Das ist neu

15. Hamburger Ratschlag am 02.10.2026 – Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen Das Haus des Engagements eröffnet im Neuen Amt Altona Vom Aktenstaubsauger zur gelebten Demokratie: Was Hamburgs KI-Assistent HANS aufnimmt und verschluckt ExtremWetterKongress, Hamburg 23.-23. September 2026

Das Haus des Engagements eröffnet im Neuen Amt Altona

(Altona, 28.08.2026) Wer in diesen Tagen die Neue Große Bergstraße entlangschlendert, spürt sofort, dass sich im Klotz des Neuen Amtes Altona – nur einen Steinwurf vom Altonaer Bahnhof entfernt – etwas Bedeutendes wandelt. Wo früher Paragrafen und Verordnungen verwaltet wurden, schlägt nun das neue Herz der Hamburger Zivilgesellschaft: Das Haus des Engagements (HdE) hat seine Türen geöffnet. Es versteht sich nicht bloß als bürokratisches Verwaltungszentrum, sondern als offenes Kompetenzzentrum, Zufluchtsort und Brutstätte für all jene Bürgerinnen und Bürger, die diese Stadt jeden Tag ein Stück menschlicher, ökologischer und gerechter machen. Bei der feierlichen Eröffnung kamen Wegbegleiter aus Politik, Verwaltung, Stiftungenmehr dazu

Universität Hamburg ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit

Ob mit einer Veranstaltung mit Luisa Neubauer und Boris Herrmann, der Verleihung des ersten F. Laeisz Awards für Maritime Innovation oder dem neuen experimentellen Veranstaltungsformat „Sustainability in Motion – Experience, Discourse & Co-Creation“: Als Universität der Nachhaltigkeit bündelt die Uni Hamburg während der Hamburg Sustainability Week 2026 ihre Aktivitäten auf dem Feld. Die Hamburg Sustainability Week 2026 lädt vom 26. Juni bis 3. Juli alle Interessierten ein, gemeinsam an zentralen Herausforderungen in Hamburg zu arbeiten und Themen der Nachhaltigkeit zu präsentieren und erlebbar zu machen. In dieser Woche kommen auch hochrangige Politikerinnen und Politiker sowie Akteurinnen und Akteure aus allermehr dazu

Hamburger Stiftungstage 2026: Zivilgesellschaft macht SDGs erlebbar

Vom 19. bis 28. Juni laden mehr als 160 Hamburger Stiftungen mit über 350 Veranstaltungen in die ganze Stadt ein. Was dabei entsteht, ist weit mehr als ein Programmfest: Die Hamburger Stiftungstage zeigen, wie Gemeinwohlorientierung, demokratisches Engagement und soziale Teilhabe in der Praxis aussehen — und wie nah das an den Zielen der UN-Agenda 2030 liegt. Was ist der Kern der Stiftungstage? Mehr als 1.500 Stiftungen sind in Hamburg aktiv. Sie fördern Bildung, Kultur, Umwelt, Wissenschaft und gesellschaftliche Teilhabe — allesamt Handlungsfelder, die sich direkt mit den SDGs decken. Einmal im Jahr machen die Hamburger Stiftungstage diese Arbeit sichtbar: Ausstellungen,mehr dazu

Für mehr Sichtbarkeit von Schwarzen, afrikanischen und afrodiasporischen Lebensrealitäten

Hamburger Senat unterstützt Kampagne gegen Anti-Schwarzen Rassismus Mit einer neuen (Social Media-)Öffentlichkeitskampagne stellen Schwarze Hamburger:innen die Vielfalt ihrer Alltagsrealitäten dar und werben für mehr Teilhabe und Repräsentation in allen Lebensbereichen. Der Senat unterstützt die Kampagne und setzt gemeinsam mit dem Träger MOSAIQ e. V. ein Zeichen gegen Diskriminierung und Anti-Schwarzen Rassismus. Konzipiert und durchgeführt wird die Kampagne von einem Schwarzen Produktionsteam des Vereins MOSAIQ e. V.. Sie wird von der Sozialbehörde finanziert und begleitet. Ziel der Kampagne ist es, die Sichtbarkeit von Schwarzen, afrikanischen und afrodiasporischen Menschen in Hamburg zu erhöhen, Anti-Schwarzen Rassismus und Diskriminierung zu thematisieren sowie die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabemehr dazu

Digitale Teilhabe: Hamburger Rat­schlag übergibt Empfehlungen an Zweite Bürger­meisterin

Der Hamburger Ratschlag, ein Bündnis aus wichtigen Vertreter:innen der Zivilgesellschaft, hat es sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Entwicklung in der Stadt zu fördern und umzusetzen. Bei dem 14. Treffen ging es um digitale Teilhabe. Den daraus entwickelten Neun-Punkte-Plan hält nun auch die Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorin Katharina Fegebank in den Händen.  Digitalisierung für alle Der Hamburger Ratschlag, ein Bündnis aus wichtigen Vertreter:innen der Zivilgesellschaft, hat es sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Entwicklungen in der Stadt zu fördern und umzusetzen. Bei dem 14. Treffen ging es um digitale Teilhabe. Den daraus entwickelten Neun-Punkte-Plan hält nun auch die Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorinmehr dazu

Hamburgs digitale Zukunft entscheidet sich jetzt: Neun Forderungen für Inklusion und Gerechtigkeit

Dokumentation 14. Hamburger Ratschlag: Digitale Teilhabe und ihre Herausforderungen in Hamburg Der 14. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN‑Agenda 2030 legt ein dichtes, politisch hoch relevantes Programm für eine inklusive Digitalisierung vor und zeigt in neun Kernforderungen sehr klar, was Hamburg jetzt tun müsste, um soziale Spaltung in der digitalen Stadt zu vermeiden. Die Dokumentation des 14. Hamburger Ratschlags ist jetzt verfügbar. Digitale Teilhabe als Gradmesser für Gerechtigkeit Die Dokumentation macht deutlich, dass digitale Teilhabe als Grundrecht und als Prüfstein für soziale Gerechtigkeit in der Stadt verstanden wird. Digitalisierung wird dabei konsequent als politisches Werkzeug beschrieben, das Ungleichheiten entweder verschärfenmehr dazu

BNE-Wochen 2026: Wie lokale Initiativen die Agenda 2030 voranbringen

Die bundesweiten BNE Wochen 2026 markieren einen bundesweiten Schwerpunktzeitraum für Bildung für nachhaltige Entwicklung, in dem lokales Engagement sichtbar, vernetzt und politisch anschlussfähig gemacht wird. Was die BNE Wochen 2026 sind Die BNE Wochen 2026 laufen vom 01. März bis 31. Mai und bündeln Aktivitäten aus allen Bildungsbereichen auf einer gemeinsamen Bühne. Über 300 Veranstaltungen aus sämtlichen Bundesländern sind bereits im Kalender eingetragen, weitere Termine können fortlaufend über das BNE Portal ergänzt werden. Das BMBFSFJ unterstützt die Wochen, damit lokale und regionale Initiativen überregional sichtbar werden und so den Nationalen Aktionsplan BNE mit Leben füllen. Für drei Monate stellt dasmehr dazu

Nachhaltigkeit bleibt in Unternehmen Chefsache – doch die Dynamik ist dahin

Sustainability Transformation Monitor 2026 In 73 Prozent der Unternehmen ist die Verantwortung für die Nachhaltigkeitstransformation weiterhin auf Vorstands- oder Geschäftsführungsebene verankert. Die selbstgesteckten Klimaziele haben überwiegend Bestand. Allerdings verliert das Thema merklich an Priorität und Dynamik. Das zeigt der vierte Sustainability Transformation Monitor (STM) der Bertelsmann Stiftung, der Stiftung Mercator, der Universität Hamburg und der Peer School for Sustainable Development. Für ihn wurden 822 Unternehmen der Real- und Finanzwirtschaft in Deutschland befragt. Der STM belegt zudem, warum die Dynamik verloren gegangen ist: Betriebe empfinden unsichere politische Rahmenbedingungen sowie fehlende Marktanreize als stärkste Hemmnisse für mehr Transformation. In der öffentlichen Debattemehr dazu