Das ist neu

15. Hamburger Ratschlag am 02.10.2026 – Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen Das Haus des Engagements eröffnet im Neuen Amt Altona Vom Aktenstaubsauger zur gelebten Demokratie: Was Hamburgs KI-Assistent HANS aufnimmt und verschluckt ExtremWetterKongress, Hamburg 23.-23. September 2026

ExtremWetterKongress, Hamburg 23.-23. September 2026

ExtremWetterKongress und KlimaManagementTagung kommen an die HafenCity Universität Hamburg Vom 23. bis 25. September 2025 wird Hamburg erneut zum zentralen Knotenpunkt für Klimawissenschaft, Politik und praktische Transformation. Die HafenCity Universität (HCU) empfängt führende Fachleute zur Doppelveranstaltung aus dem 16. ExtremWetterKongress und der 3. Deutschen KlimaManagementTagung. Unter dem Leitmotiv „Vom Wissen zur Lösung“ bündeln die beiden etablierten Formate im Spätsommer 2025 ihre Kräfte an der Elbe. Während der 16. ExtremWetterKongress (EWK) den aktuellen wissenschaftlichen Sachstand zu Extremwetterereignissen und Klimadynamiken vermittelt, stellt die 3. Deutsche KlimaManagementTagung (KMT) praxisnahe Umsetzungsstrategien und die Überwindung von Transformationshemmnissen in den Mittelpunkt. Hochkarätige Besetzung aus Wissenschaft, Politikmehr dazu

Extremwetter in Hamburg: Wie schützen wir vulnerable Gruppen vor Hitze? Klimastammtisch 17.06.26

Das Nachhaltigkeitsforum Hamburg lädt herzlich zum nächsten Klima-Stammtisch „Extremwetter in Hamburg: Wie schützen wir vulnerable Gruppen vor Hitze?“ am Mittwoch, 17.06. von 09:00 bis 10:30 Uhr via Zoom ein. Die auf Grund der Klimakrise immer weiter steigenden Temperaturen und häufigeren Hitzewellen sind nicht nur eine kritische Belastung für unsere Umwelt, sondern auch eine ernsthafte Gesundheitsgefahr – besonders für vulnerable Gruppen in Hamburg. Die Klimakrise zeigt uns eindrücklich: Gesundheit und Klima sind untrennbar verbunden. Hitze stellt dabei eine große klimabedingte Gesundheitsgefahr dar: Die zunehmende Hitzebelastung führt vermehrt zu Erkrankungen und Todesfällen und beeinträchtigt die körperliche Aktivität, Ernährungssicherheit und Arbeitsfähigkeit. Besonders betroffen sind ältere sowiemehr dazu

Was Europa bis 2040 schaffen sollte, um zehn Jahre später klimaneutral zu sein

(TL;DR) Energiewende, Verkehrswende, Wärmewende, Industriewende: Eine große Modellstudie gibt jetzt EU-weit und sektorspezifisch für Sektoren Orientierung für das nötige Tempo der Umstellung auf fossilfreie Technologien. Das Fazit stimmt zuversichtlich: Der EU Green Deal ist realistisch – und er macht den Alten Kontinent im Ergebnis stärker und unabhängiger von Öl- und Gaskrisen. Die Studie wurde erstellt am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und veröffentlicht in Nature Communications. Um den Raum für sinnvolle Politik-Maßnahmen auszuleuchten, fokussiert das Forschungsteam auf die Frage: Wie kann die EU die für 2050 beschlossene Klimaneutralität 2050 zu minimalen Kosten erreichen? Es stützt sich auf das präzise Energie-Wirtschaft-Klima-Modell REMIND,mehr dazu

Wie gelingt sozial gerechter Klimaschutz in Hamburg?

Hamburg kann seine verschärften Klimaziele nur erreichen, wenn Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit konsequent zusammengedacht werden – genau hier setzt die neue Stellungnahme „Sozialverträglichkeit der Hamburger Klimapolitik“ des Klimabeirates an. Stellungnahme des Klimabeirats Der Klimabeirat reagiert mit seiner Studie auf den Zukunftsentscheid, der Hamburg verpflichtet, schneller und konsequenter klimaneutral zu werden und zugleich die soziale Dimension verbindlich macht. Die Stellungnahme zeigt an den Bereichen Mobilität/Verkehr sowie Gebäude/Wohnen, wo Menschen mit geringem Einkommen, Alleinerziehende oder Haushalte in energetisch schlechten Wohnungen überproportional von Klimaschutzmaßnahmen betroffen sein können. Zugleich formuliert der Beirat einen klaren Auftrag: Klimaschutzmaßnahmen sollen von Beginn an sozialverträglich ausgestaltet oder, womehr dazu

Die Hamburg Sustainability Conference 2026 sucht zukunftsweisende Lösungen für alle

Wichtiger Hinweis: Die Hamburg Sustainability Conference 2026 befindet sich derzeit in einem offenen, ko-kreativen Entwicklungsprozess. Programminhalte, konkrete Formate und mögliche Ergebnisse werden gemeinsam mit Partnern entwickelt und sind noch nicht final entschieden. Dieser Artikel basiert auf den drei auf der HSC-Homepage veröffentlichten Main Themes und stellt meine freie Interpretation dieser Themenschwerpunkte dar. Das offizielle Programm und nähere Informationen werden von den Organisatoren zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Es bleibt spannend! Aktuelles gibt es auf https://www.sustainability-conference.org (TL;DR) Die Hamburg Sustainability Conference 2026 findet an einem Scheideweg statt. Die drei Themensäulen – Resiliente Wirtschaftssysteme und Technologie, Risiko und Konflikt, Multilateralismus und Governancemehr dazu

AktiKo.5 Zukunft. Macht. Sinn.

Aufruf zur AktiKo.5 am 17./18. April (Freitagnachmittag bis Samstagnachmittag). Gymnasium Lerchenfeld. Das diesjähriges Motto „Zukunft! Macht? Sinn!“ knüpft an die Hoffnung an, die die Mehrheit der Hamburger*innen durch ihr JA für eine ökologisch-nachhaltige und dabei sozialgerechte Zukunft zum Ausdruck gebracht hat. Dadurch ist nicht nur ein wichtiger politischer Rahmen für die nächsten Jahre und Jahrzehnte festgelegt worden – dieses Gesetz wurde auch von unten „gemacht“! Wir wollen daher auf der AktiKo über Machtpotenziale sprechen, die in der Zivilgesellschaft stecken, über Selbstwirksamkeit, die aus der Ohnmacht holt, Machtstrukturen, die unser Zusammenleben bestimmen und Mächte, die immer offensiver den gesellschaftlichen Fortschritt behindern.mehr dazu

Hamburgs Klimabericht 2026 – Fortschritt ohne Fahrplan

Der neue Klimabericht des Senats zeigt: Hamburg hat seine CO₂-Emissionen seit 1990 um 42,9 % reduziert. Das ist solide – aber es bleibt ein Erfolg ohne stabile Grundlage. Denn wer die Entwicklung verstehen und steuern will, braucht mehr als rückwirkende Momentaufnahmen. Noch immer fehlen belastbare Daten zu 2024 und 2025. In einer Stadt, die sich gesetzlich zur Klimaneutralität bis 2040 verpflichtet hat, ist das mehr als eine technische Lücke – es ist eine strategische Schwäche. Ab 2026 wird sich das ändern: Dank der Novelle des Hamburgischen Klimaschutzgesetzes sollen Emissionsdaten künftig bereits nach einem halben Jahr vorliegen. Damit wird erstmals möglich, wasmehr dazu

Senat beruft Klimabeirat für die Jahre 2026 bis 2030

Die Senatskommission für Klimaschutz und Mobilitätswende hat die Mitglieder des Klimabeirats Hamburg für dessen zweite Amtsperiode von 2026 bis 2030 benannt. Zum 1. Januar 2026 werden die sechzehn Beiratsmitglieder durch Katharina Fegebank, Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, offiziell berufen. Elf Mitglieder, die dem Gremium bereits seit seiner Einsetzung 2020 angehören, setzen ihre Arbeit fort. Fünf neue Mitglieder komplettieren mit ihren Fachgebieten die breite wissenschaftliche Kompetenz, mit der der Beirat den Senat sowohl zum Klimaschutz als auch zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels berät. Neu im Klimabeirat sind: PD Dr. Jobst Augustin, UKE, UHH, Leiter der Forschungsgruppe Gesundheitsgeographiemehr dazu