Das ist neu

15. Hamburger Rat­schlag: Sozialstaat sichert Wirtschaftsleistung und Demokratie Hamburgs Nachhaltigkeitsstrategie zum Gesellschaftsvertrag machen 15. Hamburger Ratschlag am 02.10.2026 – Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen Bundesweiter Aktionstag der DGB-Gewerkschaften

Aktionen, Filme und Workshops rund um den Fairen Handel in Hamburg

„Fairer Handel wirkt!“ – unter diesem Motto laden die Hamburger Weltläden, Fair-Handels-Initiativen, Gastronomiebetriebe, Einzelhändler u.a. ab dem 6. September zu mehr als 40 Veranstaltungen rundum den Fairen Handel ein. Das Programm reicht von Showkochen und Fair-Kostungen über einen Poetry-Slam bis hin zu einer Modenschau. Im Zentrum stehen Informationen über die Kriterien des Fairen Handels, die in den Erzeugerländern zu mehr Gerechtigkeit für die Klein-bäuer*innen und Produzent*innen sowie zu mehr Nachhaltigkeit für die Umwelt und hierzulande zu Klarheit für Verbraucher*innen führen. Was viele noch nicht wissen: Auch europäische und sogar deutsche Betriebe sind heute Teil des fairen Produzentennetzwerks. Der Öko-Verband Naturlandmehr dazu

EBC Hochschule in Hamburg wird Fairtrade-University

Auszeichnung: EBC Hochschule in Hamburg wird erste private Fairtrade-University in Deutschland Foto: EBC Hochschule; Talkrunde EBC Verleihung zur Fairtrade-University am 05.07.2016; Es lag eine gewisse Spannung und Freude in der Luft kurz bevor es offiziell von Fairtrade-Deutschland-Vertreter, Herrn Lübke verkündet wurde: Die EBC Hochschule wird erste private Fairtrade-University in Deutschland und rangiert auf Platz 6 der in Deutschland ausgezeichneten Fairtrade-Universitäten. Das vom Verein TransFair vergebene Siegel bekommt, wer erfolgreich ein umfassendes Bewerbungsverfahren durchläuft. Ausgezeichnet werden Hochschulen, die an ihrem Campus das Bewusstsein für fairen Handel schaffen und in konkreten Projekten aktiv werden. Das bedeutet, dass in den Hochschulen das Themamehr dazu

Nachhaltigkeit wird regional verankert – Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN) starten

Immer mehr Menschen in Deutschland setzen sich für Nachhaltigkeit ein. Allerdings oft, ohne zu wissen, was andere zu dem Thema machen. Jetzt sollen vier regionale Stellen die Zivilgesellschaft bei ihren Aktionen besser vernetzen. Künftig sollen sich Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in Sachen Nachhaltigkeit besser vernetzen. Die Arbeit koordinieren werden „Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien“, kurz RENN – jetzt ist bekannt, bei welchen Organsiationen sie angesiedelt werden. Alle vier RENN sind an bestehende, gemeinnützige Organisationen angedockt, um Doppelstrukturen zu vermeiden. Die Länder haben die Einrichtungen vorgeschlagen, der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat ihre Konzepte auf Basis verschiedener Kriterien bewertet und nun erklärt, womehr dazu

Nachhaltigkeitsstrategien der Deutschen Länder

Baden-Württemberg Nachhaltigkeitsstrategie Baden Württemberg – Informationen zu den Projekten Download Bayern Download Brandenburg Der Nachhaltigkeitsprozess des Landes Brandenburg Download Empfehlungen für die Landesregierung Download Berlin Download Bremen Bremen! Lebenswert – urban – vernetzt Komm mit nach morgen Download Hamburg Hamburger Aktionsplan Supplement 2011 Download Hessen Nachhaltigkeitsstrategie Hessen Download Niedersachsen Umweltgerechter Wohlstand für Generationen Nachhaltigkeitsstrategie für Niedersachsen Download NIEDERSACHSEN 2020 – Perspektiven für ein Land mit Zukunft Download Nordrhein-Westfalen Eckpunkte einer Nachhaltigkeitsstrategie für Nordrhein-Westfalen Download, Startegiepapier Download Rheinland-Pfalz Nachhaltigkeitsstrategie – Perspektiven für Rheinland-Pfalz Download Sachsen Sachsen hat Zukunft – Nachhaltigkeitsstrategie für den Freistaat Sachsen Download Sachsen-Anhalt Gemeinsam für eine lebenswerte zukunftmehr dazu

Die neue Agenda für nachhaltige Entwicklung im Fokus der Sommervorlesung an der Universität Hamburg

Eine gute Gelegenheit, engagierte Insider der globalen Entwicklungspolitik in Hamburg zu erleben, bietet eine Ringvorlesung der Universität Hamburg in diesem Sommersemester. Es geht um die 2030-Agenda, den neuen universalen Rahmen zur Unterstützung aller Länder bei der Beseitigung von Armut und der Verwirklichung einer nachhaltigen Entwicklung bis 2030. Dazu haben die Vereinten Nationen die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) beschlossen, die allen Menschen ein Leben in Würde ermöglichen sollen. In Zusammenarbeit mit der Society for International Development (SID) Hamburg stellen Fachleute aus Deutschland nacheinander ihre Ansätze und Sichtweisen dazu vor. Sie treffen auf kompetente Hamburger Discussantsmehr dazu

Nord-Konferenz zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie

Am 11. Februar 2016 tagte in Hamburg die Regionale Dialogkonferenz zur Weiterentwicklung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Senatoren, Staatsekretäre und Vertreter norddeutscher Ministerien diskutierten gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft, wie sich die nationale Nachhaltigkeitsstrategie aussehen soll, nachdem die Vereinten Nationen im vergangenen Herbst als „Agenda 2030“ 17 Ziele formuliert hatten. Hintergrund Hamburg engagiert sich bereits zu vielen Aspekten der ökologischen, sozialen und ökonomischen Nachhaltigkeit und setzt dabei an ganz konkreten Punkten an, in denen die Stadt Handlungs- und Gestaltungsspielraum hat. Mit dem Leitfaden für ökologische Beschaffung z.B. hat die Umweltbehörde gerade erst ein verbindliches Regelwerk fürmehr dazu