Das ist neu

Jens Martens’ Vision für eine globale Nachhaltigkeitsagenda nach 2030 10 Jahre Bund-Länder-Programm: Innovation für dezentrale Entwicklungszusammenarbeit AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein

Einladung zum 9. Hamburger Ratschlag

Armut und soziale Ungleichheit Fr, 23. April 2021, 13 – 16:30 Uhr, Digitaler Fachtag 9. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Inputs von – Kristin Alheit (PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Hamburg) und – Katja Karger (Deutscher Gewerkschaftbund Hamburg) Moderation Dr. Anke Butscher Jetzt anmelden:  https://www.2030hamburg.de/events/9hhrat/ Hier ist die vollständige Einladung: 210329 HR Einladung_L2 Die Dokumente zur Vorbereitung stehen hier zum Download bereit: 210329 HR 09 Informationen Erste Einschätzungen der Vereinten Nationen zeigen, dass die weltweite Armut zum ersten Mal seit Jahrzehnten bedingt durch die COVID-19-Pandemie in 2020 wieder gestiegen ist. Soziale Ungleichheit und Armut in Hamburg und dermehr dazu

Vorankündigung: 9. Hamburger Ratschlag – Armut und soziale Ungleichheit – 23. April 2021

Fr, 23. April 2021, 13 – 16:30 Uhr Digitaler Fachtag 9. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Moderation: Anke Butscher Anmeldung unter: https://www.2030hamburg.de/events/9hhrat/ Erste Einschätzungen der Vereinten Nationen zeigen, dass die weltweite Armut zum ersten Mal seit Jahrzehnten bedingt durch die COVID-19-Pandemie in 2020 wieder gestiegen ist. Soziale Ungleichheit und Armut in Hamburg und der gesamten Welt sind eine Herausforderung für die Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele 2030. Denn Nachhaltigkeit ist ohne soziale Dimension nicht zu denken. Mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen hat sich die Weltgemeinschaft 2015 auf 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung geeinigt. Sie sindmehr dazu

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Corona verfestigt die Langzeitarbeitslosigkeit

Noch zeigt sich der Hamburger Arbeitsmarkt stabil. „Allerdings ist der überproportionale Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit ein Anlass zu großer Sorge“, sagt Klaus Wicher, Hamburger Landeschef Sozialverband Deutschland (SoVD). Er fordert vom Senat: „Bauen sie endlich einen sozialen Arbeitsmarkt auf, der mehr Langzeitarbeitslosen Beschäftigung bietet!“. Hamburg, 25. März 2021. Dass das „Große Beben“ laut Aussage von Bundesarbeitsminister Heil ausgeblieben ist, hat gute Gründe: Im vergangenen Corona Jahr gab die Bundesagentur für Arbeit (BA) 22 Milliarden Euro allein für Kurzarbeit aus, damit nicht massenhaft Arbeitsplätze verloren gingen. „Ich befürchte aber, dass dies ein Fass ohne Boden werden könnte, wenn immer mehr Menschen aufmehr dazu

SoVD Bilanz: Corona hat soziale Spaltung verschärft

SoVD-Zahlen zeigen: Gerade Senior*innen, Geringverdienende und Pflegebedürftige brauchen während Corona Unterstützung Seit einem Jahr hat die Corona-Pandemie auch die Menschen in Norddeutschland fest im Griff. Die Krise trifft vor allem diejenigen, die ohnehin finanziell benachteiligt oder pflegebedürftig sind. Dass diese Probleme durch die derzeitige Situation verschärft werden, zeigen die aktuellen Zahlen des Sozialverbands Deutschland (SoVD) in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, die die drei Landesverbände am 17. März 2021 in einer gemeinsamen Pressekonferenz vorgestellt haben. „Die Beratung des SoVD ist gerade in diesen schwierigen Zeiten wichtiger denn je“, betonten Klaus Wicher (SoVD-Landesvorsitzender Hamburg), Bernhard Sackarendt (SoVD-Landesvorsitzender Niedersachsen) und Alfred Bornhalm (SoVD-Landesvorsitzendermehr dazu

Armutsbericht: Corona macht Arme noch ärmer

Wer wenig verdient, ist in der Pandemie oft noch ärmer geworden. Das belegt der Entwurf des Armutsberichts der Bundesregierung. Aus Sicht von Verbänden ein Versäumnis der Politik: Die Bemühungen, die Folgen der Krise abzumildern, reichten nicht aus. Dies berichtet die Tagesschau bereits zum  kommenden Sechsten Armuts- und Reichtumsbericht (6. ARB). Er wird demnächst auf www.armuts-und-reichtumsbericht.de veröffentlicht. Pandemie trifft vor allem Langzeitarbeitslose Bis Ende August 2020 hätten 15,5 Millionen Haushalte in Deutschland Einkommenseinbußen hinnehmen müssen. Gering- und Normalverdiener seien am stärksten betroffen. Weniger Rücklagen, geringere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Probleme beim Homeschooling lassen den ärmeren Teil der Bevölkerung zu den Verlierern dermehr dazu

Treffen von Gewerkschafterinnen mit Prof. Dr. Jutta Allmendinger

Internationaler Frauentag: Rollback verhindern Zum Weltfrauentag am 8. März ruft Hamburgs DGB-Vorsitzende Katja Karger alle gesellschaftlichen Kräfte dazu auf, ein weiteres Rollback der Geschlechterrollen zu verhindern. „Wir erleben in der Pandemie, wie die Hauptlast der Sorgearbeit vor allem von Frauen getragen wird. Das dürfen wir nicht hinnehmen, sondern müssen alle zusammen für Gleichstellung sorgen. Von Arbeitgebern erwarte ich, dass Frauen, die jetzt im Job kürzer treten oder pausieren, davon keine Nachteile haben. Sie müssen problemlos wieder aufstocken können. Und von Männern erwarte ich, dass sie ganz selbstverständlich die andere Hälfte der Sorgearbeit übernehmen.“ Die Zahlen im aktuellen Gleichstellungsreport der Hans-Böcklermehr dazu

Viel zu sehr an Ungleichheit gewöhnt

Am 8. März macht der Internationale Tag der Frauen weltweit auf Frauenrechte und die Gleichstellung der Geschlechter aufmerksam. Nach mehr als 100 Jahren ist das immer noch bitter nötig, denn die Diskriminierung und Ungleichheit von Mann und Frau ist nach wie vor überall in unserer Gesellschaft präsent. Hamburg, 05. März 2021. Auch wenn es jetzt die Quote in den Vorständen gibt, auch wenn das Kinderpflegegeld erhöht wurde, es bleibt dennoch bittere Realität: In Deutschland sind Männer und Frauen noch lange nicht gleichgestellt. Besonders große Auswirkungen hat dies für das Arbeitsleben. Hier kämpfen Frauen seit einer gefühlten Ewigkeit für bessere Arbeitsbedingungen,mehr dazu