Das ist neu

AktiKo.5 – Gebündelte Energie für Hamburgs sozial-ökologische Transformation Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein Wie gelingt sozial gerechter Klimaschutz in Hamburg? BNE-Wochen 2026: Wie lokale Initiativen die Agenda 2030 voranbringen

Konferenz „G20 – Leadership for Sustainable Business?“, Hamburg, 10. Mai

Die Handelskammer Hamburg bittet, sich den Termin der Konferenz „G20 – Leadership for Sustainable Business?“ zu notieren, welche am 10. Mai 2017 im HKIC, Adolphsplatz 6, 20457 Hamburg stattfinden wird. An dem Tag werden zwischen 13.30 und 20.00 Uhr Panels und interaktive Workshops stattfinden, die sich unter anderem mit den folgenden Kernfrage befassen werden: Was sind die Handlungsmöglichkeiten der G20 Staaten im Hinblick auf die Förderung einer nachhaltigen und fairen Ökonomie? Was sind unsere Erwartungen an das anstehende G20 Treffen in Hamburg? Welche Maßnahmen sind aus der G7-Leaders Erklärung zu Responsible Supply Chains hervorgegangen? Welche Formen der Kooperationen zwischen staatlichenmehr dazu

Nach Habitat III: Wie geht es weiter mit der New Urban Agenda?

Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN). Dienstag, 14. Februar 2017, 17:30 Uhr, Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund, Jägerstraße 1-3, 10117 Berlin Weltweit sehen sich Städte unvergleichlichen sozialen, demographischen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen ausgesetzt. In den letzten Jahren hat der Grad der Urbanisierung und der Zuwanderung vom Land in die Städte in hohem Maße zugenommen. Seit einigen Jahren gibt es global erstmalig mehr Stadt- als Landbewohner. Und der Trend der Verstädterung verstärkt sich noch. Vor diesem Hintergrund fand im Oktober 2016 nach den Konferenzen in Vancouver 1976 und Istanbul 1996 in Quito/Ecuador die sogenanntemehr dazu

Habitat III-Konferenz beschließt Neue Urbane Agenda

Weltgemeinschaft einigt sich auf Leitplanken für soziale und ökologische Stadtentwicklung Quito,  20.10.2016 (WBGU) –  Mit der heute in Quito auf der „UN-Konferenz über Wohnraum und nachhaltige urbane Entwicklung (Habitat III)“ verabschiedeten „Neuen Urbanen Agenda“ (New Urban Agenda) konnte sich die internationale Staatengemeinschaft auf einige wichtige Politikziele einigen: die Handlungsfähigkeit von Städten, die inklusive und menschengerechte Siedlungsentwicklung und der Ressourcenschutz sollen vorangebracht werden. Es gelang jedoch in Ecuador nicht, die Urbanisierung zu einem zentralen Thema der Weltpolitik zu machen: Bezeichnenderweise fiel die weltweite Berichterstattung über die Habitat-Konferenz schwach aus, gerade im Vergleich mit Klimakonferenzen oder dem TTIP-Prozess. Auch wurde die großemehr dazu

Themenaufruf 2017: Connnective Cities fördert internationale Dialogveranstaltungen in Deutschland

Auch in diesem Jahr organisiert Connective Cities wieder einen Themenaufruf, um den internationalen Erfahrungsaustausch zu nachhaltiger Stadtentwicklung an den Bedarfen der kommunalen Praxis auszurichten. Bis zum Stichtag 31. Oktober 2016 sind Kommunen und kommunale Unternehmen aus Deutschland eingeladen, mit einem Vorschlag ein Thema zu setzen und sich als Gastgeber zu bewerben. Die besten Einreichungen werden dann ab 2017 als internationale Dialogveranstaltungen in Deutschland umgesetzt. Thematische Vorschläge für eine Dialogveranstaltung sollten sich auf zumindest eines der Themencluster von Connective Cities beziehen: Kommunale Dienstleistungen, Integrierte Stadtentwicklung, Good Urban Governance oder Lokale Wirtschaftsentwicklung. Connective Cities sucht nach innovativen Ansätzen aus der Praxis dermehr dazu

ICLEI-Konferenz „Resilient Cities 2016“ in Bonn

Lokales Handeln – globale Auswirkung Während der Konferenz „Resilient Cities 2016″ in Bonn haben Bürgermeister aus aller Welt, Vertreter der UN und der Bundesregierung Positionen und Ideen zu Nachhaltigkeit ausgetauscht. Zehn Tore zur Nachhaltigkeit ICLEI – Local Governments for Sustainability ist ein Kommunalverband, der international mit mehr als 1.500 Städten arbeitet. Die begleitet die Organisation mit Rat und Tat, um Nachhaltigkeit fest in den städtischen Strategien zu verankern. „Wir finden es wichtig, in einer integrierten Art und Weise zu arbeiten“, sagt ICLEI-Generalsekretär Gino van Begin. „Wenn eine Stadt viel Augenmerk auf ihren öffentlichen Verkehr legt, ist sie noch nicht nachhaltig.mehr dazu

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung – Video

  Um zur globalen Entwicklung beizutragen, menschliches Wohlergehen zu fördern und die Umwelt zu schützen, verabschiedete die Staatengemeinschaft 2015 die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Kernbestandteil sind die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung («Sustainable Development Goals», SDGs) und deren 169 Unterziele. © UN Die SDGs integrieren neben der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung auch ökologische Nachhaltigkeit. Zudem greifen die SDGs Aspekte wie Frieden und Sicherheit, Rechtstaatlichkeit und gute Regierungsführung auf, welche für Nachhaltige Entwicklung von fundamentaler Bedeutung sind. Die SDGs haben universelle Gültigkeit. Dies bedeutet, dass alle Länder gemäss ihren Kapazitäten einen Beitrag zum Erreichen der Ziele leisten sollen. Auch die Schweizmehr dazu

Deutsches Habitat Forum : Berliner Empfehlungen für die Städte von morgen

Am 1. und 2. Juni 2016 fand in Berlin das Deutsche Habitat Forum mit knapp 1.000 Teilnehmern aus 74 Ländern statt. Ergebnis der Diskussionen der zahlreichen Akteure sind die „Berliner Empfehlungen für die Städte von morgen“. Diese Empfehlungen sollen in die laufenden Verhandlungen zur New Urban Agenda einfließen, die beim dritten VN-Weltgipfel zu Wohnraum und nachhaltiger Stadtentwicklung (Habitat III) im Oktober 2016 in Quito/Ecuador verabschiedet werden soll. Unsere Vision ist es, dass Städte angemessene Lebensqualität für alle Menschen sicherstellen zum Wohlstand aller Menschen beitragen, eine Führungsrolle bei der Schaffung einer nachhaltigen Welt mit geringen CO2-Emissionen übernehmen, und die Verbindung zwischenmehr dazu

BMZ und Deutscher Städtetag zu kommunaler Entwicklungszusammenarbeit: Strukturen auf lokaler Ebene unterstützen

Starke Städte tragen zu Stabilisierung in Krisenregionen bei Starke Städte mit selbstverwalteten Strukturen erweisen sich bei der weltweiten Urbanisierung als Motoren für eine stabile und nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung in ihren Staaten. Vor diesem Hintergrund werden das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Deutsche Städtetag ihre Zusammenarbeit ausbauen. Ziel der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit von deutschen Städten mit Partnerregionen sei es, stabile Strukturen auf lokaler Ebene zu stärken. Das machten Bundesminister Dr. Gerd Müller und Städtetagspräsidentin Dr. Eva Lohse, Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen, in einer Präsidiumssitzung des kommunalen Spitzenverbandes heute in Berlin deutlich. Bundesentwicklungsminister Müller: „Deutsche Kommunen können alles, wasmehr dazu