Das ist neu

AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein Wie gelingt sozial gerechter Klimaschutz in Hamburg? BNE-Wochen 2026: Wie lokale Initiativen die Agenda 2030 voranbringen

Hamburger Entwicklungsindikatoren (HEINZ) 2021 mit Doughnut-Modell

Erstmals wurde in Kooperation mit der Doughnut Coalition Hamburg das Doughnut-Modell von Kate Raworth in die Hamburger Entwicklungsindikatoren (HEINZ) aufgenommen. Zudem hinterlässt die Corona-Pandemie ihre Spuren. Ab 2021 wird die Berichterstattung des Zukunftsrats Hamburg von HEINZ durch das Doughnut-Modell ergänzt. In Zusammenarbeit mit der Hamburger Doughnut-Coalition hat der Zukunftsrat ein neues und international viel diskutiertes Modell eingeführt. Komplementär zu den Entwicklungsindikatoren, die seit 17 Jahren jedes Jahr die Entwicklung Hamburgs aufzeigen und Nachhaltigkeitsziele verorten, hilft das Doughnut-Modell, die Balance zwischen sozialen und ökologischen Grenzen der Nachhaltigkeit in einer jährlichen Übersicht darzustellen. Es versucht auf diese Weise zu verdeutlichen, dass diemehr dazu

Jetzt anmelden zum 10. Hamburger Ratschlag am Freitag, 12. November 2021

Wachstum – sozialökologische Transformation – soziale Stadtentwicklung – Daseinsvor- und -fürsorge in der Stadtentwicklung 10. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Freitag, 12. November 2021, 13.00 bis 16.30 Uhr, digitaler Fachtag, Inputs von Anna Reisch, HWR Berlin, und Prof. Dr. Ingrid Breckner, HCU, Moderation Dr. Anke Butscher Wir bitten um Anmeldung unter www.2030hamburg.de/events/10/ Einladung: https://www.2030hamburg.de/10-hamburger-ratschlagzur-umsetzung-der-un-agenda-2030-fuer-nachhaltige-entwicklung/ Mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen hat sich die Weltgemeinschaft 2015 auf 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung geeinigt. Sie sind universell gültig und nehmen Staaten, Kommunen, Zivilgesellschaft und jede einzelne Person in die Verantwortung. Auch Hamburg macht sich mit seinermehr dazu

Zivilgesellschaft fordert Gerechtigkeit jenseits von Rhetorik

Vorstellung des  Berichtes Spotlight on Sustainable Development 2021 #SpotlightSDGs Globaler Bericht der Zivilgesellschaft fordert Gerechtigkeit jenseits von Rhetorik New York, 17. September 2021 (GPF) Die politischen Reaktionen auf die COVID-19-Pandemie und die daraus resultierende Wirtschaftskrise haben die nationalen und globalen Ungleichheiten stark verschärft. Eklatante Beispiele sind die ungerechte Verteilung der Pflegearbeit, die hauptsächlich auf Frauen angewiesen ist und, wenn überhaupt, schlecht bezahlt wird, und die weltweite Ungleichheit bei der Verteilung von Impfstoffen. Bisher haben mehr als 60 Prozent der Menschen in Ländern mit hohem Einkommen mindestens eine Dosis des COVID-19-Impfstoffs erhalten, aber weniger als 2 Prozent in Ländern mit niedrigem Einkommen.mehr dazu

Eigenes Corona-Programm für Bezieher*innen von Hartz-IV und Grundsicherung angehen

Corona hat nicht alle gleich getroffen. Vor allem für diejenigen, die wenig haben, brachen große Teile der Unterstützung weg: Hilfsangebote fielen aus, Sozialkaufhäuser und Tafeln mussten sich einschränken, kostenlose Mittagessen in der Schule fielen beim Homeschooling aus: „Gering- und Normalverdienende mit Kurzarbeitergeld nähern sich der Armutsgefährdungsgrenze“, stellt Klaus Wicher, Hamburger Vorsitzender Sozialverband SoVD klar. „Mehr denn je brauchen wir ein Corona-Programm für Bezieher*innen von Hartz-IV und Grundsicherung – auch aus eigenen städtischen Mitteln“. Hamburg, 24. August 2021. „Ungleiche Lebensbedingungen und Chancen gab es schon immer. Aber Corona hat die Lage verschärft. Jetzt wird Corona immer mehr zur Klassenfrage“, sagt Wicher. Diemehr dazu

Baumobilisierung: Mehr soziales Fingerspitzengefühl, wenn es um Nachverdichtung geht

Hamburg 16. Juli 2021. „Nachverdichtung ist das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, schnell und mehr Wohnraum in der Stadt zu entwickeln“, stellt Wicher fest. Dabei sollte die Stadt allerdings sensibel vorgehen: „Gebäudeaufstockungen machen da Sinn, wo die Bebauungspläne bisher bestimmte Geschoßhöhen vorgegeben haben. Dabei sollten zunächst die Stadtteile einbezogen werden, in denen es noch keine hochgeschossige Bebauung gibt. In Stadtteilen wie Steilshoop oder auch rund um die Lenzsiedlung wäre das dagegen kontraproduktiv.“ Große Chancen auf spürbar mehr Wohnraum böten vor allem die vielen unbebauten Grundstücke, verteilt über die ganze Stadt. In Hamburg sind derzeit Wohnbaupotenzialflächen für 81.535 Wohneinheitenmehr dazu

SoVD: Keine Gettos und mehr Bürgerbeteiligung beim Wohnungsbau

„Endlich ist das Bündnis für Wohnen verlängert, das macht den Tausenden von Hamburgern, die auf eine bezahlbare Wohnung angewiesen sind, Hoffnung“ zeigt sich Klaus Wicher, Hamburger Vorsitzender Sozialverband Deutschland (SoVD), erfreut über die Einigung zwischen Senat und Wohnungswirtschaft. Allerdings müsse vor allem die Zahl der „Sozialwohnungen“ deutlich erhöht werden und diese besser über alle Stadtteile verteilt werden: „Auch in den wohlhabenden, wie Rissen, Blankenese, Nienstedten, Volksdorf oder Winterhude, so wie es die Grünen in ihrem Wahlprogramm versprochen haben“. Keine Gettos und mehr Bürgerbeteiligung beim Wohnungsbau Hamburg, 21. Juni 2021. Bis zum Ende der Legislaturperiode 2025 sollen in der Hansestadt bismehr dazu

Dokumentation vom SoVD-Talk: Nachhaltig sozial – So muss Hamburg sein!

Welche Weichen muss die Politik heute für die Zukunft stellen, um soziale Schieflagen zu beseitigen und allen ein gutes, menschenwürdiges Leben zu ermöglichen? SoVD-Landeschef Klaus Wicher sprach mit den sozialpolitischen Sprecher*innen der Bürgerschaftsfraktionen: Ksenija Bekeris, MdHB SPD Stv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin Soziales Mareike Engels, MdHB GRÜNE Erste Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft und Sprecherin Soziales, Inklusion, Frauen und Gleichstellung Andreas Grutzeck, MdHB CDU Sprecher Arbeit und Soziales, Senioren, Integration, Gleichstellung und Antidiskriminierung Dr. Stephanie Rose, MdHB DIE LINKE. Sprecherin Diversity, Wissenschaftspolitik und Soziales Moderation: Kathrin Schmid, Redakteurin NDR Info und Journalistin Die Corona-Pandemie wirkt wie ein Brennglas, das gesellschaftliche Missstände verschärft, Ungerechtigkeiten offenlegtmehr dazu

Samstag: Aktionstag für einen bundesweiten Mietenstopp

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), der Mieterverein zu Hamburg und die Mieterinitiative Steilshoop rufen am Samstag, den 19. Juni zu einem Aktionstag für einen bundesweiten sechsjährigen Mietenstopp auf. In über 50 Städten in Deutschland geht ein breites Bündnis aus Initiativen und Organisationen an diesem Tag auf die Straße. In Hamburg wird es unter dem Motto „Kein Abstrampeln für die Miete“ ab 10 Uhr eine Fahrraddemonstration vom Gewerkschaftshaus (Besenbinderhof 60) nach Steilshoop geben, wo vor dem Einkaufszentrum (Schreyerring) eine Abschlusskundgebung stattfindet. Der Hamburger Stadtteil Steilshoop steht symbolisch für einen Wohnungsmarkt, der immer mehr durch Großkonzerne und Investoren wie Vonovia gesteuert und gestaltetmehr dazu