Das ist neu

15. Hamburger Ratschlag am 02.10.2026 – Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen Das Haus des Engagements eröffnet im Neuen Amt Altona Vom Aktenstaubsauger zur gelebten Demokratie: Was Hamburgs KI-Assistent HANS aufnimmt und verschluckt ExtremWetterKongress, Hamburg 23.-23. September 2026

15. Hamburger Ratschlag am 02.10.2026 – Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen

Nächster Termin: Freitag, 02. Oktober, 13:00 bis 17:00 Gewerkschaftshaus DGB Hamburg 15. Hamburger Ratschlag Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen Die zentrale Botschaft des 15. Hamburger Ratschlags lautet: Der Sozialstaat ist finanzierbar. Die entscheidende Frage lautet nicht ob, sondern wie. In Impulsvorträgen, Arbeitsgruppen und einer abschließenden Diskussionsrunde geht es darum, Kernbotschaften und Forderungen zu entwickeln: Was macht den Sozialstaat aus, welche Prioritäten müssen bei der Finanzierung gesetzt werden und welche politischen Rahmenbedingungen sowie Strategien stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Der Hamburger Ratschlag richtet sich an Vertreter:innen zivilgesellschaftlicher Organisationen, Initiativen und Vereine sowie an alle interessierten Bürger:innen. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.mehr dazu

15. Hamburger Ratschlag: Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen | 02.10.2026

Der 15. Hamburger Ratschlag findet am Freitag, 2. Oktober 2026, von 13:00 bis 17:00 Uhr im Gewerkschaftshaus Hamburg (Besenbinderhof 60) statt. Die Veranstaltung widmet sich der zentralen Frage, wie sozialer Zusammenhalt gestärkt und Teilhabe in einer solidarischen Gesellschaft gesichert werden kann. Inhaltliche Schwerpunkte Den Auftakt bilden zwei grundlegende Inputs zur Definition und Finanzierbarkeit des Sozialstaates. Während der erste Impulsvortrag das Verhältnis von Sozialstaat und sozialer Gerechtigkeit beleuchtet und Schutzfunktionen sowie Teilhabemöglichkeiten diskutiert, widmet sich der zweite Input der Finanzierbarkeit. Die zentrale Botschaft lautet: Der Sozialstaat ist finanzierbar. Die entscheidende Frage lautet nicht ob, sondern wie. Dabei werden Fakten zu Vermögens-mehr dazu

Internationaler Frauentag 2026: Mitbestimmen. Mitgestalten. MehrWert Gleichstellung

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2026 ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zur Beteiligung an den Betriebsratswahlen auf unter dem Motto: ‚Mitbestimmen. Mitgestalten. MehrWert Gleichstellung‘   Von März bis Mai 2026 finden bundesweit Betriebsratswahlen statt – auch in Hamburg. „Mehr Frauen müssen in die Mitbestimmung. Echte Gleichstellung entsteht nur, wenn Frauen in allen gestaltenden und entscheidenden Gremien angemessen vertreten sind. Nur so lassen sich Machtverhältnisse verändern und strukturelle Ungleichheit abbauen – gerade jetzt, mit Blick auf die anstehenden Betriebs- und Personalratswahlen“, sagt Tanja Chawla, Vorsitzende des DGB Hamburg. Nach Daten des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) liegtmehr dazu

Die Hamburg Sustainability Conference 2026 sucht zukunftsweisende Lösungen für alle

Wichtiger Hinweis: Die Hamburg Sustainability Conference 2026 befindet sich derzeit in einem offenen, ko-kreativen Entwicklungsprozess. Programminhalte, konkrete Formate und mögliche Ergebnisse werden gemeinsam mit Partnern entwickelt und sind noch nicht final entschieden. Dieser Artikel basiert auf den drei auf der HSC-Homepage veröffentlichten Main Themes und stellt meine freie Interpretation dieser Themenschwerpunkte dar. Das offizielle Programm und nähere Informationen werden von den Organisatoren zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Es bleibt spannend! Aktuelles gibt es auf https://www.sustainability-conference.org (TL;DR) Die Hamburg Sustainability Conference 2026 findet an einem Scheideweg statt. Die drei Themensäulen – Resiliente Wirtschaftssysteme und Technologie, Risiko und Konflikt, Multilateralismus und Governancemehr dazu

Weltsozialgipfel: Zwischen globalem Versprechen und lokaler Verantwortung

WSSD2 in Doha: Ein Weckruf für den sozialen Zusammenhalt – auch in Hamburg Der zweite Weltsozialgipfel der Vereinten Nationen („World Summit for Social Development“), der vom 4. bis 6. November 2025 in Doha stattfand, sollte 30 Jahre nach Kopenhagen ein deutliches Signal für eine „soziale Wende“ setzen. Mit über 8.000 Teilnehmenden aus 186 Ländern und der verabschiedeten Doha Political Declaration bekräftigte die Weltgemeinschaft ihr Engagement für Armutsbekämpfung, menschenwürdige Arbeit und soziale Integration . Doch aus Sicht des Hamburger Ratschlages für nachhaltige Entwicklung muss konstatiert werden: Die Erklärung bleibt deutlich hinter dem zurück, was angesichts multipler globaler Krisen erforderlich wäre. Signalemehr dazu

Hamburger Kongress gegen Feminizide und geschlechterbasierte Gewalt

Hamburger Kongress gegen Feminizide und geschlechterbasierte Gewalt 21.-23. November 2025 Die alarmierenden Zahlen von Feminiziden und geschlechterbasierter Gewalt in Deutschland – wie auch weltweit – verdeutlichen die immense, für manche lebenswichtige Notwendigkeit öffentlicher Austausch- und Diskussionsräume. Als Gesellschaft müssen wir gemeinsam verstärkt Verantwortung übernehmen. Dazu gehört auch, den Zusammenhang zwischen „alltäglicher“ geschlechterbasierter Gewalt und tödlicher Gewalt herzustellen, um gemeinsam an einer lebenswerten Zukunft zu arbeiten – einer Zukunft ohne Angst, Bedrohung und Gewalt. Mit diesem Kongress wollen wir ein klares Zeichen setzen: (Tödliche) Gewalt muss endlich enden! Wir schauen nicht weg, sondern stehen – als direkt oder indirekt Betroffene desmehr dazu

Smart Cities: Versprechen der Digitalisierung vs. Realität der Ausgrenzung

Am 3. Juni 2025 versammelten sich auf der Hamburg Sustainability Conference Expertinnen und Experten zur Diskussion „Advancing Responsible Digital Solutions for People-Centred Smart Cities“. Angesichts der rasanten Urbanisierung – über 55% der Weltbevölkerung leben bereits in Städten, bis 2050 könnten es 68% sein  – steht die Frage im Raum, wie digitale Technologien und Mobilitätsdaten für eine nachhaltige und inklusive Stadtentwicklung genutzt werden können. Während das Narrativ oft das Bild einer effizienten, vernetzten Zukunft zeichnet, ist es aus Sicht der Zivilgesellschaft unerlässlich, kritisch zu hinterfragen, für wen diese digitalen Lösungen geschaffen werden und ob sie tatsächlich den Menschen dienen, insbesondere jenen,mehr dazu

Städte der Zukunft gestalten: Soziale Innovation für Mobilität und Zirkularität

Die Zukunft der Städte stand im Mittelpunkt einer wichtigen Sitzung auf der Hamburg Sustainability Conference am 2. Juni 2025. Unter dem Titel „Shaping Tomorrow’s Cities: Social Innovation for Mobility and Circularity“ wurde erörtert, wie das immense urbane Wachstum, das dazu führen wird, dass voraussichtlich zwei Drittel der Weltbevölkerung bis 2050 in Städten leben werden, inklusiv und nachhaltig gestaltet werden kann. Obwohl Städte 80 % des globalen BIPs erwirtschaften, bleibt fast eine Milliarde Stadtbewohner unterversorgt. Die Diskussion, moderiert von Benjamin de la Peña, suchte nach Antworten darauf, wie soziale Innovation als Treiber nachhaltiger, inklusiver und resilienter städtischer Mobilitätssysteme und zirkulärer lokalermehr dazu