Das ist neu

Hamburg Sustainability Week: „Wir machen Zukunft. Und zwar gemeinsam.“ Extremwetter in Hamburg: Wie schützen wir vulnerable Gruppen vor Hitze? Klimastammtisch 17.06.26 Hamburger Stiftungstage 2026: Zivilgesellschaft macht SDGs erlebbar Hamburg baut sein Engagement für eine offene und transparente Verwaltung weiter aus

Lebensmittel lokaler produzieren könnte helfen, Klima-Emissionen zu senken

Der Transport von Lebensmitteln in Städte verursacht erhebliche CO2-Emissionen. Durch die Nutzung lokaler Landressourcen könnten diese Emissionen reduziert werden. Südasien hat das größte Potenzial, die Stadtbewohner mit lokaler Landwirtschaft zu versorgen. Weltweit ist die Situation sehr unterschiedlich, insgesamt könnten etwa 35 Prozent der globalen Stadtbewohner durch lokale Produktion versorgt werden. Ein ungebremster Klimawandel könnte diese Option jedoch vom Tisch nehmen, denn die globale Erwärmung wirkt sich auch auf die Landwirtschaft aus. Milliarden Tonnen von Lebensmitteln aus der Landwirtschaft werden in unsere Städte transportiert. Diese Lebensmittelfracht wird von überall auf der Welt auf Straßen, Schienen oder zu Wasser quer über denmehr dazu

Gewerkschaften warnen vor nuklearem Wettrüsten und steigenden Rüstungsausgaben

Am kommenden Samstag, dem 1. September, findet der jährliche Antikriegstag statt. In zahlreichen Veranstaltungen erinnern Friedensgruppen und Gewerkschaften an den deutschen Überfall auf Polen vor 80 Jahren – den Beginn eines verbrecherischen Vernichtungskrieges ohne Beispiel. Deutschlandweit finden dazu über 180 Veranstaltungen statt, ungefähr so viele die in den letzten Jahren. Bei vielen Veranstaltungen stehen in diesem Jahr das derzeitige nukleare Wettrüsten sowie die Erhöhung der Militärausgaben im Vordergrund. Das Netzwerk Friedenskooperative stellt auch in diesem Jahr umfangreiche Informationen zum Antikriegstag auf seiner Website zur Verfügung. „Noch nie seit dem Ende des Kalten Krieges waren die weltweiten Rüstungsausgaben so hoch wiemehr dazu

Menschenrechte sind nicht verhandelbar – Ein Gesetz als beste Lösung? – Presse- und Fachgespräch

Menschenrechte sind nicht verhandelbar – Ein Gesetz als beste Lösung? – Presse- und Fachgespräch Mo, 23. September 11-13 Uhr im Ökumenischen Forum HafenCity (Shanghaiallee 12, 20457 Hamburg) Was der Arbeitgeberverband „absurd“ findet, wird von NROs und einigen Unternehmen begrüßt: Ein Gesetzesvorschlag von Entwicklungsminister Gerd Müller (BMZ), der Unternehmen verpflichtet, für Menschenrechte und den Schutz der Natur entlang der gesamten Lieferkette Sorge zu tragen. Die Niederlande und Frankreich haben bereits gesetzliche Regelungen eingeführt: Wer ausbeuterische Kinderarbeit in der eigenen Lieferkette zulässt, kann von Betroffenen verklagt werden. In Deutschland gibt es bislang nur einen freiwilligen Aktionsplan der Bundesregierung, der zu versagen scheint.mehr dazu

Faire Woche 13.-27. September: Gleiche Chancen durch Fairen Handel

FAIRE WOCHE IN HAMBURG 13. bis 27. SEPTEMBER 2019 „Gleiche Chancen durch Fairen Handel“ Faire Woche in Hamburg 2019_Programm-Booklet Frauen und ihr Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung stehen im Mittelpunkt der diesjährigen bundesweiten Fairen Woche. Vom 13. bis 27. September bieten in Hamburg Weltläden, faire Händler*innen und Initiativen Raum für Begegnung, Information, Aktion und Genuss. Besucher*innen treffen auf starke Frauen aus Ruanda, Uganda und Honduras. Sie erfahren, vor welchen Herausforderungen Frauen in den Produzentenländern des Globalen Südens stehen. Sie lernen Einflussmöglichkeiten kennen: so die bundesweite Gesetzgebungsinitiative für die Einhaltung der Menschenrechte weltweit oder Hamburgs Gerechtigkeitsslam. Oder sie genießen einfach diemehr dazu

Hamburg ist Teil des weltweiten UNESCO-Netzwerks Learning Cities

„Hamburg lernt Nachhaltigkeit“ – mit diesem Slogan und seinem „Hamburger Masterplan Bildung für nachhaltige Entwicklung 2030“ hat sich die Freie und Hansestadt Hamburg um eine Mitgliedschaft “Global Network of Learning Cities“ (GNLC) der UNESCO beworben. Das Konzept hat die Jury überzeugt und nun ist Hamburg Mitglied in diesem weltweiten Zusammenschluss von mehr als 200 Kommunen, die sich das Thema Bildung und lebenslanges Lernen auf die Fahnen geschrieben haben. Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie: „Tausende junge Menschen halten uns vor Augen, wie wichtig ein zukunftsorientiertes Handeln für heutige und zukünftige Generationen ist. Bildung für nachhaltige Entwicklung setzt genau hiermehr dazu

Wo befördern und wo behindern Hamburger Afrikabeziehungen die Ziele der Agenda 2063

Im Vorfeld des Evangelischen Kirchentages organisieren deutsche Missionswerke und Brot für die Welt eine Speakerstour: Unter dem Motto „Agenda 2063 – The Africa We Want“ werden Wissenschaftler und Politiker aus afrikanischen Ländern und aus Europa über ihre Entwicklungszusammenarbeit diskutieren. Hamburg, 12. Juni 2019, 19.00 bis 21.00 Uhr, Ökumenisches Forum in der Hafencity, Shanghaiallee 12 , Hamburg „Wo befördern und wo behindern Hamburger Afrikabeziehungen die Ziele der Agenda 2063“ Prof Dr. Jann Lay und Prof. Dr.h.c. Christa Randzio-Plath im Gespräch mit Ms. Peace Amedza (Ghana), Hon. Erastus Mwencha (Kenia) und Dr. Gloria Somolekae (Botswana) Moderation: Heike Spiegelberg (Veranstaltung in englischer Sprache)mehr dazu

30 Großstädte drängen bei den G20-Staaten auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit

„Städte der Welt sind die Laboratorien der Zukunft“ Hamburg ist eine der 30 Städte, die heute in Tokio in einer gemeinsamen Erklärung ihre nationalen Regierungen zur Zusammenarbeit auffordern, um das enorme Potenzial der Städte für erfolgreichen Klimaschutz, soziale Integration und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu nutzen. In einer gemeinsamen Erklärung, die heute dem japanischen Premierminister Shinzo Abe als Gastgeber des nächsten G 20 Gipfels (vom 28. bis 29. Juni 2019 in Osaka) vorgelegt wird, sprechen sich die Städte aus für gemeinsame und ehrgeizige Maßnahmen unter anderem auf dem Gebiet des Klimaschutzes und der Förderung erneuerbarer Energien, der Wohnraumversorgung, der Abschaffung des Lohngefällesmehr dazu

Zum sechsten Jahrestag von Rana Plaza: Forum Fairer Handel fordert, Unternehmen in die Pflicht zu nehmen

Am 24. April jährt sich die Katastrophe von Rana Plaza zum sechsten Mal. Aus diesem Anlass fordert Manuel Blendin, Geschäftsführer des Forum Fairer Handel, die Bundesregierung mit Nachdruck dazu auf, verbindliche menschenrechtliche Sorgfaltspflichten für deutsche Unternehmen entlang ihrer gesamten Lieferkette per Gesetz festzuschreiben: „Auch wenn seit dem Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza einige Initiativen, wie etwa das Textilbündnis, in Deutschland angestoßen wurden, bleiben die Arbeits- und Produktionsbedingungen in der Mode- und Textilindustrie insgesamt ungenügend. Damit Menschenrechte in internationalen Lieferketten nachhaltig und umfassend eingehalten werden, braucht es verbindliche Regeln für Unternehmen. Die Abweisung der Klage von pakistanischen Angehörigen und Überlebenden einesmehr dazu