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AktiKo.5 Zukunft. Macht. Sinn. Weltsozialgipfel: Zwischen globalem Versprechen und lokaler Verantwortung Hamburgs Klimabericht 2026 – Fortschritt ohne Fahrplan Senat beruft Klimabeirat für die Jahre 2026 bis 2030

Globale Ziele – Deutsche Verantwortung. Plan International, Hamburg, 14.09.2016

Plan International Deutschland setzt sich für eine Welt ein, in der sich alle Kinder frei entfalten und entwickeln können. Diese Vision wird nun ebenfalls von 193 Staats- und Regierungschefs getragen, die 2015 die Nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals) verabschiedet haben. Die Weltgemeinschaft hat sich ein Versprechen von historischer Bedeutung gegeben. Dieser Weltzukunftsvertrag soll helfen, bis 2030 Armut zu beenden, die Gleichheit der Geschlechter zu erreichen, Zugang zu Bildung für alle sicherzustellen und Menschenrechte weltweit zu garantieren. Plan International möchte Akteure der Entwicklungszusammenarbeit zusammenbringen, um die Debatte über die Nachhaltigen Entwicklungsziele in die Öffentlichkeit zu tragen. Globale Ziele – Deutsche Verantwortungmehr dazu

Agenda 2030 bei VENRO Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe

Auf dem UN-Gipfel in New York im September 2015 wurde die „2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung“ (Transforming Our World: The 2030 Agenda for Sustainable Development) von den 193 Mitgliedern der Vereinten Nationen verabschiedet. Mit Hilfe der Agenda 2030 will die Weltgemeinschaft die globalen Herausforderungen wie Hunger und Armut, Klimawandel und Ressourcenverbrauch bewältigen. Die Agenda ist universell gültig. Der Fokus liegt nicht mehr alleine auf der Entwicklung von Ländern im globalen Süden. Auch in Deutschland muss eine umfassende Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschaft und Gesellschaft eingeleitet werden. Kern der neuen Agenda sind 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Zumehr dazu