Forderungen haben diemehr dazu

Dokumentation des 1. Hamburger Ratschlags zur Umsetzung der UN-Agenda 2030

Die Zukunft, die wir wollen – das Hamburg, das wir brauchen Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Die Sustainable Development Goals (SDG) verlangen die Partizipation aller, nicht nur der Regierungen in Bund, Ländern und Kommunen, sondern auch der Zivilgesellschaft. Deswegen haben die unterzeichnenden Hamburger Nichtregierungsorganisationen  Forderungen an die Hamburger Politik erarbeitet. Sie erwarten, dass Senat und Bürgerschaft diese bei ihrer Positionierung berücksichtigen und die Zivilgesellschaft kontinuierlich in den Umsetzungsprozess einbinden. Die unterzeichnenden Organisationen empfehlen der Hamburger Bürgerschaft eine Anpassung der Hamburgischen Verfassung an die UN Agenda 2030. Die Präambel sollte die Verpflichtung zur wirtschaftlich, sozial undmehr dazu