Das ist neu

AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein Wie gelingt sozial gerechter Klimaschutz in Hamburg? BNE-Wochen 2026: Wie lokale Initiativen die Agenda 2030 voranbringen

Hamburger Entwicklungs-Indikatoren Zukunftsfähigkeit (HEINZ) erschienen

Der HEINZ-Bericht, eine Einschätzung der Hamburger Stadtentwicklung und weiteren Politikbereichen in Bezug auf Nachhaltigkeit, ist auf der Internetseite des Zukunftsrats Hamburg zum Download bereit. Jährlich schätzt der Zukunftsrat Hamburg die lokale Stadtentwicklung anhand der HEINZ-Indikatoren ein, um die städtische Nachhaltigkeit zu messen. Die Indikatoren orientieren sich dabei an der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, dem 3-Säulen-Modell für Nachhaltigkeit und nutzen amtliche Statistiken. Langfristig sollen die HEINZ-Indikatoren und ihre übersichtliche Darstellungsweise mit der Ampelbewertung die politische Steuerung mit Vorschlägen für nachhaltige Zielwerte für 2020 und 2050 unterstützen. https://www.zukunftsrat.de/publikationen/heinz-seit-2003.html

Akteursmeeting der Hamburger Klimawoche am 20.Februar 2019

Liebe potenzielle Akteure der Hamburger Klimawoche, Sehr geehrte Damen und Herren, nach dem großen Erfolg der Jubiläumsklimawoche 2018 im Beisein von Fürst Albert II. und mehr als 60 Millionen erreichten Menschen, wollen wir im Zeitraum vom 22. – 29. September 2019 die 11. Hamburger Klimawoche veranstalten. Wir haben bereits damit begonnen das Bildungs-, Kultur- und Vortragsprogramm zu organisieren und würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen. Alle interessierten Workshop- und Exkursions-Anbieter*innen für das Bildungsprogramm möchten wir bitten, uns bereits jetzt ihre vorläufigen Angebote für Kinder und Jugendliche an bildung mitzuteilen. In Zusammenarbeit mit der Green World Tour Hamburg gehen wirmehr dazu

Kohlekommission: In Hamburg geht mehr!

BUND Hamburg fordert schnellen Kohleausstieg bei der Fernwärme Die Kompromisse der Kohlekommission werden vom BUND Hamburg mitgetragen, reichen aber für den Klimaschutz nicht aus. Für die Hansestadt muss es einen schnelleren Kohleausstieg geben, sonst kann das Hamburger Klimaschutzziel nicht erreicht werden. Die Stadt hat sich in ihrem Klimaplan (Drucksache 21/2521) verpflichtet, bis zum Jahr 2030 insgesamt 50 Prozent der CO2-Emissionen bezogen auf das Jahr 1990 einzusparen. Demnach hätte der CO2-Ausstoß bis heute bereits um 33 Prozent reduziert werden müssen, real sind es aber nur rund 18 Prozent (siehe Grafik). Kraftwerk Moorburg muss 2030 ohne Entschädigung vom Netz „Der Anfang istmehr dazu

Nach der Klimakonferenz (COP 24) in Polen: Was müssen Deutschland und Hamburg jetzt tun?

Terminankündigung Montag, der 14. Januar 2019 um 19 Uhr Nach der Klimakonferenz (COP 24) in Polen: Was müssen Deutschland und Hamburg jetzt tun? Teilnehmer/innen der Konferenz, Expert/innen und Politiker/innen diskutieren die Folgen der Klimakonferenz in Polen Welche Folgen haben die Vereinbarungen des COP 24 in Polen? Reichen Sie aus, um den Klimawandel wirksam zu begrenzen? Was muss die Bundesrepublik jetzt politisch tun ? Und: Was sind die Folgen für die Stadtpolitik in Hamburg ? Auf dem Podium diskutieren zu diesen Fragen Umweltsenator Jens Kerstan, Dr. Georg Feulner vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Gilbert Siegler für den Hamburger Energietisch (HET), Klausmehr dazu

Konsequenzen der Weltklimakonferenz in Kattowitz für Hamburg

BUND mahnt weitere Anstrengungen für Hamburg an Der BUND Hamburg sieht in der Abschlusserklärung der COP 24 in Kattowitz nicht den notwendigen Durchbruch für den weltweiten Klimaschutz. Das Regelwerk bleibt in vielen Teilen vage, lediglich die Verständigung über die einheitlichen Standards bei der Emissionserfassung in rund 200 Ländern ist ein belastbarer Fortschritt. Deutschland muss nun wieder zum Motor für mehr Klimaschutz werden, einen zeitnahen Kohleausstieg organisieren und deutlich mehr Anstrengungen bei der Energieeinsparung zeigen. Erst vor kurzem war der einstige Klimamusterschüler Deutschland im Klimaindex von 56 Staaten deutlich auf Platz 27 abgerutscht. Auch für Hamburg bedeutet dies, dass die Hansestadtmehr dazu

Neue Globale Parlamentarier-Plattform zur Förderung von erneuerbaren Energien

Die neue parteien- und länderübergreifende Plattform für Parlamentarier verfolgt das Ziel, Lösungen zur umfangreichen und schnellen Förderung von erneuerbaren Energien zu entwickeln, denn „nur eine zeitnahe Energiewende hin zu erneuerbaren Energien kann die Klimakrise noch aufhalten und uns vor den verheerenden Auswirkungen schützen“. Hamburg/Kattowitz, den 10. Dezember 2018 – Die 24. UNO-Klimakonferenz (COP24) im polnischen Kattowitz steht im Zeichen verheerender Waldbrände, Dürreperioden und anderer Wetteranomalien in diesem Jahr. Es wird deutlich, dass weitreichende Umstrukturierungen in Wirtschaft und Gesellschaft nötig werden, um den Klimawandel noch aufzuhalten. Um eine schnelle, umfangreiche und reibungslose Energiewende hin zu erneuerbaren Energien zu vollziehen, wird nunmehr dazu

Kohleausstieg wird mit Rückkauf der Wärmegesellschaft konkret

BUND Hamburg begrüßt wichtigen Schritt zur Rekommunalisierung der Fernwärme Die Stadt hat heute fristgerecht die Call Option für den Rückkauf der Fernwärmegesellschaft Vattenfall Wärme Hamburg GmbH ausgeübt. Damit wird der Volkentscheid von 2013 auch im letzten und wichtigsten Schritt umgesetzt. Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie, erklärt: „Der Rückkauf der Fernwärmegesellschaft ist ein Meilenstein für den Klimaschutz und für den Kohleausstieg in Hamburg. Erst mit der Wärme in öffentlicher Hand wird eine innovative Energiewende aus einem Guss möglich. Wie auch beim Strom- und Gasnetz setzen wir den Volksentscheid zum Netzerückkauf im letzten und wichtigsten Schritt nun vollständig um. Beimehr dazu

Tschüss Kohle: Anhörung vor der Bürgerschaft, Freitag, 2.11., 19 Uhr

Die nächste wichtige Etappe für Tschüss Kohle steht an: Am Freitag, den 2. November 2018, um 19:30 Uhr, im Hamburger Rathaus, Raum 151,hat die Volksinitiative die Gelegenheit, ihr Anliegen dem Ausschuss für Umwelt und Energie der Bürgerschaft zu erläutern. Die drei Vertrauenspersonen Wiebke Hansen, Uli Eder und Ulf Skirke präsentieren zunächst, warum es für Hamburg total Sinn ergibt, den Gesetzentwurf zu übernehmen, und stehen dann den Abgeordneten Rede und Antwort. Bitte unterstützt die Initiative bei ihrer wichtigen Aufgabe und kommt zahlreich. Seid gerne schon eine halbe Stunde vorher da, damit wieder Ruhe eingekehrt ist, wenn wir anfangen. Der Ausschuss wirdmehr dazu