Kundgebung „Stoppt den Krieg – Frieden in der Ukraine jetzt!“ am 13. März

Nie wieder Krieg! – Hamburger Zivilgesellschaft ruft zur Kundgebung unter dem Motto „Stoppt den Krieg – Frieden in der Ukraine jetzt!“ auf.

Für kommenden Sonntag, den 13. März rufen der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften bundesweit zu Kundgebungen für den Frieden in der Ukraine auf. In Hamburg hat der DGB ein breites Bündnis aus dem Norddeutsch Ukrainischen Hilfsstab, zivilgesellschaftlichen Akteur*innen und Parteien geschmiedet und ruft um 13 Uhr zu einer Kundgebung am Jungfernstieg, gegen den noch immer andauernden Angriffskrieg der russischen Regierung in der Ukraine, auf.

Seit fast zwei Wochen herrscht Krieg in der Ukraine. Mit dem Angriff hat der russische Präsident Putin und seine Regierung auf dramatische Weise die Souveränität der Ukraine und das Völkerrecht verletzt. Die Hauptleidtragenden sind die Menschen in der Ukraine. „Die russische Regierung muss die Kämpfe umgehend beenden!“, forderte die Vorsitzende des DGB Hamburg, Tanja Chawla. „Unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine, viele davon Arbeitnehmer*innen und ihre Familien, ebenso wie den mutigen Menschen, die trotz der schweren Repressionen in Russland gegen den Krieg demonstrieren. Die Bundesregierung, die EU und ihre Partner*innen sind jetzt gefordert die schnelle und unbürokratische Hilfe für die Geflüchteten aus der Ukraine auch langfristig sicher zu stellen. Dabei darf die Nationalität kein Kriterium sein.“, so Chawla weiter.

Der DGB Hamburg und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen alle Hamburger*innen dazu auf, sich am 13. März um 13 Uhr an der Kundgebung unter dem Motto „Stoppt den Krieg – Frieden in der Ukraine jetzt!“ auf dem Jungfernstieg zu beteiligen.

Erstunterzeichnende sind:

Norddeutsch Ukrainischer Hilfsstab

SPD Hamburg

Bündnis 90/ Die Grünen Hamburg

FDP Hamburg

CDU Hamburg

Evangelisch-Lutherische Kirche Norddeutschland

SoVD – Sozialverband Deutschland – Landesverband Hamburg

Diakonie Hamburg

Hamburger Sportbund

UV Nord

Unternehmer ohne Grenzen

Den gesamten Aufruf inkl. der aktualisierten Liste aller Unterzeichnenden finden Sie hier: https://hamburg.dgb.de/-/cee

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