Das ist neu

Internationaler Frauentag 2026: Mitbestimmen. Mitgestalten. MehrWert Gleichstellung Neuer Standort für nachhaltige Mode an der Elbchaussee Nachhaltigkeit bleibt in Unternehmen Chefsache – doch die Dynamik ist dahin Ein neues Wandbild zum UN-Nachhaltigkeitsziel (SDG) 14 ist am Neuen Kamp in Hamburg installiert

Internationaler Frauentag 2026: Mitbestimmen. Mitgestalten. MehrWert Gleichstellung

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2026 ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zur Beteiligung an den Betriebsratswahlen auf unter dem Motto: ‚Mitbestimmen. Mitgestalten. MehrWert Gleichstellung‘   Von März bis Mai 2026 finden bundesweit Betriebsratswahlen statt – auch in Hamburg. „Mehr Frauen müssen in die Mitbestimmung. Echte Gleichstellung entsteht nur, wenn Frauen in allen gestaltenden und entscheidenden Gremien angemessen vertreten sind. Nur so lassen sich Machtverhältnisse verändern und strukturelle Ungleichheit abbauen – gerade jetzt, mit Blick auf die anstehenden Betriebs- und Personalratswahlen“, sagt Tanja Chawla, Vorsitzende des DGB Hamburg. Nach Daten des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) liegtmehr dazu

Neuer Standort für nachhaltige Mode an der Elbchaussee

Mit der VILLA E362 erweitert die Hamburg Kreativ Gesellschaft ihre Aktivitäten im Bereich nachhaltiger Modewirtschaft   Die Hamburg Kreativ Gesellschaft entwickelt an der Elbchaussee 362 in Hamburg-Nienstedten einen neuen Standort für nachhaltige Mode. Die denkmalgeschützte Gründerzeitvilla wurde der Hamburg Kreativ Gesellschaft von Ann Kathrin Scheerer für eine kreativwirtschaftliche Nutzung überlassen. Perspektivisch sollen hier Räume für konzeptionelle Modeentwicklung, Designforschung, Residenzen und fachlichen Austausch entstehen. Der Standort trägt dazu bei, nachhaltige Modewirtschaft in Hamburg strukturell zu stärken und international sichtbarer zu machen. Schon jetzt beginnen erste kreativwirtschaftliche Zwischennutzungen. Die inhaltliche Profilierung erfolgt schrittweise ab dem Sommer 2026.   Dr. Carsten Brosda, Senatormehr dazu

Nachhaltigkeit bleibt in Unternehmen Chefsache – doch die Dynamik ist dahin

Sustainability Transformation Monitor 2026 In 73 Prozent der Unternehmen ist die Verantwortung für die Nachhaltigkeitstransformation weiterhin auf Vorstands- oder Geschäftsführungsebene verankert. Die selbstgesteckten Klimaziele haben überwiegend Bestand. Allerdings verliert das Thema merklich an Priorität und Dynamik. Das zeigt der vierte Sustainability Transformation Monitor (STM) der Bertelsmann Stiftung, der Stiftung Mercator, der Universität Hamburg und der Peer School for Sustainable Development. Für ihn wurden 822 Unternehmen der Real- und Finanzwirtschaft in Deutschland befragt. Der STM belegt zudem, warum die Dynamik verloren gegangen ist: Betriebe empfinden unsichere politische Rahmenbedingungen sowie fehlende Marktanreize als stärkste Hemmnisse für mehr Transformation. In der öffentlichen Debattemehr dazu

Ein neues Wandbild zum UN-Nachhaltigkeitsziel (SDG) 14 ist am Neuen Kamp in Hamburg installiert

Unsere Meere: Lebensraum oder Ressource? Ein neues Wandbild zum UN-Nachhaltigkeitsziel (SDG) 14 „Leben unter Wasser“ ist am Neuen Kamp 32 im Karolinenviertel installiert Über 70% der Erdoberfläche sind von Meeren bedeckt. Diese absorbieren rund 23% der jährlichen CO2-Emissionen, regulieren das Klima und den globalen Sauerstoffhaushalt. Sie bieten Nahrung, sichern Millionen von Menschen die Existenz und unser aller Zukunft auf der Erde. Die Nutzung der Meere ist historisch eng mit der Kolonialisierung verknüpft.  Über Jahrhunderte wurden die Weltmeere als Transportwege, Rohstofflieferanten und Räume unbegrenzter Aneignung betrachtet – ohne Rücksicht auf ökologische Grenzen oder die Rechte lokaler Bevölkerungen. Postkoloniale Machtverhältnisse bestimmen weiterhin aktuellemehr dazu

Die Hamburg Sustainability Conference 2026 sucht zukunftsweisende Lösungen für alle

Wichtiger Hinweis: Die Hamburg Sustainability Conference 2026 befindet sich derzeit in einem offenen, ko-kreativen Entwicklungsprozess. Programminhalte, konkrete Formate und mögliche Ergebnisse werden gemeinsam mit Partnern entwickelt und sind noch nicht final entschieden. Dieser Artikel basiert auf den drei auf der HSC-Homepage veröffentlichten Main Themes und stellt meine freie Interpretation dieser Themenschwerpunkte dar. Das offizielle Programm und nähere Informationen werden von den Organisatoren zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Es bleibt spannend! Aktuelles gibt es auf https://www.sustainability-conference.org (TL;DR) Die Hamburg Sustainability Conference 2026 findet an einem Scheideweg statt. Die drei Themensäulen – Resiliente Wirtschaftssysteme und Technologie, Risiko und Konflikt, Multilateralismus und Governancemehr dazu

Online Kurs Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) bei Catalyst

Neues Jahr, neues Ziel: den Kurs auf 2030 setzen. 🌍 Zu Beginn des Jahres 2026 bleiben uns weniger als vier Jahre, um die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) zu erreichen. Fortschritte sind sichtbar – doch wir sind noch nicht auf Kurs. 🎯 Machen wir gemeinsam einen Neujahrsvorsatz: Zurück auf den Pfad der 2030-Agenda! Im Rahmen des CATALYST Projekts wurde der Kurs „Implementing the Sustainable Development Goals: Challenges and Enablers“ entwickelt. Er bietet eine intensive Auseinandersetzung mit den zentralen Herausforderungen und Erfolgsfaktoren der SDG-Umsetzung. Teilnehmende lernen, wie sich die Ziele gegenseitig beeinflussen, wo Zielkonflikte entstehen und welche politischen, finanziellen und partnerschaftlichenmehr dazu

AktiKo.5 Zukunft. Macht. Sinn.

Aufruf zur AktiKo.5 am 17./18. April (Freitagnachmittag bis Samstagnachmittag). Gymnasium Lerchenfeld. Das diesjähriges Motto „Zukunft! Macht? Sinn!“ knüpft an die Hoffnung an, die die Mehrheit der Hamburger*innen durch ihr JA für eine ökologisch-nachhaltige und dabei sozialgerechte Zukunft zum Ausdruck gebracht hat. Dadurch ist nicht nur ein wichtiger politischer Rahmen für die nächsten Jahre und Jahrzehnte festgelegt worden – dieses Gesetz wurde auch von unten „gemacht“! Wir wollen daher auf der AktiKo über Machtpotenziale sprechen, die in der Zivilgesellschaft stecken, über Selbstwirksamkeit, die aus der Ohnmacht holt, Machtstrukturen, die unser Zusammenleben bestimmen und Mächte, die immer offensiver den gesellschaftlichen Fortschritt behindern.mehr dazu

Weltsozialgipfel: Zwischen globalem Versprechen und lokaler Verantwortung

WSSD2 in Doha: Ein Weckruf für den sozialen Zusammenhalt – auch in Hamburg Der zweite Weltsozialgipfel der Vereinten Nationen („World Summit for Social Development“), der vom 4. bis 6. November 2025 in Doha stattfand, sollte 30 Jahre nach Kopenhagen ein deutliches Signal für eine „soziale Wende“ setzen. Mit über 8.000 Teilnehmenden aus 186 Ländern und der verabschiedeten Doha Political Declaration bekräftigte die Weltgemeinschaft ihr Engagement für Armutsbekämpfung, menschenwürdige Arbeit und soziale Integration . Doch aus Sicht des Hamburger Ratschlages für nachhaltige Entwicklung muss konstatiert werden: Die Erklärung bleibt deutlich hinter dem zurück, was angesichts multipler globaler Krisen erforderlich wäre. Signalemehr dazu