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Der Hamburger Ratschlag, ein Bündnis aus wichtigen Vertreter:innen der Zivilgesellschaft, hat es sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Entwicklung in der Stadt zu fördern und umzusetzen. Bei dem 14. Treffen ging es um digitale Teilhabe. Den daraus entwickelten Neun-Punkte-Plan hält nun auch die Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorin Katharina Fegebank in den Händen.

Die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank nimmt im Rathaus die Forderungen des 14. Hamburger Ratschlags in Empfang.
Foto (v.l.): Treffen in der Senatskanzlei: Klaus Wicher (Vorsitzender SoVD Hamburg), Katharina Fegebank (2. Bürgermeisterin/Umweltsenatorin), Karsten Weitzenegger (SID Hamburg) und Susanne Langhagel (Landesfrauensprecherin SoVD Hamburg).

 Digitalisierung für alle

Der Hamburger Ratschlag, ein Bündnis aus wichtigen Vertreter:innen der Zivilgesellschaft, hat es sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Entwicklungen in der Stadt zu fördern und umzusetzen. Bei dem 14. Treffen ging es um digitale Teilhabe. Den daraus entwickelten Neun-Punkte-Plan hält nun auch die Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorin Katharina Fegebank in den Händen.

Hamburg, 21. Mai 2026. Hamburg ist bei der Digitalisierung im Bundesvergleich ganz vorn: „Trotzdem steht digitale Teilhabe den Menschen nicht gleichwertig offen. Darüber haben wir mit Fachleuten gesprochen und Empfehlungen dazu erarbeitet“; berichtet der SoVD Landesvorsitzende Klaus Wicher.

In Vertretung für alle Mitglieder dieses Bündnisses übergab er gemeinsam mit SoVD Landesfrauensprecherin Susanne Langhagel und Karsten Weitzenegger (SID Hamburg – Gesellschaft für internationale Entwicklung) ihre Dokumentation des 14. Treffens, das im Gewerkschaftshaus am Besenbinderhof stattgefunden hatte. Im Zentrum des Treffens stand das Thema digitale Teilhabe in der Verwaltung, bei der Bildung, bei Datenschutz und KI, sowie der Frage, wie Bedürftige daran teilhaben können. Die entwickelten Empfehlungen sollen der Senatorin und ihrer Behörde Hilfestellung bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der UN-Agenda 2030 geben. SoVD Landeschef Klaus Wicher mahnte an, in der gesamten Hamburger Stadtbevölkerung für die Vorteile des technischen Fortschritts zu werben: „Die Menschen müssen Digitalisierung als persönlichen Vorteil und Gewinn ansehen. Unsere Empfehlungen können dazu beitragen, dass digitale Teilhabe für alle ermöglicht ist“.

Eine kurze Zusammenfassung und die Dokumentation des 14. Hamburger Ratschlags finden Sie hier: https://www.2030hamburg.de/hamburgs-digitale-zukunft-entscheidet-sich-jetzt-neun-forderungen-fuer-inklusion-und-gerechtigkeit/

Der Hamburger Ratschlag  zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ist ein Bündnis aus mehr als 20 Hamburger Nichtregierungsorganisationen (NRO), darunter: Sozialverband Deutschland (SoVD) Hamburg, Gewerkschaft ver.di, Zukunftsrat Hamburg, Johann Daniel Lawaetz-Stiftung, SID Hamburg (Gesellschaft für internationale Entwicklung), und die W3-Werkstatt für internationale Kultur und Politik.

Quelle: SoVD Hamburg


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