Das ist neu

15. Hamburger Ratschlag am 02.10.2026 – Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen ExtremWetterKongress, Hamburg 23.-23. September 2026 Die Stadt von morgen gestalten: Rückblick auf die Nachhaltigkeits-Werkstatt #HSC26 Nachhaltigkeit wirksam steuern: Was Hamburg jetzt braucht

Aktuelle Forderungen des Hamburger Ratschlags im Rathaus überreicht

Der Hamburger Ratschlag, ein Zusammenschluss von 15 Hamburger Nicht-Regierungs-Organisationen, mahnt Umsetzungsfortschritte für die Hamburger Nachhaltigkeitsagenda an und überreicht Forderungen zu Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr am 5. Juli 2018 an Staatsrat Pollmann im Hamburger Rathaus. Die Zukunft, die wir wollen – das Hamburg, das wir brauchen Die Sustainable Development Goals (SDG) verlangen die Partizipation aller. So hat sich die Hamburger Zivilgesellschaft zusammengetan, um die Umsetzung der UN Agenda 2030 zu begleiten. Bereits heute leben über 50 Prozent der Weltbevölkerung in Städten. 2050 werden es voraussichtlich 80 Prozent sein. Die Umsetzung der SDGs und damit die Erhaltung der Lebensbedingungen wird daher inmehr dazu

Forderungen des 4. Hamburger Ratschlags zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Die Zukunft, die wir wollen – das Hamburg, das wir brauchen Dokumentation des 4. Ratschlags der Zivilgesellschaft vom 1. Juni 2018  Entwurf Protokoll 4. Hamburger Ratschlag (pdf, 1141 KB) Aktuelle Forderungen: HH_Ratschlag_Forderungen4 Der vierte Hamburger Ratschlag im Bürgersaal Wandsbek konnte erfolgreich an die Vorarbeit der vorherigen Ratschläge anknüpfen. Über 70 Teilnehmende von insgesamt 16 Nicht-Regierungsorganisationen, spiegelten das rege Interesse der Zivilgesellschaft an der Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDG) wider. Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. h.c. Randzio-Plath, Vorsitzende des Marie-Schlei-Vereins für die Veranstalter (Marie-Schlei-Verein e. V., Zukunftsrat Hamburg, Eine Welt Netzwerk Hamburg, W3 — Werkstatt für internationale Kultur und Politikmehr dazu

Alle Jahre früher: Wie retten wir die erschöpfte Erde?

Eine Anmeldung ist erforderlich. Dienstag, 21. August 2018, 19 Uhr Freie Akademie der Künste Hamburg, Klosterwall 23, 20095 Hamburg Die Erde überhitzt. Langsam wird auch bei uns spürbar, was woanders längst Realität ist. Jahreszeiten verschwimmen, extreme Wetterlagen nehmen zu und der Sommer kommt immer früher. Gleichzeitig ruiniert unsere industrielle Landwirtschaft Böden, Wasser und Luft. Die Folgen für Menschen und Tiere sind dramatisch. So sind in den letzten 30 Jahren zum Beispiel drei Viertel der Insekten in Deutschland verschwunden. Am Welterschöpfungstag hat die Menschheit rechnerisch die Ressourcen der Erde für das laufende Jahr verbraucht. Er fällt 2018 auf den 1. August,mehr dazu

Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ zustande gekommen

Der Senat hat heute – am 26. Juni 2018 – das Zustandekommen der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ festgestellt. Die Volksinitiative hat eine Aufforderung an Bürgerschaft und Senat zum Gegenstand, den Grünflächenanteil auf dem Stand vom 1. Juni 2018 zu erhalten. Die Prüfung der am 28. Mai 2018 von den Initiatoren abgegebenen Unterschriftenlisten durch das Bezirksamt Wandsbek hat ergeben, dass die erforderliche Mindestanzahl von 10.000 gültigen Unterschriften von zur Bürgerschaft Wahlberechtigten erreicht wurde. Damit ist die Volksinitiative zustande gekommen. Der Senat leitet diese Feststellung nun einer Vertrauensperson der Volksinitiative sowie der Bürgerschaft zu. Die Entschließungsfrist der Bürgerschaft zu dem Anliegen dermehr dazu

35 Jahre Meeresschutz: Fehlende Strategie erhöht Bedarf an Schutzflächen

Obwohl mehr als 16 Prozent aller nationalen Meeresflächen geschützt sind, bilden diese Flächen viele Ökoregionen und Länder nicht ab. Die heutige Ausdehnung ist ebenso teuer wie ineffizient, wie Dr. Kerstin Jantke und Team in einer aktuellen Studie des Centrums für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit der Universität Hamburg zeigen. Hätte man von Anfang an strategisch geplant, könnte längst jede Ökoregion angemessen geschützt sein. In internationalen Vereinbarungen wie den Sustainable Development Goals (SDG) und den Aichi-Zielen der Vereinten Nationen (UN) ist festgelegt, dass bis zum Jahr 2020 mindestens zehn Prozent der Küsten und Ozeane unter Naturschutz stehen sollen. Dieses Flächenziel wurde mit heutemehr dazu

NABU protestiert gegen die Baupolitik: Was GRÜN ist, soll GRÜN bleiben!

NABU begrünt den Rathausmarkt und protestiert gegen die Baupolitik: Was GRÜN ist, soll GRÜN bleiben! Neue Auswertung legen zahlreiche Änderungen grüner Milieus offen Ein Flecken grüne Wiese vor grauer Häuserkulisse. Stärker kann der Kontrast nicht sein und doch steht die gestellte Szenerie vor dem Hamburger Rathaus stellvertretend für viele Orte in der Hansestadt. Für die Volksinitiative Hamburgs Grün erhalten setzt der NABU Hamburg heute ein starkes Zeichen und fragt: Wie sehr wird sich das Stadtbild verändern, wenn der Senat weiterhin stur seine Baupolitik verfolgt? Wieviel Grün soll noch zugebaut werden? Mit der Aktion auf dem Rathausmarkt, fordert der NABU Hamburgmehr dazu

3. Hamburger Ratschlag am 10. November

Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Die Zukunft, die wir wollen – Das Hamburg, das wir brauchen Freitag, 10. November 2017, 13:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Hotel Baseler Hof, Esplanade 11, 20354 Hamburg. Einladung:  Einladung_Hamburger-Ratschlag_10-11-2017 Hamburg macht sich auf den Weg zu ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit. Der Beschluss liegt in einer Senatsdrucksache vor. Wie und wo soll die Umsetzung erfolgen? Zu einer Dialogveranstaltung mit VertreterInnen des Senats, der Hamburgischen Bürgerschaft und der bunten Hamburgischen Zivilgesellschaft wird eigeladen. Nachdem in zwei Hamburger Ratschlägen Forderungen an die Hamburger Politik entworfen und dann konkretisiert wurden,wollen wir nun ihremehr dazu

NABU fordert kritische Debatte zur Stadtentwicklung

SPD-Fraktionsvorsitzender Dressel kündigt an, geplante Volksinitiative des NABU vor das Verfassungsgericht zu bringen Der NABU Hamburg ist irritiert, dass die SPD offensichtlich versucht, die vom Verband geplante Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ gerichtlich auszuhebeln. Diese Haltung der Hamburger SPD konnte man einem Artikel in der gestrigen Ausgabe des Hamburger Abendblatts entnehmen. „Leider gewinnen wir schon vor dem Start unserer Volksinitiative zum Grünerhalt in Hamburg den Eindruck, die SPD weiß sich nicht argumentativ, sondern nur juristisch zu wehren. Das ist bedenklich. Herr Dressel fürchtet offensichtlich eine kritische und lebendige Debatte über eine sinnvolle, moderne Stadtentwicklungspolitik, die neben Bebauung auch noch andere Aspektemehr dazu