Das ist neu

AktiKo.5 Zukunft. Macht. Sinn. Weltsozialgipfel: Zwischen globalem Versprechen und lokaler Verantwortung Hamburgs Klimabericht 2026 – Fortschritt ohne Fahrplan Senat beruft Klimabeirat für die Jahre 2026 bis 2030

Hamburg Week Action Lab: Impulse für Nachhaltigkeit in der Hansestadt

Am Freitag, den 28. November 2025, öffnete das Week Action Lab erstmals seine Türen und bietet eine einzigartige Plattform für den interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung. Unter dem Motto „Wo es knirscht, bewegt sich was – Hamburg nachhaltig weiterdenken“ lädt die Veranstaltung in das Designzentrum Hamburg ein. Ziel ist es, gemeinsam Zielkonflikte der urbanen Nachhaltigkeit zu durchleuchten, Lösungsansätze zu entwickeln und innovative Impulse für die Zukunft der Hansestadt zu setzen. Die Agenda startet am Morgen mit Grußworten von prominenten Vertreterinnen und Vertretern der Stadt, darunter die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank und der Präsident der Universität Hamburg, Univ.-Prof. Dr.mehr dazu

Jetzt starten für die Große Hamburger AktionsKonferenz AktiKo – HAMBURG KANN MEHR

AktiKo – HAMBURG KANN MEHR Hamburg transformieren – Sozial. Ökologisch. Gerecht. Einladung zum Kick-Off-Planungs-Meeting Dienstag, 6. Juni 2023, 18:00 bis 21:00 Uhr Markthalle, Klosterwall 11, Nähe Hauptbahnhof Intro: https://www.aktiko.de/ Einladung: https://www.aktiko.de/einladung-aktiko-drei/ Einladung zum AktiKo Kick-Off am 6.6.23 Programm: https://www.aktiko.de/programmplan-2023/ Anmeldung: https://eveeno.com/aktiko-kick-off Beim 12. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung kam die Forderung auf, die vielfältigen Initiativen und Netzwerke in unserer Stadt neu zusammenzubringen, um gemeinsam das Ruder herumzureißen in Richtung sozial-ökologische Transformation. Das bereiten wir vor, brauchen und wollen aber Hilfe dabei: Am 25. bis 27. September 2023 wollen wir 3 Tage lang auf der großenmehr dazu

Antikriegstag 2022

Chawla: „Krieg kann niemals ein legitimes Mittel zur Durchsetzung politischer Interessen sein!“ Mit aller Brutalität hat der russische Angriffskrieg auf die Ukraine deutlich gemacht, dass Krieg immer noch als probates Mittel zur Durchsetzung politischer Interessen angesehen wird. Am Antikriegstag 2022 erinnert der DGB Hamburg deswegen nicht nur an die Gewalt der beiden Weltkriege, sondern auch an die Millionen von Toten und Vertriebenen aus den aktuellen gewaltvollen Konflikten weltweit. Die Vorsitzende des DGB Hamburg Tanja Chawla mahnte: „Die UNHCR hat schon im zweiten Quartal dieses Jahres bekannt gegeben, dass erstmals die Marke von weltweit 100 Millionen Menschen auf der Flucht vormehr dazu

Humanitäre Aufnahme und Bleiberecht für Menschen aus Afghanistan

Petition von Hila Latifi auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact An: Landesregierung Hamburg, Erster Bürgermeister Peter Tschentscher Unterzeichnen: https://weact.campact.de/petitions/humanitare-aufnahme-und-bleiberecht-fur-menschen-aus-afghanistan-in-hamburg-1 Nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan spitzt sich die Lage immer dramatischer zu. Verzweifelte Menschen versuchen, aus Afghanistan zu fliehen. Vor allem Frauen und LGTBQI+, ethnischen und religiösen Minderheiten erfahren Gewalt durch die Taliban. Darüber hinaus sind Aktivist*innen, Künstler*innen und Journalist*innen, die sich für eine offene und demokratische Gesellschaft eingesetzt, oder als Ortskräfte für die deutschen Bundeswehr gearbeitet haben, in Lebensgefahr. Wissenschaftler*innen und zivilgesellschaftliche Initiativen haben seit Monaten darauf hingewiesen, dass das Auswärtige Amt die Sicherheitslage in Afghanistan falsch einschätztmehr dazu

Vorankündigung: 9. Hamburger Ratschlag – Armut und soziale Ungleichheit – 23. April 2021

Fr, 23. April 2021, 13 – 16:30 Uhr Digitaler Fachtag 9. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Moderation: Anke Butscher Anmeldung unter: https://www.2030hamburg.de/events/9hhrat/ Erste Einschätzungen der Vereinten Nationen zeigen, dass die weltweite Armut zum ersten Mal seit Jahrzehnten bedingt durch die COVID-19-Pandemie in 2020 wieder gestiegen ist. Soziale Ungleichheit und Armut in Hamburg und der gesamten Welt sind eine Herausforderung für die Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele 2030. Denn Nachhaltigkeit ist ohne soziale Dimension nicht zu denken. Mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen hat sich die Weltgemeinschaft 2015 auf 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung geeinigt. Sie sindmehr dazu

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Teilhabelücke: Menschen mit Migrationshintergrund sind seltener politisch aktiv oder zivilgesellschaftlich engagiert

Eine Auswertung des SVR-Integrationsbarometers 2020 zeigt: An der Bundestagswahl 2017 haben sich nach eigenen Angaben deutlich weniger Wahlberechtigte mit Migrationshintergrund beteiligt als Wahlberechtigte ohne Migrationshintergrund. Auch beim zivilgesellschaftlichen Engagement – z. B. der Mitgliedschaft in gemeinnützigen Organisationen oder Vereinen – zeigt sich eine Teilhabelücke. Allerdings weisen in Deutschland geborene Nachkommen von Zugewanderten vergleichsweise hohe Engagementquoten auf. Berlin, 9. März 2021. Menschen mit Migrationshintergrund beteiligen sich insgesamt seltener politisch und zivilgesellschaftlich als Menschen ohne Migrationshintergrund. Nach eigenen Angaben haben 65 Prozent der Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund bei der Bundestagswahl 2017 ihr Kreuz gemacht; das sind gut 20 Prozentpunkte weniger als bei jenen ohne Migrationshintergrund (rundmehr dazu

Vor der Wahl: Parteien zur Hamburger Flüchtlingspolitik #einspruch2020

Das Bündnis Einspruch! lädt ein: Am vergangenen Montag hat die „Arbeitsgemeinschaft Kirchliche Flüchtlingsarbeit“ in Zusammenarbeit mit dem BHFI ein kritisches Diskussionsforum („Fluchtgipfel“) zur Flüchtlingspolitik in Hamburg mit dem Titel „Einspruch! Spielräume Nutzen – Forderungen an die Hamburger Flüchtlingspolitik“ veranstaltet. Gemeinsam haben wir die politischen und rechtlichen Handlungsspielräume der Stadt Hamburg im Bereich Flucht und Asyl (Themenschwerpunkte Ankommen – Aufenthalt – Abschiebung) ausgelotet und Forderungen an die Landespolitik abgeleitet. Wir wollen die Politiker*innen und Parteien mit den auf dem Fluchtgipfel erarbeiteten Forderungen konfrontiern. Ankommen Sie sollen Stellung beziehen zu den unwürdigen Zuständen im „Ankunftszentrum“ Rahlstedt und zu der Forderung, mindestens diemehr dazu

VENRO: Bundesregierung muss Umsetzung der Agenda 2030 beschleunigen

VENRO zieht entwicklungspolitische Halbzeitbilanz der Großen Koalition Berlin, 16. Oktober 2019 – Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) hat Halbzeitbilanz der Bundesregierung gezogen. Demnach ist Deutschland im Hinblick auf die Umsetzung der Agenda 2030 nach wie vor ein Entwicklungsland. Ob Armutsbekämpfung, Außenhandel, Klimaschutz oder der Umgang mit Geflüchteten: In seiner Halbzeitbilanz unter https://venro.org/publikationen/detail/unsere-halbzeitbilanz-der-bundesregierung-es-bleibt-viel-zu-tun/ legt VENRO dar, dass Deutschland seiner Verantwortung bei der Bewältigung globaler Herausforderungen bislang nicht gerecht wird.   „Um Armut und soziale Ungleichheit in Deutschland und weltweit zu bekämpfen, muss die Bundesregierung die Agenda 2030 zum Maßstab ihres Regierungshandelns machen, – so wie es im Koalitionsvertrag steht“,mehr dazu