Das ist neu

Jens Martens’ Vision für eine globale Nachhaltigkeitsagenda nach 2030 10 Jahre Bund-Länder-Programm: Innovation für dezentrale Entwicklungszusammenarbeit AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein

Neue Forschungseinrichtung für die Nachhaltigkeit: HAW Hamburg koordiniert „European School of Sustainability Sciences and Research“

HAW Hamburg koordiniert „European School of Sustainability Sciences and Research“ Hochschulen weltweit sind aufgerufen, die 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals) der Vereinten Nationen umzusetzen. In Europa braucht es dafür eine Einrichtung, die das Thema Nachhaltigkeit integrativ, also unter Berücksichtigung von Themen wie Klimaanpassung, Gesundheit, Gender und Chancengleichheit, verfolgt. Eine solche Einrichtung wird es ab Oktober 2018 in Hamburg geben: Die European School of Sustainability Sciences and Research, kurz ESSSR, initiiert und koordiniert durch die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg), soll die Nachhaltigkeitsziele europaweit durch transdisziplinäre Forschungsprojekte, Graduiertenausbildung sowie Fort- und Weiterbildungs-maßnahmen umsetzen. Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschungmehr dazu

Zukunftsinitiative STADTKLIMA ALTONA hat Klima-Fahrplan fertig

Altona tut mehr für den Klimaschutz. Das Bezirksamt hat mit der Zukunftsinitiative STADTKLIMA ALTONA gemeinsam mit interessierten Menschen einen Klima-Fahrplan (Integriertes Klimaschutzkonzept) mit Projekten zu Klimaschutz und -anpassung erarbeitet. Die Projekten zu Klimaschutz und -anpassung, die sollen ab 2019 umgesetzt werden – um die Ziele des Hamburger Klimaplans und die nationalen Klimaschutzziele zu verwirklichen. Das Konzept: Projekte für drei Handlungsfelder entwickeln Die zentralen Handlungsfelder des Klima-Fahrplans Altona sind: Klimaschutz in der Stadtentwicklung Klimaschutz im Haushalt und nachhaltiger Konsum Klimaschutz durch vorbildhaftes Verhalten der Verwaltung Ziel ist es, bis zum Herbst 2018 in diesem Handlungsfeldern möglichst viele Projekte zu entwickeln, diemehr dazu

Gemeinsame Erklärung der Bürgermeister von Berlin, Bremen und Hamburg zur #Seenotrettung

Stadtstaaten bleiben sichere Häfen für Flüchtlinge „Viele Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, riskieren ihr Leben, indem sie gefährliche Routen über das Meer nehmen. Es ist unsere gemeinsame humanitäre Pflicht, alles zu tun, um Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren, Flüchtlingsschiffe in sichere Häfen zu bringen und Flüchtlinge nach den Regeln des europäischen und nationalen Asylrechts in Europa aufzunehmen. Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen sind in den letzten Jahren zu sicheren Häfen für über 150.000 Flüchtlinge geworden, die wir mit großer Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger aufnehmen, versorgen und integrieren. Wir werden uns weiterhin engagiert an der Versorgungmehr dazu

DNR und VENRO fordern Nachhaltigkeit als Leitbild der Europäischen Union

Anlässlich des informellen EU-Ratsgipfels am 16. September in Bratislava fordern der DNR und VENRO die Bundesregierung und die EU in einer gemeinsamen Erklärung auf, die nachhaltige Entwicklung zum Leitbild der Europäischen Union zu machen.   „Die EU steht am Scheideweg: Sie kann als Deregulierungsmaschine die Interessen einer wirtschaftsnahen Lobbyklientel vertreten oder als Gemeinschaft für die Interessen ihrer Bürgerinnen und Bürger stehen. Mit Blick auf den Klimawandel und die Flüchtlingsdebatte brauchen wir Europa mehr denn je – doch es muss eine demokratische, zukunftsfähige und nachhaltige Gemeinschaft sein“, sagt DNR-Präsident Kai Niebert. In einer gemeinsamen Erklärung betonen DNR, VENRO und weitere zivilgesellschaftliche Organisationen,mehr dazu

Projekt AMITIE CODE | Migration, Entwicklung und Menschenrechte gemeinsam gestalten

AMITIE CODE (Capitalizing On Development) ist ein von der Europäischen Kommission finanziertes Projekt unter Einbindung öffentlicher Einrichtungen und NROs aus sechs europäischen Ländern. Die Hamburger Volkshochschule VHS und die Lawaetz-Stiftung setzen das Projekt in Deutschland um. Die Laufzeit ist 1.5.2015-31.12.2017. Ziel des Projektes ist es, die Bürger aufzurütteln und für den Zusammenhang zwischen Migration, Entwicklung und Menschenrechten zu sensibilisieren. Auf nationaler Ebene ist das Hauptziel, das Bewusstsein der Entscheidungsträger in den Bereichen Migration und Entwicklungspolitik zu schärfen. Dazu sollen Akteure in Schlüsselpositionen wie Lehrer und in kommunalen Körperschaften tätige Beamte weitergebildet werden. In Hamburg stellt die VHS die Angebote fürmehr dazu

ICLEI – Local Governments for Sustainability

ICLEI – Local Governments for Sustainability is the leading global network of over 1,500 cities, towns and regions committed to building a sustainable future. Sustainable cities work towards an environmentally, socially, and economically healthy and resilient habitat for existing populations, without compromising the ability of future generations to experience the same. Hamburg has been an ICLEI member since 2008. The city is involved in several projects that ICLEI is a partner in. These include SWITCH – Managing Water for the City of the Future.  Hamburg is one of 13 cities worldwide that are investigating and promoting sustainable urban water systemsmehr dazu