Das ist neu

Die Stadt von morgen gestalten: Rückblick auf die Nachhaltigkeits-Werkstatt #HSC26 Nachhaltigkeit wirksam steuern: Was Hamburg jetzt braucht #HSC26 in Hamburg: Wenn die Welt zu Gast ist, was bleibt für die Stadt? Wer das Klima schützt, schützt die Demokratie

Hamburger Klimawoche vom 20. bis 27. September 2020

Klimaschutz im Herzen der Stadt: Die 12. Hamburger Klimawoche findet zwischen dem 20. und 27. September statt, die zentralen Veranstaltungen wieder auf dem Rathausmarkt. Gerade jetzt kommt es darauf an, uneingeschränkt für den Klimaschutz einzutreten, die Wirtschaft nachhaltig zu gestalten und den wissenschaftlichen Expertisen zu folgen. Das Orga-Team orga@klimawoche.de berichtet von der Vorbereitung: Die Coronakrise stellt die ganze Welt auf den Prüfstand und zeigt uns die verletzlichen Teile unseres nicht nachhaltigen Wirtschaftssystems. Je länger die Krise andauert, desto mehr wird sie uns zwingen, eine nachhaltige und gesunde Zukunft auf dem Planeten zu schaffen. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wirmehr dazu

Neues Wandbild zum SDG 13: Maßnahmen zum Klimaschutz – Climate Action

Future World: Keine Ausreden mehr… Neues Wandbildbanner am Neuen Kamp 32 im Hamburger Karolinenviertel „Es gibt keinen Grund und keine Entschuldigung dafür, nicht Teil einer Lösung zu sein – There is no excuse for not being part of a solution!“ Dieser Satz von Vanessa Nakate, Mitbegründerin von Fridays for Future in Uganda, ist seit dem 8. Juli 2020 auf einem großen Wandbildbanner am Karostar-Gebäude (Neuer Kamp 32) im Hamburger Karolinenviertel zu lesen. Das Projekt „Globale Ziele – lokal gestaltet“ installiert an diesem Ort in unregelmäßigen Abständen große Wandbildplanen zu den Globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals / SDG).mehr dazu

Nachhaltigkeitspolitik in Europa und die COVID-19-Pandemie

Veranstaltung der DGVN zur Vorstellung des Berichts über die nachhaltige Entwicklung in Europa 2019. Mit Finn Woelm (Analyst, SDSN) aus Hamburg. Live am 6. Juli 2020, danach hier als Aufzeichnung.  Nachhaltigkeitspolitik droht durch den Fokus auf die unmittelbare und kurzfristige Bewältigung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie in den Hintergrund zu geraten. Dabei offenbaren gerade die Auswirkungen der Pandemie einmal mehr die große Bedeutung von Ungleichheiten und bestehenden Herausforderungen auch in Europa, die nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig überwunden werden müssen. In der Tat braucht es auf europäischer Ebene dringend Weichenstellungen für eine nachhaltigere und gerechtere Zukunft, wie das Sustainable Developmentmehr dazu

Hamburg und Namibia prüfen nachhaltige Verwertung von Biomasse

Klimapartnerschaft: Memorandum of Understandig unterzeichnet In Namibia und anderen südafrikanischen Ländern ist die Verbuschung der Savanne ein großes ökologisches Problem. Das Gestrüpp zerstört Lebensräume für Tiere und Landwirtschaftsflächen und entzieht dem Boden Wasser. Seit vielen Jahren wird vor Ort versucht – auch mit Unterstützung deutscher und internationaler Entwicklungshilfe – eine Verwertung des Buschholzes in Gang zu setzen. Aber die vorhandenen und jährlich nachwachsenden Mengen sind so groß, dass nur ein kleiner Teil dort sinnvoll verwertet werden kann (z. B. zur Energienutzung, als Viehfutter oder zur Holzkohleherstellung). Die Experten sind sich einig, dass nur internationale Nachfrage und Verwertung zur Lösung dieses Umweltproblemsmehr dazu

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Offener Brief: Keine Zustimmung zu CETA in den Koalitionsvertrag!

Offener Brief an die SPD Hamburg und Bündnis90/Die Grünen Hamburg zu den beginnenden Koalitionsgesprächen von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V., attac Hamburg, Fair Trade Stadt, Mehr Demokratie Hamburg, Netzwerk Gerechter Welthandel, Forum Demokratische Linke/Regionalgruppe HH, Sch.-H., ver.di, Natur Freunde Hamburg, Zukunftsrat Hamburg. Sehr geehrte Damen und Herren, die Corona-Pandemie hält die Welt in Atem. Über die dringend notwendigen Sofort- und Hilfsmaßnahmen hinaus sollte sie uns auch zu einem tiefen Nachdenken über die herrschenden Wirtschaftsstrukturen und die damit einhergehenden Risiken veranlassen. Das aktuelle Welthandelssystem priorisiert „Freihandel“ und die Ausweitung von Märkten vor der Umsetzung von Nachhaltigkeitskriterien. Wie sich in der aktuellenmehr dazu

Engagement der Deutschen Länder für den Schutz der Ozeane

Während gegenwärtig nationalstaatliches Handeln Vorrang vor gemeinschaftlichem Vorgehen zu haben scheint, setzt die Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen unverändert auf die Idee weltweiter Solidarität. Zu ihren Zielen zählt auch der Schutz natürlicher Ressourcen. Auch die Deutschen Länder setzen sich für die Agenda 2030 ein. Zu dem speziellen Engagement Schleswig-Holsteins ist aktuell auf dem Portal Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik der Bericht zum Nachhaltigkeitsziel 14 „Leben unter Wasser“ über den Schutz der Ozeane erschienen. Die Ozeane verbinden sämtliche Anrainer untrennbar miteinander – auch durch gemeinsame Gefährdungen, Bedrohungen und die Herausforderungen bei deren Bewältigung. Mannigfaltige Probleme sind inzwischenmehr dazu

DGVN Online-Seminare: Gerechte Nachhaltigkeit?

Die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung & Wir Die DGVN lädt zu Online-Seminaren zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) ein. Ein inhaltlicher Fokus liegt auf Ungleichheiten & Gerechtigkeit. Erste Video-Inputs und Materialien sind ab sofort für alle Interessierten abrufbar: https://nachhaltig-entwickeln.dgvn.de/agenda-2030/ziele-fuer-nachhaltige-entwicklung/sdg-online-seminar-gerechte-nachhaltigkeit-die-un-ziele-fuer-nachhaltige-entwicklung-wir/#c23019 Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. Die DGVN setzt sich für starke Vereinte Nationen ein: Nur durch enge internationale Zusammenarbeit können wir Frieden sichern, Menschenrechte stärken und eine nachhaltige Entwicklung fördern.

Corona – Hilfe muss es auch in Entwicklungsländern geben

Angst vor Corona geht auch in Entwicklungsländern um. Vielen Frauen fehlt selbst Seife genauso wie Information zum Schutz vor Ansteckung. Die Indio-Frauen in Juliaca, Peru, bauen eine Recycling- Anlage für Plastikmüll und fürchten Unterbrechungen und Krankheit. Die Genossenschaftsbäuerinnen in Leon, Nicaragua, sorgen sich um ihre Gemüseproduktion und -vermarktung. Ihre Regierung hält Corona für „Spuk“, informiert und hilft überhaupt nicht. Die Ausbilderinnen im Computerprojekt im westafrikanischen Koutinya, Guinea, wollen ihre Kurse mit jungen arbeitslosen Frauen beginnen und dürfen nicht. Die Kleinbäuerinnen und Pilzzüchterinnen in Kasese, Uganda, verzweifeln, denn es gibt keine Information in den lokalen Sprachen. Die Kleinstunternehmerinnen auf Java, Indonesien,mehr dazu