Das ist neu

Internationaler Frauentag 2026: Mitbestimmen. Mitgestalten. MehrWert Gleichstellung Neuer Standort für nachhaltige Mode an der Elbchaussee Nachhaltigkeit bleibt in Unternehmen Chefsache – doch die Dynamik ist dahin Ein neues Wandbild zum UN-Nachhaltigkeitsziel (SDG) 14 ist am Neuen Kamp in Hamburg installiert

9. Hamburger Ratschlag: Forderungen zur Überwindung von Armut und Ungleichheit

Der 9. Hamburger Ratschlag, ein Kooperationsbündnis von 24 Hamburger Nichtregierungsorganisationen zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, hat am 23. April 2021 beraten und stellt Forderungen an den Hamburger Senat mit der Bitte, diese mit der Umsetzung der Nachhaltigkeitsagenda in Hamburg zu implementieren. Die Dokumentation und die aktuellen Forderungen des 9. Ratschlags der Zivilgesellschaft vom 23. April 2021 können hier heruntergeladen werden:   Schwerpunkt:  Armut und ihre Überwindung Bildung und Teilhabe Gender, Arbeit und Corona Zukunft der Arbeit   Mehr dazu auf 2030Hamburg.de

Forderungen des 8. Hamburger Ratschlages für nachhaltige Entwicklung

Schwerpunkt: Öffentliche Beschaffung, nachhaltiger Konsum und nachhaltige Wirtschaft Download: Forderungen_8-HH-Ratschlag Die Zunkunft, die wir wollen – das Hamburg, das wir brauchen. Der Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung von zivilgesellschaftlichen Organisationen erarbeitet Forderungen an die Hamburger Politik, um die UN -Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung lokal und global Wirklichkeit werden zu lassen. Gleichzeitig vermehren wir den Austausch und die Kenntnis über die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bei Fach- und Führungskräften der gemeinnützigen Organisationen der Zivilgesellschaft, den Fachbehörden und den Parlamenten. Die 2030-Agenda stellt einen Weltzukunftsvertrag dar, der allen Menschen ein Leben in Würde ermöglichenmehr dazu

Hamburger Zukunftsmanifest: Leitbild für eine grundlegend neue Politik

Der Zukunftsrat Hamburg hat 3. November 2020 sein Zukunftsmanifest vorgestellt. Hamburger_Zukunftsmanifest [pdf, 619 KB] Der Zukunftsrat stellt fest, dass die Lebensgrundlagen der Menschheit existenziell gefährdet sind. Es bedarf deshalb umgehend einer umfassenden sozial-ökologischen und generationengerechten Transformation auf der Basis einer ganzheitlichen Nachhaltigkeit innerhalb der unverrückbaren planetaren Grenzen. Der Zukunftsrat fordert die Politik auf, Sachlage, Dimension und Dringlichkeit der Klimakrise und des sechsten Massenaussterbens anzuerkennen, ausnahmslos sämtliche Lebensbereiche auf den Prüfstand zu stellen, auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse umgehend ins Handeln zu kommen und alle einzuleitenden Maßnahmen transparent und umfänglich zu kommunizieren. Weitere Informationen: https://www.zukunftsrat.de

Viele Hamburger Daten ab sofort interaktiv abrufbar

Erleichterter Zugang für professionelle Anwender und Laien Das Projekt „Cockpit“ wertet Inhalte und Nutzungsstatistiken der Datendrehscheibe „Urban Data Platform Hamburg“ aus und visualisiert diese grafisch – eine grundlegende Erleichterung für alle Interessierten. In der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) liegt eine Vielzahl an städtischen Daten aus allen Lebensbereichen vor, so etwa zur Infrastruktur der Stadt, den Bevölkerungs- und Geodaten, dem Verkehr oder auch zu Wissenschaft und Kultur. Diese einzelnen Datensätze aus diversen Bereichen wie Verwaltung, Bauwesen, Umwelt, Planung oder auch Gesundheit sind bislang allerdings oftmals nicht miteinander vernetzt und für Dritte deshalb kaum nutzbar. Diese Aufgabe erfüllt die neue Urbanmehr dazu

Hamburger Klimawoche 2020 dokumentiert Erfolg

Die Hamburger Klimawoche hat mit einem riesigen Aufwand und unter strengen Hygiene-Auflagen geschafft, auf dem Hamburger Rathausmarkt als erste Veranstaltung nach dem Corona-Lockdown das wichtigste Thema der Menschheit zu präsentieren. Wie viele andere hat auch Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher (SPD) die Bühne auf dem Rathausmarkt genutzt, um zu erklären, dass wir alle in Sachen Klimaschutz schneller und besser werden müssen.  Die Diskussion mit Schirmfrau Prof.Dr. Claudia Kemfert (DIW) und Neu-Hamburgerin Prof. Dr. Maja Göpel (THE NEW INSTITUTE) ist hier aufgezeichnet: Viele Videos der Veranstaltungen sind auf dem YouTube-Kanal der Hamburger Klimawoche zu finden. Die Dokumentation mit allen Ergebnissen dermehr dazu

Hamburger Klima-Appell will Klimaetat retten

Hamburger Klima-Appell wendet sich an den Senat, um drohende Kürzungen im Hamburger Klimaetat zu verhindern Heute haben 44 Organisationen, zahlreiche Hamburger Wissenschaftler_innen und Einzelpersonen den Hamburger Klima-Appell unterzeichnet. Der dringende Appell richtet sich an den rot-grünen Senat, da bei den anstehenden Haushaltsberatungen drastische Kürzungen bei den Mitteln für die Umsetzung des Hamburger Klimaplans anstehen. Die rot-grüne Regierung hat den Bedarf selber mit 2 – 3 Mrd. Euro bis 2030 angegeben. Somit müssten jedes Jahr mindestens 200 Mio. Euro zur Verfügung gestellt werden. Davon soll nur ein Bruchteil von der Finanzbehörde freigeben werden. Damit wäre die Umsetzung des Klimaplan gerade inmehr dazu

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FAIR STATT MEHR: Faire Woche 11. bis 25. September 2020

FAIRE WOCHE IN HAMBURG 11. bis 25. SEPTEMBER 2020 Programm: https://www.fairtradestadt-hamburg.de/faire-woche-2020/ „Fair statt mehr – Fair Handeln für ein gutes Leben“ – unter diesem Motto fragt die Faire Woche vom 11. bis 25. September 20, wie ein gutes Leben für alle Menschen weltweit erreicht werden kann. „Breite Fahrradwege ohne Autos und eigene Hühner wären für mich persönlich zwei Wünsche für ein gutes Leben. Aber es geht nicht um mich, sondern vielmehr um die Lebensbedingungen vieler Menschen, die unsere Konsumgüter im Globalen Süden herstellen“, erläutert Christine Priessner, Projektkoordinatorin der Fair Trade Stadt Hamburg und Fachpromotorin für den Fairen Handel. „Gutes Lebenmehr dazu

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Green New Deal – und wenn ja, welcher / 19. August 2020 19:00

Im Rahmen der Finanzkrise 2007/2008 entstand der Begriff des „Green New Deal“. Die Idee dabei ist, die Wirtschaft mit grünen Investitionen anzukurbeln. Der Begriff wurde unter anderem vom UN-Umweltprogramm und der Grünen Partei adoptiert und mit Inhalten gefüllt. Im letzten Jahr wurden mehrere Variationen eines “Green New Deal“ vorgestellt, zuletzt der derzeit öffentlich breit diskutierte „ European Green Deal“ der Europäischen Kommission. Doch welcher „Green Deal“ dient wirklich dem Umbau der Wirtschaft und der Verhinderung der Klimakatastrophe? Werden die natürlichen Grenzen unseres Planeten ausreichend berücksichtigt? Wie sind die Pläne der Europäischen Kommission zu bewerten? Reichen diese und weitere Anstrengungen aus,mehr dazu

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