Das ist neu

Senat beruft Klimabeirat für die Jahre 2026 bis 2030 Mobilitätswende in Hamburg konsequent fortsetzen Selbstbestimmung statt Wehrpflicht Neue UNESCO-Handreichung zu nachhaltiger Bildung in Kommunen erschienen

Agenda 2030 bei VENRO Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe

Auf dem UN-Gipfel in New York im September 2015 wurde die „2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung“ (Transforming Our World: The 2030 Agenda for Sustainable Development) von den 193 Mitgliedern der Vereinten Nationen verabschiedet. Mit Hilfe der Agenda 2030 will die Weltgemeinschaft die globalen Herausforderungen wie Hunger und Armut, Klimawandel und Ressourcenverbrauch bewältigen. Die Agenda ist universell gültig. Der Fokus liegt nicht mehr alleine auf der Entwicklung von Ländern im globalen Süden. Auch in Deutschland muss eine umfassende Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschaft und Gesellschaft eingeleitet werden. Kern der neuen Agenda sind 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Zumehr dazu

Positionspapier zivilgesellschaftlicher Organisationen zur 2030-Agenda

Die globale 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung in und durch Deutschland umsetzen! In einem aktuellen Positionspapier beziehen deutsche zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter das Eine Welt Netzwerk Hamburg, gemeinsam Stellung zur Umsetzung der 2030-Agenda in und durch Deutschland. Die globale Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDG – Sustainable Development Goals) gilt es nach 2015 auch in und durch Deutschland umzusetzen. Aus unserer Sicht brauchen wir dafür in zentralen politischen Handlungsfeldern grundlegend andere Weichenstellungen als bisher. Deutschland muss sich seiner Verantwortung für nachhaltige Entwicklung stellen und die 2030-Agenda im Sinne ihrer fünf Prinzipien (Menschen, Planet, Wohlstand, Frieden, Partnerschaft) umsetzen. Umfassender Umsetzungsplan und leistungsfähige Strukturen fürmehr dazu

Die neue Agenda für nachhaltige Entwicklung im Fokus der Sommervorlesung an der Universität Hamburg

Eine gute Gelegenheit, engagierte Insider der globalen Entwicklungspolitik in Hamburg zu erleben, bietet eine Ringvorlesung der Universität Hamburg in diesem Sommersemester. Es geht um die 2030-Agenda, den neuen universalen Rahmen zur Unterstützung aller Länder bei der Beseitigung von Armut und der Verwirklichung einer nachhaltigen Entwicklung bis 2030. Dazu haben die Vereinten Nationen die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) beschlossen, die allen Menschen ein Leben in Würde ermöglichen sollen. In Zusammenarbeit mit der Society for International Development (SID) Hamburg stellen Fachleute aus Deutschland nacheinander ihre Ansätze und Sichtweisen dazu vor. Sie treffen auf kompetente Hamburger Discussantsmehr dazu

Nord-Konferenz zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie

Am 11. Februar 2016 tagte in Hamburg die Regionale Dialogkonferenz zur Weiterentwicklung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Senatoren, Staatsekretäre und Vertreter norddeutscher Ministerien diskutierten gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft, wie sich die nationale Nachhaltigkeitsstrategie aussehen soll, nachdem die Vereinten Nationen im vergangenen Herbst als „Agenda 2030“ 17 Ziele formuliert hatten. Hintergrund Hamburg engagiert sich bereits zu vielen Aspekten der ökologischen, sozialen und ökonomischen Nachhaltigkeit und setzt dabei an ganz konkreten Punkten an, in denen die Stadt Handlungs- und Gestaltungsspielraum hat. Mit dem Leitfaden für ökologische Beschaffung z.B. hat die Umweltbehörde gerade erst ein verbindliches Regelwerk fürmehr dazu

Sustainable Development Goals: Welche Rolle übernehmen die 16 Deutschen Länder?

Welchen Beitrag zur Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs) können und müssen die 16 Deutschen Länder vor dem Hintergrund ihrer Zuständigkeiten und ihrer Handlungsinstrumente leisten? Wie lassen sich die in den SDGs formulieren Ziele in konkrete Maßnahmen übersetzen, die auf Ebene der Länder und Kommunen greifen? Eine Studie des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) soll bis Mitte November erste Antworten auf diese Fragen liefern. Ab Januar 2016 werden die Sustainable Development Goals (SDGs), die nachhaltigen Entwicklungsziele, die bisherigen acht Millennium-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen ablösen. Es werden für alle Länder geltende globale Zielvorgaben zur ökologischen, sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit bis zummehr dazu