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15. Hamburger Ratschlag am 02.10.2026 – Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen Das Haus des Engagements eröffnet im Neuen Amt Altona Vom Aktenstaubsauger zur gelebten Demokratie: Was Hamburgs KI-Assistent HANS aufnimmt und verschluckt ExtremWetterKongress, Hamburg 23.-23. September 2026

Hamburger Nachhaltigkeitsbilanz 2022: Vermehrte Anstrengungen sind notwendig

Hamburger Entwicklungs- INdikatoren Zukunftsfähigkeit #HEINZ2022 mit Doughnut Die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Hamburg verdeutlichen, dass vermehrte Anstrengungen zur Erreichung der Nachhaltigen Entwicklungsziele 2030 notwendig sind Die Hamburger Entwicklungs-INdikatoren Zukunftsfähigkeit 2022 (HEINZ) in Kürze: Verbesserungen u. a. aufgrund der Nachwirkungen der Corona-Pandemie in den Indikatoren Fluglärm, Preisstabilität, Luftverschmutzung, Altersstruktur und öffentliche Sicherheit; Verschlechterungen oder Stagnation jedoch bei Arbeitslosenquote, Gesunde Strukturen der öffentlichen Haushalte, Biodiversität, Abfallaufkommen, Gleichstellung, und Bildung. Von den positiven Entwicklungen seien herausgestellt: Aufgrund der Corona-Pandemie liegt auch der Fluglärm im Jahr 2021 auf einem ähnlich niedrigen Niveau wie in den zwanzig gemessenen Jahren. Die Folgejahre werden zeigen, ob nach Abklingen der Pandemie ein Anstieg zu erwartenmehr dazu

Netzwerk Frauen in der Metropolregion Hamburg

Gleichstellung und Nachhaltigkeit Was hat Geschlechtergerechtigkeit mit Nachhaltigkeit zu tun? Die Metropolregion Hamburg lädt ein dabei zu sein, wenn sich zwei Expertinnen über drei Themenfelder unterhalten und dabei beispielhaft herausarbeiten, wie bedeutsam Genderaspekte für die Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele sind. Mit der Agenda 2030 hat sich die Weltgemeinschaft 17 ambitionierte Ziele – die Sustainable Development Goals (SDGs) – für eine nachhaltige Entwicklung gesetzt. Die Geschlechtergerechtigkeit ist eines dieser 17 Ziele der Agenda für nachhaltige Entwicklung (SDG 5). Sie spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung kultureller Vielfalt, dem Erhalt von Wettbewerbsfähigkeit und dem Aufbau inklusiver Gesellschaften. In der Praxis deutscher Kommunenmehr dazu

Was können eine feministische Außen- und Entwicklungspolitik bewirken? Hamburg, 16.11.2022

Herzliche Einladung zum digitalen Dialog mit der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Hamburg: Was können eine feministische Außen- und Entwicklungspolitik bewirken? Grundsätze, Ziele und Perspektiven Mit Professor Dr. h.c. Christa Randzio-Plath, Vorsitzende Marie-Schlei-Verein und Ulrike Hansen, stv. Vorsitzende der AsF Hamburg Wann: 16. November von 19:30 – 21 Uhr Wo: via Zoom, Einwahl ab 19:15 Uhr Meeting-ID: 813 7482 3605, Kenncode: 436875 https://us06web.zoom.us/j/81374823605?pwd=ODVkdncvYXIxMjR5S213b1dTVFpKUT09 Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Hinweise zur Teilnahme: Die Veranstaltung findet im digitalen Raum statt. Für die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Computer, Tablet oder Smartphone mit Internetanschluss, Lautsprecher, Mikrofon und Kamera benötigt. Falls vorhanden empfehlen wir diemehr dazu

UN-Entwicklungsziel Geschlechtergerechtigkeit – Wo stehen wir?

Einladung zur Hybridveranstaltung „UN-Entwicklungsziel Geschlechtergerechtigkeit – Wo stehen wir?“ Marie-Schlei-Verein – Entwicklungsprojekte für Frauen und ASF – Arbeitskreis sozialdemokratischer Frauen, Bonn März 2022, 18:00 bis 19:30 Uhr Der Marie-Schlei-Verein fördert Frauen in Entwicklungsländern und setzt ihr Recht auf Bildung durch. Wir stellen den Verein vor, der einen wichtigen Beitrag zum Erreichen des nachhaltigen UN-Entwicklungsziels Nr. 5 „Geschlechtergerechtigkeit“ leistet. Wie sieht es damit eigentlich bei uns aus? Diese Frage diskutieren wir im zweiten Teil der Veranstaltung mit den SPD-Politikerinnen Magdalena Möhlenkamp und Gabriel Kunze, die seit vielen Jahren auf lokalpolitischer Ebene tätig sind und in den Landtag streben. Die Veranstaltung findetmehr dazu

Hamburger Entwicklungsindikatoren (HEINZ) 2021 mit Doughnut-Modell

Erstmals wurde in Kooperation mit der Doughnut Coalition Hamburg das Doughnut-Modell von Kate Raworth in die Hamburger Entwicklungsindikatoren (HEINZ) aufgenommen. Zudem hinterlässt die Corona-Pandemie ihre Spuren. Ab 2021 wird die Berichterstattung des Zukunftsrats Hamburg von HEINZ durch das Doughnut-Modell ergänzt. In Zusammenarbeit mit der Hamburger Doughnut-Coalition hat der Zukunftsrat ein neues und international viel diskutiertes Modell eingeführt. Komplementär zu den Entwicklungsindikatoren, die seit 17 Jahren jedes Jahr die Entwicklung Hamburgs aufzeigen und Nachhaltigkeitsziele verorten, hilft das Doughnut-Modell, die Balance zwischen sozialen und ökologischen Grenzen der Nachhaltigkeit in einer jährlichen Übersicht darzustellen. Es versucht auf diese Weise zu verdeutlichen, dass diemehr dazu

Zivilgesellschaft fordert Gerechtigkeit jenseits von Rhetorik

Vorstellung des  Berichtes Spotlight on Sustainable Development 2021 #SpotlightSDGs Globaler Bericht der Zivilgesellschaft fordert Gerechtigkeit jenseits von Rhetorik New York, 17. September 2021 (GPF) Die politischen Reaktionen auf die COVID-19-Pandemie und die daraus resultierende Wirtschaftskrise haben die nationalen und globalen Ungleichheiten stark verschärft. Eklatante Beispiele sind die ungerechte Verteilung der Pflegearbeit, die hauptsächlich auf Frauen angewiesen ist und, wenn überhaupt, schlecht bezahlt wird, und die weltweite Ungleichheit bei der Verteilung von Impfstoffen. Bisher haben mehr als 60 Prozent der Menschen in Ländern mit hohem Einkommen mindestens eine Dosis des COVID-19-Impfstoffs erhalten, aber weniger als 2 Prozent in Ländern mit niedrigem Einkommen.mehr dazu

Fahrraddemo für mehr Gleichstellung, 18.09.2021

Von Sorgearbeit über systemrelevante Berufe bis zum Minijobverlust: Frauen erleben tagtäglich strukturelle Benachteiligungen und sind umso härter von der Corona-Pandemie betroffen. Trotzdem spielen Frauen-, Gleichstellungs- und Familienpolitik in den Debatten vor der Bundestagswahl kaum eine Rolle. Das wollen wir ändern und bringen im Zuge eines bundesweiten Frauenaktionstages gemeinsam mit dem Landesfrauenrat Hamburg e.V. unsere Forderungen auf die Straße mit einer   Fahrraddemonstration Samstag, 18.09.2021, ab 11.00 Uhr   Auftaktkundgebung am Museum der Arbeit (Wiesendamm, 22305 Hamburg) Zwischenkundgebung gegen 11.40 Uhr vorm Quarree (Wandsbeker Marktstraße, 22041 Hamburg) Abschlusskundgebung gegen 12.30 Uhr am Gewerkschaftshaus (Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg) Rednerinnen: Auftakt: Tanja Chawlamehr dazu

Humanitäre Aufnahme und Bleiberecht für Menschen aus Afghanistan

Petition von Hila Latifi auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact An: Landesregierung Hamburg, Erster Bürgermeister Peter Tschentscher Unterzeichnen: https://weact.campact.de/petitions/humanitare-aufnahme-und-bleiberecht-fur-menschen-aus-afghanistan-in-hamburg-1 Nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan spitzt sich die Lage immer dramatischer zu. Verzweifelte Menschen versuchen, aus Afghanistan zu fliehen. Vor allem Frauen und LGTBQI+, ethnischen und religiösen Minderheiten erfahren Gewalt durch die Taliban. Darüber hinaus sind Aktivist*innen, Künstler*innen und Journalist*innen, die sich für eine offene und demokratische Gesellschaft eingesetzt, oder als Ortskräfte für die deutschen Bundeswehr gearbeitet haben, in Lebensgefahr. Wissenschaftler*innen und zivilgesellschaftliche Initiativen haben seit Monaten darauf hingewiesen, dass das Auswärtige Amt die Sicherheitslage in Afghanistan falsch einschätztmehr dazu