Das ist neu

Senat beruft Klimabeirat für die Jahre 2026 bis 2030 Mobilitätswende in Hamburg konsequent fortsetzen Selbstbestimmung statt Wehrpflicht Neue UNESCO-Handreichung zu nachhaltiger Bildung in Kommunen erschienen

SoVD: Keine Gettos und mehr Bürgerbeteiligung beim Wohnungsbau

„Endlich ist das Bündnis für Wohnen verlängert, das macht den Tausenden von Hamburgern, die auf eine bezahlbare Wohnung angewiesen sind, Hoffnung“ zeigt sich Klaus Wicher, Hamburger Vorsitzender Sozialverband Deutschland (SoVD), erfreut über die Einigung zwischen Senat und Wohnungswirtschaft. Allerdings müsse vor allem die Zahl der „Sozialwohnungen“ deutlich erhöht werden und diese besser über alle Stadtteile verteilt werden: „Auch in den wohlhabenden, wie Rissen, Blankenese, Nienstedten, Volksdorf oder Winterhude, so wie es die Grünen in ihrem Wahlprogramm versprochen haben“. Keine Gettos und mehr Bürgerbeteiligung beim Wohnungsbau Hamburg, 21. Juni 2021. Bis zum Ende der Legislaturperiode 2025 sollen in der Hansestadt bismehr dazu

Dokumentation vom SoVD-Talk: Nachhaltig sozial – So muss Hamburg sein!

Welche Weichen muss die Politik heute für die Zukunft stellen, um soziale Schieflagen zu beseitigen und allen ein gutes, menschenwürdiges Leben zu ermöglichen? SoVD-Landeschef Klaus Wicher sprach mit den sozialpolitischen Sprecher*innen der Bürgerschaftsfraktionen: Ksenija Bekeris, MdHB SPD Stv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin Soziales Mareike Engels, MdHB GRÜNE Erste Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft und Sprecherin Soziales, Inklusion, Frauen und Gleichstellung Andreas Grutzeck, MdHB CDU Sprecher Arbeit und Soziales, Senioren, Integration, Gleichstellung und Antidiskriminierung Dr. Stephanie Rose, MdHB DIE LINKE. Sprecherin Diversity, Wissenschaftspolitik und Soziales Moderation: Kathrin Schmid, Redakteurin NDR Info und Journalistin Die Corona-Pandemie wirkt wie ein Brennglas, das gesellschaftliche Missstände verschärft, Ungerechtigkeiten offenlegtmehr dazu

#UpdateDeutschland in Hamburg – Mit Innovationen gemeinsam für eine lebenswerte Stadt

Förderaufruf Hamburg sucht innovative Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen Um Social Impact Initiativen zu unterstützen, fördert die Freie und Hansestadt Hamburg innovative Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen mit einem Gesamtvolumen von 500.000 Euro. Ob leere Innenstädte, soziale Ungleichheit oder fehlende Digitalisierung: Das letzte Jahr hat die umfangreichen Herausforderungen, vor denen wir als Gesellschaft stehen, verstärkt in den Fokus gerückt. Diesen Herausforderungen nimmt sich die Freie und Hansestadt Hamburg an. Mit einem neuen Förderaufruf will sie die Durchführung von Projekten zur Entwicklung und Erprobung innovativer Lösungen fördern, die eine gesellschaftliche Herausforderung adressieren und deren Ergebnisse dazu beitragen, Hamburg zu einer lebenswerten Stadt zumehr dazu

Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl: Wie gelingt in Hamburg die sozial-ökologische Transformation?

Fünf Hamburger Kandidat*innen für den Bundestag suchen am Mittwoch, 16. Juni, ab 18 Uhr, Antworten auf die Frage: „Wie kann eine sozial-ökologische Transformation in Hamburg gelingen, was bedeutet dies für Stadtentwicklung, Mobilität und Hafen? Klaus Wicher, Hamburger Vorsitzender Sozialverband Deutschland (SoVD), Mitglied der Allianz: „Der Link der Sozialpolitik zur Ökologie ist überfällig – und umgekehrt. Wir brauchen eine Politik, die Mensch und Natur vernetzt.“ Wie gelingt in Hamburg der Wandel zu einer klimaneutralen und sozialen Stadt? Klimakrise, Wohnungsnot, Artensterben und eine wachsende Spaltung der Gesellschaft – so kann es nicht weitergehen! Die Allianz zur Sozial-Ökologischen Transformation Hamburg (SÖT) aus 20mehr dazu

9. Hamburger Ratschlag: Forderungen zur Überwindung von Armut und Ungleichheit

Der 9. Hamburger Ratschlag, ein Kooperationsbündnis von 24 Hamburger Nichtregierungsorganisationen zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, hat am 23. April 2021 beraten und stellt Forderungen an den Hamburger Senat mit der Bitte, diese mit der Umsetzung der Nachhaltigkeitsagenda in Hamburg zu implementieren. Die Dokumentation und die aktuellen Forderungen des 9. Ratschlags der Zivilgesellschaft vom 23. April 2021 können hier heruntergeladen werden:   Schwerpunkt:  Armut und ihre Überwindung Bildung und Teilhabe Gender, Arbeit und Corona Zukunft der Arbeit   Mehr dazu auf 2030Hamburg.de

Online-Beteiligungsverfahren zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

„Mit uns! Inklusion gestalten.“ Online-Beteiligungsverfahren zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Hamburg läuft noch bis zum 3. Mai Rund 240.00 Menschen mit Behinderungen leben in Hamburg. Sie haben Rechte, die ihnen verbindlich zustehen. Wie diese umgesetzt werden, regelt in Hamburg seit 2012 ein Landesaktionsplan. 2023 soll ein neuer Aktionsplan in die Umsetzung gehen. Dazu gibt es ein mehrstufiges Beteiligungsverfahren. Einen Schwerpunkt bildet eine Online-Befragung für Menschen mit Behinderungen, die seit dem 22. März läuft und am 3. Mai endet.  Was müssen wir in Hamburg verändern, damit Menschen mit Behinderungen überall die gleichen Chancen haben – zum Beispiel in der Schule odermehr dazu

SoVD: Corona korreliert mit Armut

„Wenn Stelzenpuppen in benachteiligten Viertel über Corona aufklären, ist das aufmerksamkeitsstarkes Marketing der Sozialbehörde“, sagt Klaus Wicher, Hamburgs Landesvorsitzender Sozialverband Deutschland (SoVD). „Doch Corona ist nur ein Indiz dafür, dass Armut und Krankheit viel miteinander zu tun haben. Hier muss der Senat ansetzen und nun zügig Abhilfe schaffen“. Inzidenz ist Indiz dafür, dass Krankheit und Armut zwei Seiten einer Medaille sind Hamburg, 21. Februar 2020. „Die Aktion mit den kostümierten Stelzenläufern in sozial benachteiligten Quartieren ist medienwirksam und kann auch die erreichen, die vielleicht sonst nicht so aufmerken“, sagt Wicher. „Doch die Show muss viel weitergehen. Corona ist eine Artmehr dazu

Bildungsbehörde passt Sozialindex an aktuelle Lage an

Um die soziale Ungleichheit in der Bildung auszugleichen, bekommen Schulen in sozial benachteiligten Stadtteilen in Hamburg bis zu 50 Prozent mehr Lehrkräfte. Allerdings ändern sich die sozialen Rahmenbedingungen der Stadtteile ständig. Um auch künftig für gerechte Startchancen zu sorgen, hat das Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätssicherung (IfBQ) jetzt die sozialen Rahmendaten (Sozialindex) jeder einzelnen Schule auf der Grundlage aktueller amtlicher und schulischer Daten neu berechnet. Für 139 der insgesamt 311 allgemeinen staatlichen Schulen (87 Grundschulen, 24 Stadtteilschulen und 28 Gymnasien) ergibt sich eine Veränderung. Die übrigen 172 Schulen bleiben bei ihrer bisherigen Einstufung. Die Anpassung des Sozialindex wird in denmehr dazu