Das ist neu

Die Stadt von morgen gestalten: Rückblick auf die Nachhaltigkeits-Werkstatt #HSC26 Nachhaltigkeit wirksam steuern: Was Hamburg jetzt braucht #HSC26 in Hamburg: Wenn die Welt zu Gast ist, was bleibt für die Stadt? Wer das Klima schützt, schützt die Demokratie

Neue Globale Parlamentarier-Plattform zur Förderung von erneuerbaren Energien

Die neue parteien- und länderübergreifende Plattform für Parlamentarier verfolgt das Ziel, Lösungen zur umfangreichen und schnellen Förderung von erneuerbaren Energien zu entwickeln, denn „nur eine zeitnahe Energiewende hin zu erneuerbaren Energien kann die Klimakrise noch aufhalten und uns vor den verheerenden Auswirkungen schützen“. Hamburg/Kattowitz, den 10. Dezember 2018 – Die 24. UNO-Klimakonferenz (COP24) im polnischen Kattowitz steht im Zeichen verheerender Waldbrände, Dürreperioden und anderer Wetteranomalien in diesem Jahr. Es wird deutlich, dass weitreichende Umstrukturierungen in Wirtschaft und Gesellschaft nötig werden, um den Klimawandel noch aufzuhalten. Um eine schnelle, umfangreiche und reibungslose Energiewende hin zu erneuerbaren Energien zu vollziehen, wird nunmehr dazu

Hamburger Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung zieht Bilanz für 2018

Drei neue und sechs beendete kriegerische Konflikte Die Zahl der kriegerischen Auseinandersetzungen weltweit ist 2018 zurückgegangen. Das geht aus Untersuchungen der Hamburger Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung (AKUF) der Universität Hamburg hervor. Demnach wurden 2018 insgesamt 28 Kriege und bewaffnete Konflikte geführt. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnete die AKUF damit einen Rückgang von 31 auf 28 kriegerische Konflikte. Insgesamt registrierte die AKUF im Jahr 2018 das Ende von zwei Kriegen und vier bewaffneten Konflikten. Demgegenüber begannen ein Krieg und zwei bewaffnete Konflikte neu. In Russland ging der fast 20 Jahre währende Krieg im Nordkaukasus zu Ende und in der Demokratischen Republik Kongo endete dermehr dazu

GIGA Forum „Die UNO-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung: eine Zwischenbilanz für den Globalen Süden “ | 12. Dezember

EINLADUNG des GIGA Die UNO-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung: eine Zwischenbilanz für den Globalen Süden Vorträge und Diskussion Foto © Reuters / Arnd Wiegmann Sehr geehrte Damen und Herren, im September 2015 haben die Vereinten Nationen mit der Agenda 2030 ein umfassendes Programm für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Es soll wirtschaftlichen Fortschritt mit sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit in Einklang bringen. Dem Prinzip folgend niemanden zurücklassen zu wollen („to leave no one behind“), stellt die Agenda 2030 ganz besonders die Schwächsten und Verwundbarsten einer Gesellschaft in den Mittelpunkt. Für die Länder des Globalen Südens ist das eine besonders große Herausforderung: Siemehr dazu

UNESCO Hamburg Education Talks: Let’s Talk: Refugees. Is education the solution?

Einladung zu den Hamburg Education Talks Let’s Talk: Refugees. Is education the solution? + Photo Exhibition (Hope in Despair) Wann? Mittwoch, den 28. November 2018, 17.30 – 20.00 Uhr Wo? UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen, Feldbrunnenstraße 58, 20148 Hamburg Sprache: Englisch Gerade wurde der UNESCO-Weltbildungsbericht 2019 zu Flucht und Migration in Berlin vorgestellt. Diesem Thema wird sich auch das UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen in Hamburg bei der zweiten Veranstaltung der Hamburg Education Talks widmen. Welche Rolle spielt Bildung bei der Integration von Zugewanderten in die Gesellschaft der jeweiligen Aufnahmeländer? Diese und andere Fragen zum Thema wird das UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernenmehr dazu

Umfrage „Global Survey on Sustainability and the SDGs“ #GlobalSurveySDG läuft

Die Umfrage #GlobalSurveySDG erkundet von Hamburg aus die Meinung der weltweiten Zivilgesellschaft zu Nachhaltigkeit und den SDGs. Es wäre schön, auch viele Stimmen aus Hamburg zu kennen. Jetzt mitmachen: http://www.globalsurvey-sdgs.com Weltweite Reichweite, bisher einzigartige Abdeckung unterschiedlichster Perspektiven – alle können sich beteiligen. Vor drei Jahren verabschiedete die UN Vollversammlung die Ziele für nachhaltige Entwicklung (UN Sustainable Development Goals, SDGs). Seitdem ist viel passiert – doch was davon nehmen die Menschen wahr? Wie zufrieden sind sie mit den erzielten Fortschritten? Und was bewegt sie, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht? Erstmals stehen diese Fragen im Fokus einer weltweiten Umfrage –mehr dazu

Bonn Symposium 2018: Lokale Entwicklung neu denken. Wie gelingt der Wandel hin zu Nachhaltigkeit?

Bonn Symposium 2018: 28./29. November 2018 in Bonn Die „Transformation unserer Welt“ hin zu einer nachhaltigen Entwicklung, zu der sich die UN-Mitgliedstaaten mit der Agenda 2030 verpflichtet haben, erfordert mehr als Einzelprojekte. Wie kann ein grundlegender gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Wandel angestoßen werden? Welchen Beitrag können Städte und Kommunen dazu leisten und wie können sie Einfluss auch auf die nationale und internationale Ebene nehmen? Zu diesen Fragen lieferte das Bonn Symposium 2018 Impulse und Ideen. Hier ist die Dokumentation bereit. Weitere Veröffentlichungen zum Thema „It’s not a project, it’s a way of life“ Interview mit Colisile Tfwala über die Einbindungmehr dazu

Nach der Klimakonferenz (COP 24) in Polen: Was müssen Deutschland und Hamburg jetzt tun?

Montag, der 14. Januar 2019 um 19 Uhr Teilnehmer/innen der Konferenz, Expert/innen und Politiker/innen diskutieren die Folgen der Klimakonferenz in Polen Welche Folgen haben die Vereinbarungen des COP 24 in Polen? Reichen Sie aus, um den Klimawandel wirksam zu begrenzen? Was muss die Bundesrepublik jetzt politisch tun ? Und: Was sind die Folgen für die Stadtpolitik in Hamburg ? Auf dem Podium diskutieren zu diesen Fragen Umweltsenator Jens Kerstan, Dr. Georg Feulner vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Gilbert Siegler für den Hamburger Energietisch (HET), Klaus Milke von Germanwatch und Wiebke Hansen von Tschüss Kohle. Die Moderation hat Anke Butscher vonmehr dazu

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) soll mehr im Kontext der Ziele für nachhaltige Entwicklung stehen

UNESCO Positionspapier zur Zukunft der BNE – Einladung zur Online-Konsultation Angesichts der globalen Bedeutung der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) hat der Exekutivrat der UNESCO in einer Resolution vom 12. April 2018 entschieden, die Implementierung von BNE weltweit auch nach Ende des Weltaktionsprogramms (WAP; 2015-2019) weiter zu unterstützen. Das nun veröffentlichte UNESCO-Positionspapier zur inhaltlichen Ausgestaltung eines WAP-Folgeprogramms ab 2020 zeigt nicht nur auf, wie es nach 2019 weitergehen könnte, sondern bettet BNE auch in den aktuellen Kontext der Ziele für nachhaltige Entwicklung ein. Bis zum 9. November 2018 lädt die UNESCO BNE Engagierte aus aller Welt ein, das Positionspapier zumehr dazu