Das ist neu

15. Hamburger Ratschlag am 02.10.2026 – Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen ExtremWetterKongress, Hamburg 23.-23. September 2026 Die Stadt von morgen gestalten: Rückblick auf die Nachhaltigkeits-Werkstatt #HSC26 Nachhaltigkeit wirksam steuern: Was Hamburg jetzt braucht

Online-Beteiligungsverfahren zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

„Mit uns! Inklusion gestalten.“ Online-Beteiligungsverfahren zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Hamburg läuft noch bis zum 3. Mai Rund 240.00 Menschen mit Behinderungen leben in Hamburg. Sie haben Rechte, die ihnen verbindlich zustehen. Wie diese umgesetzt werden, regelt in Hamburg seit 2012 ein Landesaktionsplan. 2023 soll ein neuer Aktionsplan in die Umsetzung gehen. Dazu gibt es ein mehrstufiges Beteiligungsverfahren. Einen Schwerpunkt bildet eine Online-Befragung für Menschen mit Behinderungen, die seit dem 22. März läuft und am 3. Mai endet.  Was müssen wir in Hamburg verändern, damit Menschen mit Behinderungen überall die gleichen Chancen haben – zum Beispiel in der Schule odermehr dazu

Einladung zum 9. Hamburger Ratschlag

Armut und soziale Ungleichheit Fr, 23. April 2021, 13 – 16:30 Uhr, Digitaler Fachtag 9. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Inputs von – Kristin Alheit (PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Hamburg) und – Katja Karger (Deutscher Gewerkschaftbund Hamburg) Moderation Dr. Anke Butscher Jetzt anmelden:  https://www.2030hamburg.de/events/9hhrat/ Hier ist die vollständige Einladung: 210329 HR Einladung_L2 Die Dokumente zur Vorbereitung stehen hier zum Download bereit: 210329 HR 09 Informationen Erste Einschätzungen der Vereinten Nationen zeigen, dass die weltweite Armut zum ersten Mal seit Jahrzehnten bedingt durch die COVID-19-Pandemie in 2020 wieder gestiegen ist. Soziale Ungleichheit und Armut in Hamburg und dermehr dazu

„Mit uns! Inklusion gestalten.“ Beteiligungsverfahren zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Menschen mit Behinderungen haben Rechte, die ihnen verbindlich zustehen. Wie diese umgesetzt werden, regelt in Hamburg seit 2012 ein Landesaktionsplan. 2023 soll ein neuer Aktionsplan in die Umsetzung gehen. Zur Entwicklung des neuen Plans gibt es ein mehrstufiges Beteiligungsverfahren. „Nicht über uns ohne uns!“: Unter diesem Leitgedanken der Behindertenrechtskonvention entwickelt Hamburg den Hamburger Landesaktionsplan unter Beteiligung Betroffener weiter. Einen Schwerpunkt bildet eine Online-Befragung vom 22. März bis 3. Mai 2021. Was müssen wir in Hamburg verändern, damit Menschen mit Behinderungen überall die gleichen Chancen haben – zum Beispiel in der Schule oder auf der Arbeit? Wie können wir unsere Stadtmehr dazu

Digitale Lesung „Frauenrechte sind Menschenrechte – weltweit“ – 24.03.2021 – 18.30-19.30 Uhr

Eine Zoom-Lesung mit Prof. Dr. h.c. Christa Randzio-Plath, Vorsitzende Marie-Schlei-Verein, aus ihrem neuen Buch „Frauenrechte sind Menschenrechte – weltweit“ März 2021, 18.30 – 19.30 Uhr Zoom-Meeting:  https://t1p.de/55tj Meeting-ID: 845 1466 3420 Kenncode: 523056 Immer noch sind trotz aller Fortschritte durch die Frauenrechtskonventionen und die visionären Vorstellungen der Peking-Aktionsplattform und der Selbstverpflichtungsversprechungen der UN-Mitgliedsregierungen nur zehn Prozent der Regierungschefs Frauen, nur 25% der Abgeordneten Frauen, nur 10% der Topmanager Frauen. Die Ungleichheit nimmt zu. 70% der in absoluter Armut lebenden Personen sind Frauen. Die Pandemie verschärft ihre Lage, weil es keinen angemessenen Zugang zu reproduktiven Gesundheitsdienstleistungen gibt und in Entwicklungsländern Mädchen wiedermehr dazu

Teilhabelücke: Menschen mit Migrationshintergrund sind seltener politisch aktiv oder zivilgesellschaftlich engagiert

Eine Auswertung des SVR-Integrationsbarometers 2020 zeigt: An der Bundestagswahl 2017 haben sich nach eigenen Angaben deutlich weniger Wahlberechtigte mit Migrationshintergrund beteiligt als Wahlberechtigte ohne Migrationshintergrund. Auch beim zivilgesellschaftlichen Engagement – z. B. der Mitgliedschaft in gemeinnützigen Organisationen oder Vereinen – zeigt sich eine Teilhabelücke. Allerdings weisen in Deutschland geborene Nachkommen von Zugewanderten vergleichsweise hohe Engagementquoten auf. Berlin, 9. März 2021. Menschen mit Migrationshintergrund beteiligen sich insgesamt seltener politisch und zivilgesellschaftlich als Menschen ohne Migrationshintergrund. Nach eigenen Angaben haben 65 Prozent der Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund bei der Bundestagswahl 2017 ihr Kreuz gemacht; das sind gut 20 Prozentpunkte weniger als bei jenen ohne Migrationshintergrund (rundmehr dazu

Oxfams Bericht zu Covid-19-Auswirkungen: Das Ungleichheitsvirus

Im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums veröffentlichte Oxfam den Bericht „Das Ungleichheitsvirus“. Der Bericht zeigt, wie die Corona-Pandemie soziale Ungleichheit verschärft und warum die Lösung in einem gerechten Wirtschaftssystem liegt. Die Publikation zeigt auf, wie die Pandemie soziale Ungleichheit verschärft und entwirft Vorschläge für ein gerechteres Wirtschaftssystem. Als Folge der Corona-Pandemie droht die Ungleichheit erstmals in fast allen Ländern der Welt gleichzeitig anzusteigen. Diese Krise verschärft die vorher schon dramatischen Unterschiede zwischen Arm und Reich, zwischen den Geschlechtern und zwischen Weißen und Black, Indigenous and People of Color (BIPoC). Bereits neun Monate nach Ausbruch der Pandemie hatten die 1.000 reichsten Milliardär*innen wieder somehr dazu

Nachhaltige Vergabe: Die Reform des Hamburger Vergabegesetzes als Chance nutzen“

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ein zur Online Veranstaltung „Nachhaltige Vergabe: Die Reform des Hamburger Vergabegesetzes als Chance nutzen“ am Dienstag, 09. Februar 2021, 18.00 bis 19:30 Uhr Online auf der Plattform zoom Anmeldung erforderlich:  www.fes.de/lnk/vergabegesetz Die Stadt Hamburg vergibt jedes Jahr Aufträge in Millionenhöhe und hat damit bedeutende Marktmacht. Diese kann sie zugunsten von sozial-ökologischen und klimapolitischen Kriterien in der Vergabe einsetzen und damit einerseits Vorbild für die freie Wirtschaft sein und andererseits die Bedingungen in den beauftragten Unternehmen verbessern. Das Diskussionsforum nimmt den im rot-grünen Hamburger Koalitionsvertrag vereinbarten, stärker an nachhaltigen Kriterien ausgerichteten öffentlichen Einkauf in den Blick. Es sollmehr dazu

Das Lieferkettengesetz, seine Adressaten, seine Folgen

Das Nachhaltigkeitsforum Hamburg lädt ein: „Wie kann das funktionieren?“ – Das Lieferkettengesetz, seine Adressaten, seine Folgen  Ort: Virtuell als Live-Stream unter https://nachhaltigkeitsforum.we-bcast.de Datum: Donnerstag, 3. Dezember 16:00 Uhr – 18:00 Uhr Aufgegriffen wird die aktuelle Debatte um das geplante Lieferkettengesetz. Das Lieferkettengesetz soll die Durchsetzung und Einhaltung sozialer und ökologischer Standards stärken. Das Prinzip Freiwilligkeit hat bisher nicht die gewünschten Ergebnisse gebracht und benachteiligt Unternehmen, die auf eigene Initiative die Lieferketten nachhaltiger gestalten. Das Gesetz soll Unternehmen dazu verpflichten, menschenrechtliche und ökologische Sorgfaltspflichten einzuhalten. Es ist seit Monaten politisch umstritten und die Ausgestaltung ist unklar: für welche Unternehmen wird esmehr dazu