Das ist neu

Senat beruft Klimabeirat für die Jahre 2026 bis 2030 Mobilitätswende in Hamburg konsequent fortsetzen Selbstbestimmung statt Wehrpflicht Neue UNESCO-Handreichung zu nachhaltiger Bildung in Kommunen erschienen

Wo befördern und wo behindern Hamburger Afrikabeziehungen die Ziele der Agenda 2063

Im Vorfeld des Evangelischen Kirchentages organisieren deutsche Missionswerke und Brot für die Welt eine Speakerstour: Unter dem Motto „Agenda 2063 – The Africa We Want“ werden Wissenschaftler und Politiker aus afrikanischen Ländern und aus Europa über ihre Entwicklungszusammenarbeit diskutieren. Hamburg, 12. Juni 2019, 19.00 bis 21.00 Uhr, Ökumenisches Forum in der Hafencity, Shanghaiallee 12 , Hamburg „Wo befördern und wo behindern Hamburger Afrikabeziehungen die Ziele der Agenda 2063“ Prof Dr. Jann Lay und Prof. Dr.h.c. Christa Randzio-Plath im Gespräch mit Ms. Peace Amedza (Ghana), Hon. Erastus Mwencha (Kenia) und Dr. Gloria Somolekae (Botswana) Moderation: Heike Spiegelberg (Veranstaltung in englischer Sprache)mehr dazu

30 Großstädte drängen bei den G20-Staaten auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit

„Städte der Welt sind die Laboratorien der Zukunft“ Hamburg ist eine der 30 Städte, die heute in Tokio in einer gemeinsamen Erklärung ihre nationalen Regierungen zur Zusammenarbeit auffordern, um das enorme Potenzial der Städte für erfolgreichen Klimaschutz, soziale Integration und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu nutzen. In einer gemeinsamen Erklärung, die heute dem japanischen Premierminister Shinzo Abe als Gastgeber des nächsten G 20 Gipfels (vom 28. bis 29. Juni 2019 in Osaka) vorgelegt wird, sprechen sich die Städte aus für gemeinsame und ehrgeizige Maßnahmen unter anderem auf dem Gebiet des Klimaschutzes und der Förderung erneuerbarer Energien, der Wohnraumversorgung, der Abschaffung des Lohngefällesmehr dazu

Zum sechsten Jahrestag von Rana Plaza: Forum Fairer Handel fordert, Unternehmen in die Pflicht zu nehmen

Am 24. April jährt sich die Katastrophe von Rana Plaza zum sechsten Mal. Aus diesem Anlass fordert Manuel Blendin, Geschäftsführer des Forum Fairer Handel, die Bundesregierung mit Nachdruck dazu auf, verbindliche menschenrechtliche Sorgfaltspflichten für deutsche Unternehmen entlang ihrer gesamten Lieferkette per Gesetz festzuschreiben: „Auch wenn seit dem Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza einige Initiativen, wie etwa das Textilbündnis, in Deutschland angestoßen wurden, bleiben die Arbeits- und Produktionsbedingungen in der Mode- und Textilindustrie insgesamt ungenügend. Damit Menschenrechte in internationalen Lieferketten nachhaltig und umfassend eingehalten werden, braucht es verbindliche Regeln für Unternehmen. Die Abweisung der Klage von pakistanischen Angehörigen und Überlebenden einesmehr dazu

Digitalisierung in den Dienst nachhaltiger Entwicklung stellen

Unsere gemeinsame digitale Zukunft | WBGU Hauptgutachten 2019 Die Digitalisierung geht mit immer weiter steigenden Energie- und Ressourcenverbräuchen sowie globalen Produktions- und Konsummustern einher, die die Ökosysteme noch massiver belasten. Die technischen Innovationsschübe übersetzen sich nicht automatisch in Nachhaltigkeitstransformationen, sondern müssen eng mit Nachhaltigkeitsleitbildern und -politiken gekoppelt werden. Der Bericht „Unsere gemeinsame digitale Zukunft“ macht deutlich, dass Nachhaltigkeitsstrategien und -konzepte im Zeitalter der Digitalisierung grundlegend weiterentwickelt werden müssen. Nur wenn der digitale Wandel und die Transformation zur Nachhaltigkeit synchronisiert werden kann es gelingen, Klima- und Erdsystemschutz sowie soziale Fortschritte menschlicher Entwicklung voranzubringen. Ohne aktive politische Gestaltung wird der digitale Wandelmehr dazu

Weltwassertag: Wasser und Sanitärversorgung für alle bedeutet, der Kommerzialisierung und Privatisierung weltweit einen Riegel vorzuschieben!

Weltwassertag am 22. März 2019: Motto: „Leaving no one behind – water and sanitation for all“ Zum morgigen Weltwassertag machen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen sowie VertreterInnen der öffentlichen Wasserwirtschaft deutlich: „Niemanden zurückzulassen“ heißt vor allem, Zugang für diejenigen zu sichern, die in besonderem Maße von Wasserknappheit und fehlender Sanitärversorgung betroffen sind: Menschen auf dem Land, vom Klimawandel besonders Betroffene, Geflüchtete, Frauen und Kinder. Die Gründe hierfür liegen auch in der Kommerzialisierung der Nutzung von Wasserressourcen, wie dem Handel mit Wasser, und in der zunehmenden Privatisierung von Land und Wasserdienstleistungen. Es ist die Pflicht der Bundesregierung, diesen Entwicklungen Einhalt zu gebieten. Dafürmehr dazu

Gäste aus der indischen Textilbranche berichten, warum wir faire Kleidung brauchen

Fair Trade Stadt Hamburg lädt ein zur Podiumsdiskussion an der AMD Akademie Mode & Design Hamburg Starte die Fashion Revolution! Gäste aus der indischen Textilbranche berichten, warum wir faire Kleidung brauchen Köln/Hamburg, 8. März: Am 24. April jährt sich der Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza zum sechsten Mal. Der Aufschrei, den die Tragödie mit über Tausend Toten auslöste, ist seither nicht verhallt, dafür steht die Fashion Revolution Week. Denn die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten der Textilbranche sind nach wie vor inakzeptabel. Transfair e.V. fordert gemeinsam mit weiteren zivilgesellschaftlichen Akteuren daher von Wirtschaft, Politik und Verbrauchern: Wir brauchen mehr faire Kleidung!mehr dazu

Weibliche Genitalverstümmelung ist illegal!

Der 6. Februar ist der Internationale Tag gegen die Beschneidung weiblicher Genitalien. Senat stellt Schutzbrief vor, der auf Reisen über gesundheitliche Risiken sowie strafrechtliche Konsequenzen aufklärt.   Zwei Millionen Mädchen in über 70 Ländern sind jedes Jahr aufgrund traditioneller Praktiken davon bedroht, an ihren Genitalien beschnitten zu werden. Auch in Deutschland sind Mädchen betroffen, beispielsweise während eines Aufenthalts im Heimatland. Weibliche Genitalverstümmelung verstößt jedoch gegen deutsches und internationales Recht und wird in Deutschland bestraft, auch wenn der Tatort im Ausland liegt. Darauf weist der Schutzbrief hin, der nun erstmals in Deutschland verfügbar ist.   Betroffene Familien können, wenn sie aufmehr dazu

Global Policy Forum Briefing: Indikatoren für die Agenda 2030

Eine wesentliche Grundlage für einen effektiven Überprüfungsmechanismus für die Agenda 2030 und ihre Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) sind die Indikatoren, mit denen die Verwirklichung der Zielvorgaben gemessen wird. Die Regierungen hatten dieses Thema aus den Verhandlungen über die Agenda 2030 weitgehend ausgeklammert, weil sie das Aushandeln einzelner Indikatoren auf politischer Ebene als kaum machbar ansahen. Stattdessen erteilten sie der Statistikkommission der UN das Mandat, ein Set von SDG-Indikatoren vorzulegen. Bei ihrer Tagung im März 2017 einigte sich die Kommission auf eine vorläufige Liste von 232 Nachhaltigkeitsindikatoren. Seither werden die Indikatoren zur Messung der SDGErreichung laufend weiterentwickelt, zuletzt bei einemmehr dazu