Das ist neu

Die Stadt von morgen gestalten: Rückblick auf die Nachhaltigkeits-Werkstatt #HSC26 Nachhaltigkeit wirksam steuern: Was Hamburg jetzt braucht #HSC26 in Hamburg: Wenn die Welt zu Gast ist, was bleibt für die Stadt? Wer das Klima schützt, schützt die Demokratie

Für mehr Sichtbarkeit von Schwarzen, afrikanischen und afrodiasporischen Lebensrealitäten

Hamburger Senat unterstützt Kampagne gegen Anti-Schwarzen Rassismus Mit einer neuen (Social Media-)Öffentlichkeitskampagne stellen Schwarze Hamburger:innen die Vielfalt ihrer Alltagsrealitäten dar und werben für mehr Teilhabe und Repräsentation in allen Lebensbereichen. Der Senat unterstützt die Kampagne und setzt gemeinsam mit dem Träger MOSAIQ e. V. ein Zeichen gegen Diskriminierung und Anti-Schwarzen Rassismus. Konzipiert und durchgeführt wird die Kampagne von einem Schwarzen Produktionsteam des Vereins MOSAIQ e. V.. Sie wird von der Sozialbehörde finanziert und begleitet. Ziel der Kampagne ist es, die Sichtbarkeit von Schwarzen, afrikanischen und afrodiasporischen Menschen in Hamburg zu erhöhen, Anti-Schwarzen Rassismus und Diskriminierung zu thematisieren sowie die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabemehr dazu

Hamburgs digitale Zukunft entscheidet sich jetzt: Neun Forderungen für Inklusion und Gerechtigkeit

Dokumentation 14. Hamburger Ratschlag: Digitale Teilhabe und ihre Herausforderungen in Hamburg Der 14. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN‑Agenda 2030 legt ein dichtes, politisch hoch relevantes Programm für eine inklusive Digitalisierung vor und zeigt in neun Kernforderungen sehr klar, was Hamburg jetzt tun müsste, um soziale Spaltung in der digitalen Stadt zu vermeiden. Die Dokumentation des 14. Hamburger Ratschlags ist jetzt verfügbar. Digitale Teilhabe als Gradmesser für Gerechtigkeit Die Dokumentation macht deutlich, dass digitale Teilhabe als Grundrecht und als Prüfstein für soziale Gerechtigkeit in der Stadt verstanden wird. Digitalisierung wird dabei konsequent als politisches Werkzeug beschrieben, das Ungleichheiten entweder verschärfenmehr dazu

Hamburg Week Action Lab: Impulse für Nachhaltigkeit in der Hansestadt

Am Freitag, den 28. November 2025, öffnete das Week Action Lab erstmals seine Türen und bietet eine einzigartige Plattform für den interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung. Unter dem Motto „Wo es knirscht, bewegt sich was – Hamburg nachhaltig weiterdenken“ lädt die Veranstaltung in das Designzentrum Hamburg ein. Ziel ist es, gemeinsam Zielkonflikte der urbanen Nachhaltigkeit zu durchleuchten, Lösungsansätze zu entwickeln und innovative Impulse für die Zukunft der Hansestadt zu setzen. Die Agenda startet am Morgen mit Grußworten von prominenten Vertreterinnen und Vertretern der Stadt, darunter die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank und der Präsident der Universität Hamburg, Univ.-Prof. Dr.mehr dazu

Jetzt starten für die Große Hamburger AktionsKonferenz AktiKo – HAMBURG KANN MEHR

AktiKo – HAMBURG KANN MEHR Hamburg transformieren – Sozial. Ökologisch. Gerecht. Einladung zum Kick-Off-Planungs-Meeting Dienstag, 6. Juni 2023, 18:00 bis 21:00 Uhr Markthalle, Klosterwall 11, Nähe Hauptbahnhof Intro: https://www.aktiko.de/ Einladung: https://www.aktiko.de/einladung-aktiko-drei/ Einladung zum AktiKo Kick-Off am 6.6.23 Programm: https://www.aktiko.de/programmplan-2023/ Anmeldung: https://eveeno.com/aktiko-kick-off Beim 12. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung kam die Forderung auf, die vielfältigen Initiativen und Netzwerke in unserer Stadt neu zusammenzubringen, um gemeinsam das Ruder herumzureißen in Richtung sozial-ökologische Transformation. Das bereiten wir vor, brauchen und wollen aber Hilfe dabei: Am 25. bis 27. September 2023 wollen wir 3 Tage lang auf der großenmehr dazu

Antikriegstag 2022

Chawla: „Krieg kann niemals ein legitimes Mittel zur Durchsetzung politischer Interessen sein!“ Mit aller Brutalität hat der russische Angriffskrieg auf die Ukraine deutlich gemacht, dass Krieg immer noch als probates Mittel zur Durchsetzung politischer Interessen angesehen wird. Am Antikriegstag 2022 erinnert der DGB Hamburg deswegen nicht nur an die Gewalt der beiden Weltkriege, sondern auch an die Millionen von Toten und Vertriebenen aus den aktuellen gewaltvollen Konflikten weltweit. Die Vorsitzende des DGB Hamburg Tanja Chawla mahnte: „Die UNHCR hat schon im zweiten Quartal dieses Jahres bekannt gegeben, dass erstmals die Marke von weltweit 100 Millionen Menschen auf der Flucht vormehr dazu

Humanitäre Aufnahme und Bleiberecht für Menschen aus Afghanistan

Petition von Hila Latifi auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact An: Landesregierung Hamburg, Erster Bürgermeister Peter Tschentscher Unterzeichnen: https://weact.campact.de/petitions/humanitare-aufnahme-und-bleiberecht-fur-menschen-aus-afghanistan-in-hamburg-1 Nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan spitzt sich die Lage immer dramatischer zu. Verzweifelte Menschen versuchen, aus Afghanistan zu fliehen. Vor allem Frauen und LGTBQI+, ethnischen und religiösen Minderheiten erfahren Gewalt durch die Taliban. Darüber hinaus sind Aktivist*innen, Künstler*innen und Journalist*innen, die sich für eine offene und demokratische Gesellschaft eingesetzt, oder als Ortskräfte für die deutschen Bundeswehr gearbeitet haben, in Lebensgefahr. Wissenschaftler*innen und zivilgesellschaftliche Initiativen haben seit Monaten darauf hingewiesen, dass das Auswärtige Amt die Sicherheitslage in Afghanistan falsch einschätztmehr dazu

Vorankündigung: 9. Hamburger Ratschlag – Armut und soziale Ungleichheit – 23. April 2021

Fr, 23. April 2021, 13 – 16:30 Uhr Digitaler Fachtag 9. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Moderation: Anke Butscher Anmeldung unter: https://www.2030hamburg.de/events/9hhrat/ Erste Einschätzungen der Vereinten Nationen zeigen, dass die weltweite Armut zum ersten Mal seit Jahrzehnten bedingt durch die COVID-19-Pandemie in 2020 wieder gestiegen ist. Soziale Ungleichheit und Armut in Hamburg und der gesamten Welt sind eine Herausforderung für die Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele 2030. Denn Nachhaltigkeit ist ohne soziale Dimension nicht zu denken. Mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen hat sich die Weltgemeinschaft 2015 auf 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung geeinigt. Sie sindmehr dazu

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Teilhabelücke: Menschen mit Migrationshintergrund sind seltener politisch aktiv oder zivilgesellschaftlich engagiert

Eine Auswertung des SVR-Integrationsbarometers 2020 zeigt: An der Bundestagswahl 2017 haben sich nach eigenen Angaben deutlich weniger Wahlberechtigte mit Migrationshintergrund beteiligt als Wahlberechtigte ohne Migrationshintergrund. Auch beim zivilgesellschaftlichen Engagement – z. B. der Mitgliedschaft in gemeinnützigen Organisationen oder Vereinen – zeigt sich eine Teilhabelücke. Allerdings weisen in Deutschland geborene Nachkommen von Zugewanderten vergleichsweise hohe Engagementquoten auf. Berlin, 9. März 2021. Menschen mit Migrationshintergrund beteiligen sich insgesamt seltener politisch und zivilgesellschaftlich als Menschen ohne Migrationshintergrund. Nach eigenen Angaben haben 65 Prozent der Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund bei der Bundestagswahl 2017 ihr Kreuz gemacht; das sind gut 20 Prozentpunkte weniger als bei jenen ohne Migrationshintergrund (rundmehr dazu