Das ist neu

Die Stadt von morgen gestalten: Rückblick auf die Nachhaltigkeits-Werkstatt #HSC26 Nachhaltigkeit wirksam steuern: Was Hamburg jetzt braucht #HSC26 in Hamburg: Wenn die Welt zu Gast ist, was bleibt für die Stadt? Wer das Klima schützt, schützt die Demokratie

Die Wandelwoche in Hamburg vom 9.-15. Oktober 2016

Wandelwoche Hamburg – Ein gutes Leben für alle ist möglich vom 9. bis 15. Oktober 2016 Genossenschaften, Kollektive, Solidarische Landwirtschaft und Gemeinschaftsgärten, Ressourcenpools und OpenSource, Food-Sharing und Repair-Cafés sind Beispiele für die Vielfalt an konstruktiven und kreativen Alternativen zu endlosem Wachstum und Ressourcenausbeutung. Zahlreiche Akteur*innen haben sich auf den Weg gemacht, die verbreitete (Un-)Art des Wirtschaftens zu überwinden. Sie zeigen: Wir können und wollen anders! Veranstaltungsorte: Rathauspassage, HafenCity-Universität, Metropolis-Kino, GLS-Bank u.a. Unsere Ziele, wer wir sind: http://hamburg.wandelwoche.org/ Weitere Infos zum Programm: http://wandelwoche.org/hamburg/events/2016-10/ Kontakt: hamburg@wandelwoche.org Was während der Wandelwoche passiert Die beteiligten Initiativen und Organisationen bieten dezentral organisierte Touren und Veranstaltungenmehr dazu

Fachstelle Globale Wirtschaft und Menschenrechte gibt neuen Newsletter heraus

Die globalisierte Wirtschaft und ihre (De-)Regulierungssysteme beeinflussen in vielfältiger Weise die Lebenssituation von Menschen weltweit. Menschenrechtsverletzungen lassen sich an verschiedenen Stellen der Lieferkette aufzeigen, beispielsweise in einer ausbeuterischen und Lebensgrundlagen zerstörenden Rohstoffgewinnung oder in Arbeitsrechtsverletzungen und gesundheitsschädlichen Arbeitsbedingungen in der Produktion oder im Anbau. Die im Rahmen der Eine-Welt-PromotorInnen-Programms NRW eingerichtete Fachstelle für Globale Wirtschaft und Menschenrechte möchte auf menschenrechtsverletzende Strukturen globalen Wirtschaftens hinweisen und Wege zur Veränderung aufzeigen. Dies geschieht über Bildungsarbeit und die Qualifizierung von MulitiplikatorInnen, die Entwicklung und Bekanntmachung von Handlungsangeboten sowie Netzwerkarbeit. Der Newsletter der Fachstelle informiert über aktuelle Publikationen zu Menschenrechtsverletzungen entlang der Lieferkette, übermehr dazu

Globale Ziele – Deutsche Verantwortung. Plan International, Hamburg, 14.09.2016

Plan International Deutschland setzt sich für eine Welt ein, in der sich alle Kinder frei entfalten und entwickeln können. Diese Vision wird nun ebenfalls von 193 Staats- und Regierungschefs getragen, die 2015 die Nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals) verabschiedet haben. Die Weltgemeinschaft hat sich ein Versprechen von historischer Bedeutung gegeben. Dieser Weltzukunftsvertrag soll helfen, bis 2030 Armut zu beenden, die Gleichheit der Geschlechter zu erreichen, Zugang zu Bildung für alle sicherzustellen und Menschenrechte weltweit zu garantieren. Plan International möchte Akteure der Entwicklungszusammenarbeit zusammenbringen, um die Debatte über die Nachhaltigen Entwicklungsziele in die Öffentlichkeit zu tragen. Globale Ziele – Deutsche Verantwortungmehr dazu

Für eine echte Transformation! Appell aus der deutschen Zivilgesellschaft zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2016

Die Bundesregierung hat den Entwurf der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie (NHS) am 31. Mai 2016 vorgelegt. Durch einen Kabinettsbeschluss im Jahr 2014 hatte sie angekündigt, diese als einen wesentlichen Rahmen für die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in und durch Deutschland zu wählen. Durch die Agenda 2030 sind alle 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen (VN) aufgefordert, eine transformative Politik entlang der drei Dimensionen der Nachhaltigkeit zu verfolgen. Ihre Umsetzung muss dazu beitragen, menschenwürdige Lebensbedingungen für alle Menschen weltweit einschließlich in Deutschland zu schaffen. Das umfasst die Überwindung von Armut und Hunger, die Durchsetzung der Menschenrechte sowie Geschlechter-, Generationen- und Verteilungsgerechtigkeit,mehr dazu

hamburg mal fair

Seit 2006 setzt sich hamburg mal fair für die Stärkung des Fairen Handels und einen nachhaltigen Konsum in der Hansestadt ein. Das Bewusstsein von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen soll für mehr soziale Gerechtigkeit im Welthandel geschärft werden. Wir bieten altersgemäße und kreative Mitmachangebote und Workshops insbesondere für junge Zielgruppen, koordinieren und vernetzen darüber hinaus aber auch Aktivitäten anderer Hamburger Akteure zum Fairen Handel und leisten schulische und außerschulische Bildungsarbeit. Träger von hamburg mal fair ist der Verein Mobile Bildung e.V.

Hamburger Klimanacht „Science for our future“ am 30.09.2016

Durch die Wissenschaftsnacht Ende September möchte die EU mehr Bewusstsein für die wichtige Rolle und den Nutzen der Wissenschaft schaffen, Vorurteile der Bevölkerung abbauen und gerade junge Leute für eine Karriere in der Forschung begeistern. Im Rahmen der Hamburger Klimawoche soll, wie bereits in den vergangenen Jahren, die Hamburger Klimanacht als Teil dieser europaweiten Initiative genutzt werden. Die diesjährige Nacht am 30. September wird unter dem Motto „Science for our future“ stehen. Disziplinübergreifenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern soll hier eine Bühne gegeben werden, um ihre Arbeit zu Gunsten einer besseren, nachhaltigen Welt vorzustellen. Hierzu gehören Vertreter der Forschungsgebiete Nachhaltigkeit, Biodiversität, Klima,mehr dazu

Aktionen, Filme und Workshops rund um den Fairen Handel in Hamburg

„Fairer Handel wirkt!“ – unter diesem Motto laden die Hamburger Weltläden, Fair-Handels-Initiativen, Gastronomiebetriebe, Einzelhändler u.a. ab dem 6. September zu mehr als 40 Veranstaltungen rundum den Fairen Handel ein. Das Programm reicht von Showkochen und Fair-Kostungen über einen Poetry-Slam bis hin zu einer Modenschau. Im Zentrum stehen Informationen über die Kriterien des Fairen Handels, die in den Erzeugerländern zu mehr Gerechtigkeit für die Klein-bäuer*innen und Produzent*innen sowie zu mehr Nachhaltigkeit für die Umwelt und hierzulande zu Klarheit für Verbraucher*innen führen. Was viele noch nicht wissen: Auch europäische und sogar deutsche Betriebe sind heute Teil des fairen Produzentennetzwerks. Der Öko-Verband Naturlandmehr dazu